Aktuelle Entwicklungen zu Corona

Hier finden Sie aktuelle saarländische und überregionale Entwicklungen in Forschung und Wirtschaft zum Thema Corona

 

 

 

Newsmeldungen

 

 

 

 

19. August 2020

 

Studie über Immunantwort auf Sars-CoV-2 bringt überraschende Erkenntnisse

Bisher sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit davon ausgegangen, dass das Immunsystem von Patienten, die einen schweren Verlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus hatten, schwächer auf die Infektion reagierte. Es ist aber genau umgekehrt, wie ein Team um Professorin Martina Sester nun herausgefunden hat. Ein schwerer Verlauf ist ein Indiz für eine starke Immunantwort. Die Studie ist vorab auf einem so genannten Preprint-Server erschienen.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/22265.html

 

 

 

 

 

20. Juli 2020

 

htw saar-Studie untersucht Ausmaß der COVID-19-Pandemie auf Vereine: Vereinsleben kommt zum Erliegen und Geld wird langsam knapp

Am 30. Juni 2020 hat die saarländische Landesregierung bekannt gegeben, den gemeinnützigen Vereinen im Saarland mit fast zehn Millionen Euro zu helfen. Doch wie steht es um das Vereinsleben in Pandemiezeiten? Wie gehen Vereine mit den erschwerten Bedingungen um? Das wollte ein Forscherteam der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) bestehend aus Prof. Dr. Hellen Gross, Prof. Dr. Christian Köhler und Jana Steimle herausfinden. Dazu haben die Forscher im April und Mai 2020 insgesamt 1976 Vereinsmitglieder befragt. Die Ergebnisse der bundesweiten Befragung zeigen, wie schwer Vereine aus Sicht ihrer Mitglieder durch die Pandemie betroffen sind.

Mehr unter: https://www.htwsaar.de/news/htw-saar-studie-untersucht-ausmass-der-covid-19-pandemie-auf-vereine

 

Wie viele Saarländer haben Coronavirus-Antikörper? Erste repräsentative Studie in Bundesland startet

Im Saarland werden in den nächsten Wochen rund 2 300 Personen auf Antikörper gegen das Coronavirus getestet. Sie stellen eine repräsentative Stichprobe der volljährigen saarländischen Bevölkerung dar. Erstmals soll am Beispiel eines Flächenbundeslandes gezeigt werden, wie stark sich das neue Coronavirus verbreitet hat und wie hoch die Rate der bislang unentdeckten Infektionen ist, bei denen Betroffene keine oder nur leichte Krankheitssymptome wahrgenommen haben. Die wissenschaftliche Studie wird von Sigrun Smola, Medizin-Professorin der Saar-Universität und Direktorin des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum geleitet, gemeinsam mit dem saarländischen Gesundheitsministerium, das die Studie finanziert.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/22115.html

 

13. Juli 2020

 

epiLab: Corona-Testung im mobilen Sicherheitslabor

Interview mit Dr. Anja Germann, Projektleiterin "SaarCoScreen", und Markus Michel, Geschäftsfeldleiter Labortechnologie, Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT

Mehr unter: https://www.medica.de/cgi-bin/md_medica/lib/pub/tt.cgi?oid=115469&lang=1&utm_medium=Email&utm_content=Intro&utm_campaign=Portalnewsletter-2020

 

htw saar-Studie untersucht Ausmaß der COVID-19-Pandemie auf Vereine: Vereinsleben kommt zum Erliegen und Geld wird langsam knapp

Am 30. Juni 2020 hat die saarländische Landesregierung bekannt gegeben, den gemeinnützigen Vereinen im Saarland mit fast zehn Millionen Euro zu helfen. Doch wie steht es um das Vereinsleben in Pandemiezeiten? Wie gehen Vereine mit den erschwerten Bedingungen um? Das wollte ein Forscherteam der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) bestehend aus Prof. Dr. Hellen Gross, Prof. Dr. Christian Köhler und Jana Steimle herausfinden. Dazu haben die Forscher im April und Mai 2020 insgesamt 1976 Vereinsmitglieder befragt. Die Ergebnisse der bundesweiten Befragung zeigen, wie schwer Vereine aus Sicht ihrer Mitglieder durch die Pandemie betroffen sind.

Mehr unter: https://www.htwsaar.de/news/htw-saar-studie-untersucht-ausmass-der-covid-19-pandemie-auf-vereine

 

Wie viele Saarländer haben Coronavirus-Antikörper? Erste repräsentative Studie in Bundesland startet

Im Saarland werden in den nächsten Wochen rund 2 300 Personen auf Antikörper gegen das Coronavirus getestet. Sie stellen eine repräsentative Stichprobe der volljährigen saarländischen Bevölkerung dar. Erstmals soll am Beispiel eines Flächenbundeslandes gezeigt werden, wie stark sich das neue Coronavirus verbreitet hat und wie hoch die Rate der bislang unentdeckten Infektionen ist, bei denen Betroffene keine oder nur leichte Krankheitssymptome wahrgenommen haben. Die wissenschaftliche Studie wird von Sigrun Smola, Medizin-Professorin der Saar-Universität und Direktorin des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum geleitet, gemeinsam mit dem saarländischen Gesundheitsministerium, das die Studie finanziert.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/22115.html

7. Juli 2020

 

Corona-Krise: htw saar-Studierende entwickeln Informationswebseite für medizinische Ressourcenvermittlung

Studierende und Ehrenamtliche haben eine Webseite entwickelt, die Anbieter von medizinischen Ressourcen und Abnehmer in medizinischen Einrichtungen miteinander verbindet. Die kostenlose Plattform „KapaMonitor“ ist in der Corona-Krise entstanden und soll Engpässe bei der Versorgung von Krankenhäusern und Praxen mit medizinischem Material wie beispielsweise Schutzmasken verhindern. Dabei ist das Konzept der Webseite, das sich in diesem Fall auf die medizinische Ressourcenplanung spezialisiert hat, auch auf andere Bereiche übertragbar.

Mehr unter: https://htwsaar-blog.de/blog/2020/06/22/corona-krise-htw-saar-studierende-entwickeln-informationswebseite-fuer-medizinische-ressourcenvermittlung/

 

 

 

29. Juni 2020

 

Forscher*innen untersuchen, wie sich Corona-Maßnahmen auf Tiere auswirken

Um die Ausbreitung der COVID-19 Pandemie zu stoppen, haben viele Länder die Bewegungsfreiheit ihrer Bevölkerung eingeschränkt. Die neue „COVID-19 Bio-Logging Initiative“, an der Wissenschaftler*innen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie und der Universität Konstanz beteiligt sind, untersucht, wie Tiere auf den Rückgang der menschlichen Aktivität reagiert haben. Dazu wurde die Bewegung verschiedener Tierarten vor, während und nach der Corona-Krise mittels Mini-Sendern verfolgt. Wie das Team aktuell im Fachmagazin „Nature Ecology & Evolution“ schreibt, sollen anhand der Ergebnisse Strategien für ein besseres Miteinander von Mensch und Tier entwickelt werden.

Mehr unter: https://www.senckenberg.de/de/pressemeldungen/forscherinnen-untersuchen-wie-sich-corona-massnahmen-auf-tiere-auswirken/

 

Mehr Solarstrom durch Lockdown: Sauberere Luft führt zu Ertragssteigerungen bei der Photovoltaik

Jülich / Erlangen, 22. Juni 2020 – Ein bemerkenswerter Nebeneffekt des Corona-Lockdowns war der Rückgang der menschengemachten Luftverschmutzung. Dies lässt sich unter anderem an der Leistung von Solaranlagen ablesen. Die saubere Luft führte dazu, dass mehr Sonnenlicht zu Photovoltaikanlagen durchdrang und diese mehr Strom produzierten, wie Wissenschaftler des Helmholtz-Institut Erlangen Nürnberg gemeinsam mit Partnern des MIT und des Solarunternehmens Cleantech Solar nachweisen konnten. Die Forscher konzentrierten sich in ihrer Studie auf die Metropole Delhi in Indien. Dort lag der Ertrag der Solaranlagen im späten März um 8,3 Prozent über den Werten der vergangenen drei Jahre um dieselbe Zeit, wie die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Joule schreiben.

Mehr unter: https://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/2020-06-22-pv-covid-19.html

 

Große All-Corona-Care-Studie am LMU Klinikum

Die All-Corona-Care-Studie (ACC-Studie) mit 10.000 Mitarbeiter*innen des LMU Klinikums ist nicht nur eine der deutschlandweit größten Antikörper-Untersuchungen zu SARS-CoV-2, sondern sie zielt auch darauf ab, zu erfassen, wie groß die Stressbelastung der Mitarbeiter*innen während der Hochphase der Coronavirus-Pandemie war. Aus dieser Studie sollen unter anderem auch Maßnahmen abgeleitet werden, die Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen bei zukünftigen pandemischen Wellen noch besser zu schulen und zu schützen.

Mehr unter: https://www.lmu-klinikum.de/aktuelles/pressemitteilungen/grosse-all-corona-care-studie-am-lmu-klinikum/7f18eb645e957774

 

Spielen Hormone eine Schlüsselrolle bei COVID-19?

Welchen Einfluss das Stresshormon Kortisol auf Infektion und Krankheitsverlauf haben könnte Kürzlich wies ein Bericht der Vereinten Nationen (UN) darauf hin, dass durch die Corona-Pandemie die psychischen Belastungen weltweit dramatisch ansteigen. Für Patienten mit Hormon- und Stoffwechselerkrankungen kann zusätzlicher Stress und die Pandemie erhebliche Folgen für das Therapiemanagement haben, da das Stresshormon Kortisol viele Stoffwechselprozesse steuert.

Mehr unter: https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/presse/ddg-pressemeldungen/meldungen-detailansicht/article/spielen-hormone-eine-schluesselrolle-bei-covid-19-welchen-einfluss-das-stresshormon-kortisol-auf-in.html

 

Virusmutation bislang kein Anlass zur Sorge

Eine Analyse aus den USA lässt aufhorchen: SARS-CoV-2 könnte zu einer noch gefährlicheren Variante mutiert sein, heißt es da. Experten haben daran große Zweifel. So wirklich nötig habe das Coronavirus Veränderungen auch gar nicht – es sei schon ziemlich gut angepasst.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/virusmutation-bislang-kein-anlass-zur-sorge-118457/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-24-06-2020

 

Hamburg: Ältere Kinder haben häufiger Antikörper gegen SARS-CoV-2

In der Hansestadt haben bereits 1 bis 2 % aller Kinder und Jugendlichen Antikörper gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2 im Blut. Dies zeigt eine Zwischen-auswertung der Studie „C19.CHILD Hamburg“, die seit dem 11. Mai an allen Kinder-kliniken der Stadt und am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt wird. Die Nasen-Rachen-Abstriche auf Virusgene sind bisher alle negativ ausgefallen.

Mehr unter: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113974/Hamburg-Aeltere-Kinder-haben-haeufiger-Antikoerper-gegen-SARS-CoV-2

 

Die gefährliche Doppelrolle des Immunsystems bei COVID-19 Die Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 verläuft höchst unterschiedlich: Manche Betroffene merken gar nicht, dass sie infiziert sind, andere erkranken so schwer, dass ihr Leben in Gefahr ist. Wissenschaftler*innen vom Berlin Institute of Health (BIH), der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie Kolleg*innen aus Leipzig und Heidelberg haben nun herausgefunden, dass das Immunsystem den Verlauf der Erkrankung entscheidend beeinflusst: Anhand von Einzelzell - Analysen entdeckten sie, dass die vom Virus befallenen Epithelzellen „das Immunsystem zu Hilfe rufen“. Doch die daraufhin einwandernden Immunzellen schießen gelegentlich über das Ziel hinaus und richten mit ihrer übersteigerten Reaktion teilweise größeren Schaden an als das Virus selbst. Ihre Ergebnisse haben die Forscher*innen nun in der Zeitschrift Nature Biotechnology beschrieben.

Mehr unter: https://www.bihealth.org/de/aktuell/die-gefaehrliche-doppelrolle-des-immunsystems-bei-covid-19/

 

Covid-19-Studie: Kann das Blutplasma Genesener vor schwerem Verlauf schützen?

Im Blutplasma von Menschen, die eine Covid-19-Erkrankung überstanden haben, befinden sich Antikörper des Immunsystems gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Ob Hochrisikopatienten durch Gabe dieses Blutplasmas vor einem schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung geschützt werden können, untersucht die nun gestartete Studie „RECOVER“ unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg. Neuer Ansatz des Forschungsprojekts ist der Einsatz bei Patienten, die aufgrund ihres Alters oder schwerer Vorerkrankungen der Infektion wenig entgegenzusetzen haben: Sie erhalten das Plasma bereits frühzeitig bei Symptomen einer Covid-19-Erkrankung. Ziel ist es, das Corona-Virus auszubremsen, bevor die Entzündungsreaktionen im weiteren Verlauf der Erkrankung bei ihnen lebensbedrohliche Schäden verursachen können. An der Studie, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, beteiligen sich zahlreiche Universitätskliniken und große kommunale Krankenhäuser in ganz Deutschland*.

Mehr unter: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/covid-19-studie-kann-das-blutplasma-genesener-vor-schwerem-verlauf-schuetzen/


Neues Wirkprinzip wird bei Covid-19 getestet

Auf der Suche nach wirksamen Therapeutika bei Covid-19 schickt Merck jetzt die bislang noch wenig bekannte Substanz M5049 ins Rennen. Der erste Vertreter der neuen Wirkstoffklasse der TLR7/8-Inhibitoren soll in einer Phase-II-Studie getestet werden.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/neues-wirkprinzip-wird-bei-covid-19-getestet-118482/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-26-06-2020

 

20. Juni 2020

 

Mobile Einheiten und Sicherheitslabore im Kontext von zeitkritischen Pandemiegeschehen - Strategien und Konzepte zur Produktivitätssicherung durch schnelle Vor-Ort-Testung

Der bemerkenswerte Technologievorsprung des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT im Bereich mobiler epidemiologischer Labore sowie seine langjährige Expertise im Aufbau von biologischen Sicherheitslaboren und im Umgang mit biotechnologischen Proben trägt gerade in Zeiten der Corona-Pandemie zum Kampf gegen das SARS-CoV-2-Virus bei. Das vom Fraunhofer IBMT in Zusammenarbeit mit dem Fahrzeughersteller Bischoff & Scheck im Projekt »Labor der Zukunft« konzipierte und erbaute mobile epidemiologische Labor (epiLab) kam vor Ort in Rheinmünster zur SARS-CoV-2-Antikörpertestung der Mitarbeiter von Bischoff & Scheck zum Einsatz.

Mehr unter: https://www.ibmt.fraunhofer.de/de/ibmt-presse-uebersicht-2020/presse-mobileLab-Pandemie-2020-06-18.html

 

 

 

 

29.05.2020

 

Online-Umfrage gestartet: Inwieweit verändert Corona unser Einkaufs- und Konsumverhalten?

Wie wirkt sich Corona darauf aus, wie wir Lebensmittel kaufen oder Kleider shoppen? Wird sich unser Einkaufs- und Konsumverhalten auch auf lange Sicht ändern? Diesen Fragen geht die Konsumforscherin Professor Andrea Gröppel-Klein an der Universität des Saarlandes in einer neuen Studie auf den Grund: Am Institut für Konsum- und Verhaltensforschung untersucht sie gemeinsam mit Doktorandin Kenya Kirsch das Konsumentenverhalten vor, während und nach der Krise.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/21917.html

 

 

22.05.2020

Hilfe für Beatmungspatienten: Mit Salbe soll Sauerstoffaufnahme über die Haut erhöht werden

Ein kleiner Teil des Sauerstoffs, ca. 0,4 Prozent, gelangt nicht über die Lunge, sondern über die Haut in den Körper. Ein Team um den Biophysiker Lars Kaestner erforscht nun eine Möglichkeit, diesen Anteil auf bis zu 10 Prozent zu erhöhen. Gelingt dies, könnten künftig beispielsweise Intensivpatienten wie in der aktuellen Coronakrise in kritischen Phasen, etwa, wenn nicht genügend Beatmungsgeräte zur Verfügung stehen, besser mit Sauerstoff versorgt werden.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/21902.html

 

15. Mai 2020

 

Corona-Fallzahlen im Blick: Universität und Universitätsklinikum des Saarlandes entwickeln eigenes Vorhersagemodell

Professor Dr. Thorsten Lehr leitet die Klinische Pharmazie an der Universität des Saarlandes (UdS) in Saarbrücken. Er und sein Team haben zusammen mit ärztlichen Kolleginnen und Kollegen vom Institut für Virologie (Leitung: Professorin Dr. Sigrun Smola / für das Projekt federführend: Oberarzt Dr. Jürgen Rissland) und der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Leitung: Professor Dr. Thomas Volk / für das Projekt federführend: Oberarzt Professor Dr. Sascha Kreuer) am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ein Vorhersagemodell erarbeitet. Mit diesem kann die mögliche Entwicklung der Fallzahlen berechnet werden und damit auch die Krankenversorgung in der aktuellen Corona-Situation vorausschauend geplant werden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berücksichtigen dabei die gesellschaftlichen Interventionsmaßnahmen und schauen im Besonderen darauf, wie sich die Entwicklungen auf die Belegungszahlen in den Krankenhäusern auswirken würden.

Mehr unter: https://www.uniklinikum-saarland.de/de/aktuelles/einzelansicht_news/aktuellesseite/article/corona-fallzahlen-im-blick-universitaet-und-universitaetsklinikum-des-saarlandes-entwickeln-eigenes/

 

Neues Leuchtturmprojekt soll die Zukunft für Unternehmen berechenbarer machen

Keine Rohstoffe wegen Corona-Pandemie, Kollaps von Lieferketten wegen Niedrigwasser in Flüssen oder Produktionsstillstand durch ein Verschleißteil: In der vernetzten und hochtechnologisierten Wirtschaftswelt kann der sprichwörtliche Flügelschlag eines Schmetterlings Unternehmen in Bedrängnis bringen. Risiken wie Kosten sind immens. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und die Universität des Saarlandes wollen mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft die Zukunft berechenbarer machen und dafür sorgen, dass Unternehmen den passenden Plan B in der Tasche haben. Das Bundeswirtschaftsministerium und beteiligte Unternehmen fördern das Leuchtturmprojekt mit insgesamt mehr als zehn Millionen Euro.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/21888.html

 

 

 

14. Mai 2020

 

Corona-Fallzahlen im Blick: Universität und Universitätsklinikum des Saarlandes entwickeln eigenes Vorhersagemodell

Professor Dr. Thorsten Lehr leitet die Klinische Pharmazie an der Universität des Saarlandes (UdS) in Saarbrücken. Er und sein Team haben zusammen mit ärztlichen Kolleginnen und Kollegen vom Institut für Virologie (Leitung: Professorin Dr. Sigrun Smola / für das Projekt federführend: Oberarzt Dr. Jürgen Rissland) und der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Leitung: Professor Dr. Thomas Volk / für das Projekt federführend: Oberarzt Professor Dr. Sascha Kreuer) am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ein Vorhersagemodell erarbeitet. Mit diesem kann die mögliche Entwicklung der Fallzahlen berechnet werden und damit auch die Krankenversorgung in der aktuellen Corona-Situation vorausschauend geplant werden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berücksichtigen dabei die gesellschaftlichen Interventionsmaßnahmen und schauen im Besonderen darauf, wie sich die Entwicklungen auf die Belegungszahlen in den Krankenhäusern auswirken würden.

Mehr unter: https://www.uniklinikum-saarland.de/de/aktuelles/einzelansicht_news/aktuellesseite/article/corona-fallzahlen-im-blick-universitaet-und-universitaetsklinikum-des-saarlandes-entwickeln-eigenes/

 

8. Mai 2020

 

Durch Simulationen am Supercomputer mögliche Wirkstoffe gegen Coronavirus gefunden

Hepatitis-C-Medikamente könnten auch gegen Covid-19 helfen / Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht Forschungsergebnisse der JGU

Mehr unter: https://www.uni-mainz.de/presse/aktuell/11324_DEU_HTML.php

 

Wissenschaftler zeigen Wege, Corona-Schutz mit mehr Aktivität zu vereinbaren

Der Einsatz von Tracing-Apps in Verbindung mit Maßnahmen der Kontaktvermeidung könnte der Schlüssel zu weiteren Lockerungen bei anhaltend hohem Gesundheitsschutz sein.

Mehr unter: https://www.uni-trier.de/index.php?id=65274&tx_news_pi1%5Bnews%5D=19893&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3f466130ba38ef9890b61f0b1540e765

 

Saarland erstes Bundesland mit breit angelegter COVID-19 Antikörperstudie

Gesundheitsministerin Bachmann will in den nächsten Tagen 2.300 Saarländer repräsentativ untersuchen - Erkenntnisse über tatsächliche Verbreitung des Virus und Immunität werden erwartet.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-05-06-covid-19-studie.html

 

4. Mai 2020

 

Wie wirksam sind Kontaktbeschränkungen zur Bekämpfung von Corona? Wirtschaftsinformatiker des DFKI und der Universität Trier spielen mithilfe Künstlicher Intelligenz Pandemie-Szenarien durch. Teilnehmer an Online-Umfrage gesucht.

Mehr unter: https://www.dfki.de/web/news/detail/News/pandemie-simulation/

 

 

 

 

29. April 2020

Homburger Virologen steigern mit Poolverfahren die Kapazitäten für Coronavirus-Massentests

Weltweit wird eine hohe Testkapazität benötigt, um die Coronavirus-Pandemie eindämmen zu können. Homburger Virologen haben bereits zu Beginn der Coronakrise ein Pool-Testverfahren entwickelt, das nun im international renommierten Fachjournal „The Lancet Infectious Diseases“ publiziert wurde. Es wird dabei helfen, den hohen Bedarf an Coronavirus-Testungen für Massenscreenings zu decken. Diese zielen auf Personen, die noch keine Krankheitssymptome zeigen, aber möglicherweise bereits infiziert sind. Bei Blutspenden wird ein ähnliches Poolverfahren schon lange zuverlässig eingesetzt. Virologen der Universität des Saarlandes haben dieses Verfahren jetzt auf die Coronavirus-Diagnostik übertragen.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/21848.html

 

27. April 2020

Mobiles epidemiologisches Labor (epiLab) des Fraunhofer IBMT im Einsatz zur flächendeckenden Früherkennung und Prävention von SARS-CoV-2-Infektionen

Der bemerkenswerte Technologievorsprung des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT im Bereich mobiler epidemiologischer Labore sowie seine langjährige Expertise im Aufbau von biologischen Sicherheitslaboren und im Umgang mit biotechnologischen Proben trägt gerade in Zeiten der Corona-Pandemie zum Kampf gegen das SARS-CoV-2-Virus bei.

Mehr unter: https://www.ibmt.fraunhofer.de/de/ibmt-presse-uebersicht-2020/presse-mobileLab-SaarCoScreen-2020-04-22.html

 

Historische Ausnahmezustände als Forschungslabor für staatliches Krisenmanagement

Krisen haben zu allen Zeiten die Weltgeschichte geprägt. Was können wir aus den Erfahrungen und Fehlern der Vergangenheit lernen? Der Historiker Amerigo Caruso befasst sich an der Universität des Saarlandes mit historischen Ausnahmezuständen. Er analysiert, wie unterschiedliche Herrschaftssysteme in Notzeiten handelten, beleuchtet ihr Krisenmanagement und zeigt: Die Debatte um den globalen Notstand angesichts der Corona-Pandemie gewinnt im historischen Kontext neue Perspektiven.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/21832.html

 

 

 

24. April 2020

Corona-Forschung auf Hochtouren am HZI - Neue Projekte und Förderungen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie

Gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es bislang weder einen Impfstoff noch spezifische Medikamente. Angesichts der globalen Pandemie bündelt das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig mit seinen weiteren Standorten, unter anderem in Saarbrücken, seine Ressourcen für Projekte, die zum besseren Verständnis der Infektion und zu Lösungen zur Eindämmung des Virus beitragen.

Mehr unter: https://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/news-detail/article/complete/corona-forschung-auf-hochtouren-am-hzi/

 

23. April 2020

Fraunhofer IBMT - Fraunhofer-Expertise im Einsatz gegen SARS-CoV-2

Mobiles epidemiologisches Labor (epiLab) des Fraunhofer IBMT im Einsatz zur flächendeckenden Früherkennung und Prävention von SARS-CoV-2-Infektionen.

Mehr unter: https://www.ibmt.fraunhofer.de/de/ibmt-presse-uebersicht-2020/presse-mobileLab-SaarCoScreen-2020-04-22.html

 

 

20. April 2020

 Effizienz von Antibiotika gegen chronische Infektionen

Wissenschaftler vom Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben eine Strategie entwickelt, antibakterielle Wirkstoffe so zu verabreichen, dass sie um ein Vielfaches wirksamer sind. Ihre Ergebnisse versprechen Hoffnung im Kampf gegen Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen. Viele der besonders schwer an COVID-19 Erkrankten müssen beispielsweise mit Antibiotika behandelt werden, weil eine chronische Vorerkrankung oder eine Superinfektion mit Bakterien die Lunge belastet und den Verlauf der Erkrankung drastisch verschlimmert. Die Studie erscheint in der internationalen Ausgabe des Journals Angewandte Chemie. Das HIPS ist ein Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Kooperation mit der Universität des Saarlandes.

 

Mehr unter: https://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/news-detail/article/complete/im-nanotransporter-zum-wirkort

 

 

 

15. April 2020

 

Digitale Lösung soll Behörden und Ärzte bei Corona-Erfassung entlasten

Nur wer die genauen Corona-Infektionszahlen kennt, kann effektive Maßnahmen zur Eindämmung des Virus entwickeln. Uneinheitliche Übermittlungswege, potenzielle Bruchstellen in der Übermittlungskette und eine große Anzahl beteiligter Akteure erschweren den zügigen und exakten Datentransfer an entscheidende Stellen. Hierbei soll das sogenannte Infektionsmelde- und -informationssystem (IMIS) helfen. Zwei Informatik-Masterstudenten der Universität des Saarlandes sind an der Entwicklung beteiligt.

Mehr unter:

https://saarland-informatics-campus.de/piece-of-news/digitale-loesung-soll-behoerden-und-aerzte-bei-corona-erfassung-entlasten

 

3- D-Druck: Start-up verwandelt sich über Nacht in Mini-Fabrik für Atemschutzmasken

Das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem von Atemschutzmasken, ist eine der größten Herausforderungen im Kampf gegen das Coronavirus. Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt empfiehlt der Bevölkerung auf sich Atemmasken selber zu basteln und diese in der Öffentlichkeit zu tragen. Ob dafür genähte oder im 3-D-Drucker produzierte Atemschutzmasken besser sind, wird in der Internet-Gemeinde kontrovers diskutiert. Das Saarbrücker Start-up „2log.io“, eigentlich auf die Digitalisierung in Handwerksbetrieben spezialisiert, vereint beide Ansätze. Innerhalb von acht Minuten druckt es ein Atemmaskengestell, in das man ein Tuch einspannen kann.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/21776.html

 

So fern und doch so nah – Informatiker entwickeln neue Plattform für Telekommunikation

Soziale Distanzierung ist das Mittel der Wahl, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsam. Während des „WirVsVirus“-Hackathon der Bundesregierung haben Informatiker der Universität des Saarlandes deshalb eine Kommunikations-Software entwickelt, die das Flurfunk-Feeling in die heimischen Arbeitszimmer bringen soll.

Mehr unter:

https://saarland-informatics-campus.de/piece-of-news/so-fern-und-doch-so-nah-informatiker-entwickeln-neue-plattform-fuer-telekommunikation/


CORSAAR-Studie zur Bewältigung Corona-Pandemie

In der CORSAAR-Studie werden Daten und Blutproben von möglichst vielen Betroffenen sammeln und auswerten. Ziel ist es dabei, den Erkrankungsverlauf besser vorherzusagen, Risikopatienten frühzeitig zu erkennen und über molekulare Analysen neue Therapieverfahren zu entwickeln. Die Staatskanzlei fördert dieses Forschungsvorhaben mit insgesamt 280.000 Euro, die Universität des Saarlandes mit 250 000 Euro sowie die Rolf-Schwiete-Stiftung mit ebenfalls 250 000 Euro.

Mehr unter:

https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-07-expertenkreis-infektionsschutz.html


Ingenieurwissenschaft: Gesichtsschilde gegen Corona aus dem 3D-Drucker

Die Fachrichtung Systems Engineering der Universität des Saarlandes unterstützt die Initiative MakerVsVirus im Kampf gegen Corona. Unter diesem Motto haben sich freiwillige Helferinnen und Helfer zusammengetan, die mit 3D-Druckern Gesichtsschilde, sogenannte Face Shields, für Ärztinnen, Ärzte und medizinisches Personal herstellen. In seinem Labor auf dem Campus hat Georg Frey, Professor für Automatisierungs- und Energiesysteme, 3D-Drucker aus verschiedenen Lehrstühlen der Fachrichtung zusammengetragen, die jetzt im Notbetrieb für den guten Zweck zugange sind.

Mehr unter:

https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/21788.html

 

Bakterien-Moleküle aktivieren natürlichen Abwehrmechanismus der Atemwege

Chemosensorische Zellen in der Schleimhaut der Luftröhre können Signale gefährlicher Lungenbakterien erkennen und daraufhin einen angeborenen Abwehrmechanismus aktivieren – die sogenannte Mukoziliäre Clearance. Dabei sorgt ein koordinierter Wimpernschlag von Flimmerzellen dafür, dass Pathogene aus den unteren Atemwegen entfernt werden. Den molekularen Mechanismus dieser Abwehrreaktion hat jetzt ein Konsortium aus Forscherinnen und Forschern verschiedener Fachrichtungen und Universitäten entschlüsselt. Mit dabei ist auch ein Team um Prof. Frank Zufall von der Universität des Saarlandes. Die Forschungsergebnisse sind in der Zeitschrift „Immunity“ publiziert worden:

https://doi.org/10.1016/j.immuni.2020.03.005

Mehr unter:

https://mailchi.mp/uni-saarland/bakterien-molekle-aktivieren-natrlichen-abwehrmechanismus-der-atemwege?e=b6ec857e8e

 

 

 

Newsmeldungen

 

19. Oktober

 
Zwischenbericht des Citizen Science-Projekts „Leben mit Corona“

Die weltweite Umfrage des Citizen Science-Projekts „Leben mit Corona“  geht in die zweite Runde. Im Zuge dessen wurde ein Bericht veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse aus den Daten und Analysen der letzten sechs Monate präsentiert.
Mehr unter: https://www.igzev.de/presse/

Virale Infektionsverläufe besser verstehen

Forscher entwickeln mit Stammzellen ein Simulationsmodell zu pathologischen Wirkmechanismen
Mehr unter: www.uni-muenster.de/news/view.php

4 von 5 stationär behandelten COVID-19-Patienten entwickeln neurologische Beschwerden – sind fehlgerichtete SARS-CoV-2-Antikörper eine Ursache?

COVID-19 geht sehr häufig mit neurologischen Beschwerden einher. Wie häufig, zeigt eine aktuell publizierte Arbeit [1]: Insgesamt beträgt die Prävalenz mehr als 80% und fast jeder dritte Patient, der im Krankenhaus behandelt wird, erleidet eine Enzephalopathie, also eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Störung der Gehirnfunktion. Eine Arbeitsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) liefert dafür eine einleuchtende Hypothese [2]: Sie zeigte, dass einige SARS-CoV-2-Antikörper aus dem Blut von COVID-19-Patienten nicht nur an das Virus binden, um es zu neutralisieren, sondern auch an Strukturen des Gehirns und des Nervensystems. Dadurch könnten die neurologischen Beschwerden ausgelöst werden.
Mehr unter: dgn.org/presse/pressemitteilungen/4-von-5-covid-19-patienten-entwickeln-neurologische-beschwerden-sind-fehlgerichtete-sars-cov-2-antikoerper-eine-ursache/

Veränderungen im Gehirn bei COVID-19-Infektion

Das neuartige Corona-Virus kann das Gehirn erreichen – jedoch ist nicht das Virus selbst, sondern die Immunantwort des Körpers für den Großteil der Veränderungen im Gehirn verantwortlich.
Mehr unter: www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_99842.html

Übertragung von COVID-19Aerosole deutlich infektiöser als Tränenflüssigkeit oder Bindehaut


SARS-CoV-2 ist hochgradig infektiös und wird hauptsächlich durch das Einatmen von Tröpfchen oder Aerosolen übertragen. Können sich Menschen aber auch über die Augen mit dem Virus infizieren? Einige Berichte weisen darauf hin, dass eine Ansteckung über die Schleimhäute, einschließlich der Bindehaut, möglich sei.
Mehr unter: www.dog.org/wp-content/uploads/2020/01/PM-DOG-2020-online_Corona_und_Auge_Oktober_F.pdf

Schadet das Coronavirus der männlichen Fruchtbarkeit?

   
Seit einigen Tagen wird in den sozialen Medien verstärkt darüber diskutiert, ob das Coronavirus SARS-CoV-2 Männer unfruchtbar machen könnte. Bei Twitter kursiert der Hashtag Hodencovid. Ist was dran an der Sorge? Ja, nein, vielleicht? Ein Faktencheck.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/schadet-das-coronavirus-der-maennlichen-fruchtbarkeit-120945/

Finale Studienergebnisse bestätigen: Remdesivir verkürzt Krankheitsdauer bei Covid-19

Im »New England Journal of Medicine« sind jetzt die endgültigen Ergebnisse der ACTT-1-Studie mit Remdesivir (Veklury®) bei hospitalisierten Covid-19-Patienten veröffentlicht worden. Sie bescheinigen dem antiviralen Medikament einen Nutzen gegenüber Placebo.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/remdesivir-verkuerzt-krankheitsdauer-bei-covid-19-121058/

Coronavirus kann bis zu 28 Tage auf Oberflächen überleben
   
Auf glatten Oberflächen wie von Handydisplays und Bankautomaten kann das Coronavirus unter bestimmten Laborbedingungen bis zu 28 Tage überleben, berichtet die australische Wissenschaftsbehörde. Bislang gibt es hierzulande aber noch keine dokumentieren Fälle einer solchen Übertragung.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/coronavirus-kann-bis-zu-28-tage-auf-oberflaechen-ueberleben-121051/

Corona-Antikörper: Hohe Testbereitschaft, wenn Kosten niedrig sind


Zu hohe Kosten und Aufwand mindern die Testbereitschaft –Forscherinnendes KIT und der Uni-versity ofCalifornia San Diego(UCSD) plädieren deshalb für einen einfachen Zugang zum Test.
Mehr unter: www.kit.edu/downloads/pi/KIT_PI_2020_090_Corona-Antikoerper_Hohe%20Testbereitschaft,%20wenn%20Kosten%20niedrig%20sind.pdf

Corona und Robotik - Sonderforschungsbereich „Hybrid Societies“ präsentiert sich der Öffentlichkeit mit einem neuen Video-Teaser, einer Webseite und der ersten Episode in der Podcast-Miniserie „Mensch – Maschine – Miteinander“

Im Sonderforschungsbereiches (SFB) „Hybrid Societies“ der Technischen Universität Chemnitz werden besonders drängende Zukunftsfragen zum Verhältnis von Mensch und Technik erforscht. Es geht im Kern darum, wie sich Menschen und Maschinen künftig im öffentlichen Raum begegnen und koordinieren können. Eine Aufgabe, die eine breite Öffentlichkeit und unsere Gesellschaft jetzt bereits betrifft und noch maßgeblich beschäftigen wird.
Mehr unter: www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/2020/10.12-08.12.html

 
12. Oktober

 
Aus der Corona-Pandemie für die Eindämmung anderer Infektionen lernen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern ein konsequentes Umdenken in der Bekämpfung von Krankenhausinfektionen durch multiresistente Bakterien.
Mehr unter: www.dzif.de/de/aus-der-corona-pandemie-fuer-die-eindaemmung-anderer-infektionen-lernen

Wie empfindlich und genau sind Corona-Antigentests?

   
Zuverlässige Point-of-Care-Tests (POC), die keine Laborinfrastruktur erfordern, könnten zur Kontrolle der Covid-19-Pandemie eine relevante Verbesserung bedeuten. Aber wie gut sind diese Antigentests? Drei kommerzielle Schnelltests haben Wissenschaftler nun untersucht.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-empfindlich-und-genau-sind-corona-antigentests-121101/

Coronavirustest braucht fünf Minuten und ein Handy
   
Zum Management und zur Kontrolle der Corona-Pandemie sind geeignete diagnostische Verfahren essenziell. Die Schwäche der verfügbaren und eigentlich sehr zuverlässigen Tests liegt darin, dass man auf deren Ergebnisse zu lange warten muss. Hier könnten ein Verfahren Abhilfe schaffen, das auf einer Spezialanwendung der CRISPR/Cas-Technologie beruht.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/coronavirustest-braucht-fuenf-minuten-und-ein-handy-121055/

Corona: Hilfe bei der Identifikation von Infektionsketten

Bundesgesundheitsministerium fördert MHH-Projekt zur digitalen Nachverfolgung von Corona-Kontakten
Mehr unter: www.mhh.de/presse-news/hilfe-bei-der-identifikation-von-infektionsketten

SARS-CoV-2: Neue Messtechnik erlaubt Risikoabwägung

Charité – Universitätsmedizin Berlin und TU Berlin entwickeln ein Verfahren, das die zwischen Menschen übertragenen Aerosolmengen quantitativ erfasst
Mehr unter: www.tu.berlin/ueber-die-tu-berlin/profil/pressemitteilungen-nachrichten/2020/oktober/sars-cov-2-neue-messtechnik-erlaubt-risikoabwaegung/

Gemeinsame Schwachstellen von Coronaviren

Internationale Studie mit Freiburger Beitrag kartiert molekulare Ziele für eine mögliche Therapie bei MERS, SARS-CoV1 und SARS-CoV2
Mehr unter: www.pr.uni-freiburg.de/pm/2020/gemeinsame-schwachstellen-von-coronaviren

Mit maschinellem Lernen gegen Corona

Die Technische Universität München (TUM) startet fünf neue Projekte zur Erforschung des Corona-Virus und neuer Wirkstoffe. Algorithmen könnten beispielsweise künftig eine genauere Klassifikation der Erkrankung ermöglichen. Neue Methoden zur Therapie und zur gezielten Verhinderung von Spätfolgen werden in weiteren Projekten erforscht. Die Bayerische Forschungsstiftung (BFS) fördert die Vorhaben mit rund 1,5 Millionen Euro.
Mehr unter: www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36253/

Kandidaten im Überblick - Welche Impfstoffe gegen Corona am aussichtsreichsten sind

Noch gibt es in der EU keinen zugelassenen Corona-Impfstoff. Dennoch schließt die EU schon Verträge ab, um früh versorgt zu sein. Ein Überblick über die Mittel, die in Deutschland wohl am ehesten zur Verfügung stehen könnten.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/welche-impfstoffe-gegen-corona-am-aussichtsreichsten-sind-121169/seite/2/

Diese Corona-Risikofaktoren ließen sich vermeiden
   

Übergewicht, Bewegungsmangel, Luftverschmutzung und nun auch noch Corona: Das wirkt auf sehr schädliche Weise zusammen. Forscher präsentieren die Risiken in einer Mega-Studie.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/diese-corona-risikofaktoren-liessen-sich-vermeiden-121167/

Erste Probanden erhalten im Rahmen der klinischen Phase-I-Studie Impfstoff gegen COVID-19 - Die Impfstoffstudie läuft nach Plan

Vor kurzem wurde der ersten Probandin der Impfstoff MVA-SARS-2-S gegen COVID-19 injiziert. Insgesamt sechs Probandinnen und Probanden wurde bis heute der Vektor-Impfstoff verabreicht. Ende September hatte das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die Genehmigung vom Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, und der Ethikkommission der Ärztekammer Hamburg, für den Start der klinischen Prüfung erhalten. Der Impfstoff wurde von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und der IDT Biologika GmbH entwickelt und wird jetzt im Rahmen der klinischen Phase I auf seine Sicherheit, Verträglichkeit und auf seine spezifische Immunantwort gegen den Erreger untersucht.
Mehr unter: www.dzif.de/de/erste-probanden-erhalten-im-rahmen-der-klinischen-phase-i-studie-impfstoff-gegen-covid-19

 

8. Oktober

Bessere Chancen bei gutem Vitamin-D-Status

Hospitalisierte Covid-19-Patienten haben ein reduziertes Risiko Sauerstoffmangel zu entwickeln oder zu sterben, wenn ihr Vitamin-D-Spiegel im empfohlenen Bereich liegt, melden Forscher der Boston University School of Medicine.
Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/bessere-chancen-bei-gutem-vitamin-d-status-120829/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-01-10-2020

Fraunhofer IPA präsentiert Desinfektionsroboter »DeKonBot«

Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, hat das Stuttgarter Forschungsinstitut in kurzer Zeit den Prototyp eines mobilen Reinigungs- und Desinfektionsroboters entwickelt. Er fährt selbstständig zu potenziell kontaminierten Objekten wie Türgriffen, desinfiziert sie gründlich und ist dabei ressourcenschonend sowie zeiteffizient.
Mehr unter: https://www.ipa.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/fraunhofer_IPA_praesentiert_DeKonBot.html

Globale Umfrage “Leben mit Corona” dokumentiert Unterschiede im Umgang mit der Pandemie

Ältere Menschen sind weniger besorgt, Amerikaner wollen vorrangigen Zugang zu Impfstoffen - Globale Umfrage dokumentiert Unterschiede im Umgang mit der Pandemie, sowohl zwischen Generationen als auch zwischen Kulturen. Die Umfrage "Leben mit Corona" verfolgt seit März 2020 die sozialen, psychologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf der ganzen Welt. Ziel ist es, eine globale Wissensbasis darüber aufzubauen, wie Menschen in der ganzen Welt mit dieser Ausnahmesituation umgehen. Jetzt wurden die Daten aus über 130 Ländern über 6 Monate ausgewertet.
Mehr unter: isdc.org/new-report-life-with-corona-shared-global-sentiments-and-stark-generational-divides/

Aktiv durch die Pandemie – Globale Studie zum subjektiven Wohlbefinden durch Sport und Bewegung

Wer regelmäßig Sport treibt, kann damit auch während Krisenzeiten wie der gegenwärtigen Pandemie seine Stimmung heben. Das ergab eine internationale Studie, für die der Potsdamer Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ralf Brand mit amerikanischen Kollegen während des pandemiebedingten Lockdowns im März und April 2020 rund 14.000 Personen aus 18 Ländern zu ihrem Bewegungsverhalten und Auswirkungen auf das Wohlbefinden befragt hat. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt in der Zeitschrift „Frontiers in Psychology“ veröffentlicht.
Mehr unter: https://www.uni-potsdam.de/en/pressreleases/detail/2020-10-01-aktiv-durch-die-pandemie-globale-studie-zum-subjektiven-wohlbefinden-durch-sport-und-bew

Uniklinik RWTH Aachen und UKE bauen Autopsie-Netzwerk im Kampf gegen Pandemien auf

Autopsien sind ein wichtiges Instrument zum Verständnis von Krankheiten, insbesondere von Infektionskrankheiten wie COVID-19. Um Kompetenzen zu bündeln, hat sich jetzt unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und Uniklinik RWTH Aachen ein bundesweites Deutsches Forschungsnetzwerk Autopsien bei Pandemien (DEFEAT PANDEMIcs)  gegründet, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit fast sieben Millionen Euro gefördert wird. Ziel der DEFEAT PANDEMIcs („Pandemien besiegen“) genannten Plattform ist es, bei Autopsien gewonnene Daten und Erkenntnisse für die Bewältigung der aktuellen Pandemie und künftiger Infektionsgeschehen zu nutzen.
Mehr unter: https://www.ukaachen.de/alle-beitraege-aus-news/news/artikel/uniklinik-rwth-aachen-und-uke-bauen-autopsie-netzwerk-im-kampf-gegen-pandemien-auf.html

Netzwerk Universitätsmedizin mit fünf Vorhaben unter Federführung oder Co-Leitung der Charité


Initiiert und koordiniert von der Charité – Universitätsmedizin Berlin bündelt das Nationale Forschungsnetzwerk der Universitätsmedizin zu Covid-19 bestehende Kräfte. Das Ziel: In möglichst kurzer Zeit Erkenntnisse über die neuartige Erkrankung verfügbar zu machen. Die Strukturen für eine bundesweit abgestimmte Covid-19-Forschung sind jetzt geschaffen. 13 umfängliche Verbundprojekte mit Leitungen an den verschiedenen Standorten der Universitätsmedizin wurden konzipiert. Die Charité leitet zwei der Großvorhaben, bei drei Projekten ist sie in Co-Leitung vertreten. Darüber hinaus tragen Forschende der Charité zu weiteren sieben Verbünden maßgeblich bei. Insgesamt stehen dem Forschungsnetzwerk rund 150 Millionen Euro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für ein Jahr zur Verfügung.
Mehr unter: https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/covid_19_mit_vereinten_kraeften_begegnen/

Infektionsprävention im Gebäude Corona-Projekt SAVE zum Schutz kritischer Infrastruktur


Verschlossene Verwaltungsgebäude, Schulen und Universitäten, Homeoffice für viele Beschäftigte, die Büro- und Arbeitsräume nicht betreten dürfen. Die erforderlichen Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie haben weitgehende Auswirkungen auf das öffentliche Leben und das Gemeinwesen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, um Infektionsrisiken in Gebäuden einzudämmen? Im Corona-Projekt SAVE entwickelt das Institut für Konstruktives Entwerfen, Industrie- und Gesundheitsbau (IKE) der Technischen Universität Braunschweig gemeinsam mit vier weiteren Partnern bauliche Musterlösungen, um Ausbreitungswege von Erregern in kritischen Infrastrukturen zu kontrollieren.
Mehr unter: https://magazin.tu-braunschweig.de/pi-post/infektionspraevention-im-gebaeude/

MHH-Forscher finden mögliche Helfer gegen COVID-19-Infektion im Herz


Infektionen mit Bakterien und Viren sind eine zusätzliche Belastung für das Herz-Kreislauf-System. Das gilt auch für das Coronavirus SARS-CoV-2. Doch das Virus scheint nicht nur bei älteren Menschen mit kardiovaskulären Grunderkrankungen zu Herzschädigungen zu führen. Auch nur leicht erkrankte, jüngere Patientinnen und Patienten können nach überstandener COVID-19-Infektion entzündliche Veränderungen im Herzmuskel oder im Herzbeutel aufweisen. Die Ursache dafür liegt im Angiotensin-umwandelnden Enzym 2 (angiotensin-converting enzyme 2, ACE2). Diese Bindungsstelle ist das Einfallstor für SARS-CoV 2 in das Lungengewebe.
Mehr unter: https://corona.mhh.de/corona-news-aus-der-mhh

Wie das Immunsystem bei Covid-19 aus der Bahn gerät 

 
Sogenannte MAIT-Zellen, ein T-Zelltyp, der darauf spezialisiert ist, infizierte Zellen zu erkennen, werden bei Menschen mit mittelschweren bis schweren Covid-19-Verläufen stark aktiviert. Diese Beobachtung ist ein weiterer Baustein zu einem besseren Verständnis der Covid-19-Pathologie.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-das-immunsystem-bei-covid-19-aus-der-bahn-geraet-120873/

COVID-19-freie Krankenhausbereiche können nach Operationen Leben retten

Weltweite Beobachtungsstudie zeigt bessere Ergebnisse in Kliniken mit klaren Regelungen
Mehr unter: www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/302

1. Oktober

Was läuft bei Kindern besser?

Während ältere Menschen ein erhöhtes Risiko für schwere Covid-19-Verläufe haben, erkranken Kinder in der Regel leicht oder gar nicht. Ein Vergleich der Immunantworten zeigte nun, dass die spezifische bei Kindern deutlich geringer ausfiel – was zu schützen scheint.
Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/was-laeuft-bei-kindern-besser-120623/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-22-09-2020

Fatigue nach Corona hält bei vielen an   

Einer Studie mit 128 Corona-Infizierten zufolge könnten anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung eine recht häufige Folge überstandener Covid-19-Erkrankungen sein.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/fatigue-nach-corona-haelt-bei-vielen-an-120576/

Coronavirus-Schnelltest ab sofort über Apotheken erhältlich   

Apotheken können ab heute den neuen Antigen-Schnelltest von Roche abgeben – allerdings nicht an Laien, sondern nur an Arztpraxen und Krankenhäuser. Insbesondere für asymptomatische Patienten sowie Reiserückkehrer könne der Test genutzt werden, erklärte das Unternehmen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Schnelltests wie diesen auch zum Teil der nationalen Teststrategie machen.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/coronavirus-schnelltest-ab-sofort-ueber-apotheken-erhaeltlich-120657/

Neues Modell für landkreisbezogene Corona-Vorhersagen - Neuroinformatiker der Universität Osnabrück und Datenspezialisten des Jülich Supercomputing Centre liefern täglich aktuelle Auswertungen des Infektionsgeschehens

Neuroinformatiker der Universität Osnabrück und Datenspezialisten des Forschungszentrums Jülich stellen täglich neue Modellergebnisse zur Vorhersage der Covid-19-Infektionen bereit. Die Ergebnisse enthalten tagesaktuelle Schätzungen der gemeldeten Neu-Infektionen und eine 5-Tages-Vorhersage für jeden deutschen Landkreis, und sind auf der Website covid19-bayesian.fz-juelich.de abrufbar.
Mehr unter: www.uni-osnabrueck.de/kommunikation/kommunikation-und-marketing-angebot-und-aufgaben/pressestelle/pressemeldung/news/neues-modell-fuer-landkreisbezogene-corona-vorhersagen-neuroinformatiker-der-universitaet-osnabrueck/

COVID-19 und Weltgesundheit:


Virologe Christian Drosten und World Health Summit Präsident Detlev Ganten im Interview
Mehr unter: www.worldhealthsummit.org/fileadmin/user_upload/downloads/2020/Press_Releases/PM_mit_Bild_als_pdf_fu%CC%88r_HP_23.9.20_Interview_Drosten__Ganten_-_Quelle_World_Health_Summit.pdf

Wie kommen Seuchen zum Erliegen?

Forschende der Kieler Universität sehen in der genetischen Mutation des Pesterregers eine mögliche Ursache
Mehr unter: https://www.uni-kiel.de/de/detailansicht/news/232-pest-pla-gen

Wichtiges Detail der Immunantwort entdeckt   

Zwei neue »Science«-Publikationen deuten darauf hin, dass Typ-I-Interferone ein Dreh- und Angelpunkt der Immunantwort auf eine SARS-CoV-2-Infektion sind. Daraus ergeben sich neue Ansätze auch für die Therapie.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/wichtiges-detail-der-immunantwort-entdeckt-120752/

Der hohe Preis einer ersten Herdenimmunität    

Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas, könnte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eine wichtige Geschichte geschrieben haben. Anzeichen lassen vermuten, dass sich in dieser 1,8 Millionen-Metropole Herdenimmunität gegen SARS-CoV-2 etabliert hat, dies allerdings auf Kosten vieler Menschenleben.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/der-grosse-preis-einer-ersten-herdenimmunitaet-120729/

Fraunhofer-Institute entwickeln per BIM autonom gesteuerte Desinfektionsroboter

Im Forschungsprojekt BALTO entwickelt Fraunhofer Italia in Bozen gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO in Stuttgart eine neue Generation von Desinfektionsrobotern. Wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu existierenden Lösungen ist eine direkte Integration von Daten aus dem Building Information Modeling (BIM) in die Steuerung der autonomen mobilen Roboterplattformen.
Mehr unter: www.iao.fraunhofer.de/lang-de/presse-und-medien/aktuelles/2323-roboterhelden-im-einsatz-gegen-covid-19.html
 

Nasenspray zur Covid-Prophylaxe in Entwicklung   

Ein australisches Biotech-Unternehmen entwickelt ein Nasenspray, das auch gegen SARS-CoV-2 wirksam sein soll. In Tierstudien hat das Wirkprinzip funktioniert. Das angeborene Immunsystem soll mit dem Spray aktiviert werden.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/nasenspray-zur-covid-prophylaxe-in-entwicklung-120803/

SARS-CoV-2-Infektionen: Wie sicher sind Blut und Blutkomponenten?   

Das Risiko für eine Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 durch Blutkomponenten ist extrem gering. Diesen Schluss veröffentlicht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in seinem aktuellen Bulletin.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-sicher-sind-blut-und-blutkomponenten-120792/

COVID-19 kann einen Hirninfarkt begünstigen

Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG): Neuartiges Virus kann neurologische Krankheiten hervorrufen
Mehr unter: www.dsg-info.de/presse/pressemeldungen/539-tag-gegen-den-schlaganfall-covid-19-kann-einen-hirninfarkt-beguenstigen.html

Blut-basierter Test identifiziert Virusinfektion bevor sich Symptome entwickeln

Die Studie, die vor COVID-19 durchgeführt wurde, hat ein breites Potenzial für die Bekämpfung einer Pandemie
Mehr unter: https://www.bionity.com/de/news/1168092/blut-basierter-test-identifiziert-virusinfektion-bevor-sich-symptome-entwickeln.html

Hochwirksame Antikörper gegen das Coronavirus identifiziert

Berliner Forscher legen Grundstein für eine passive Impfung
Mehr unter: https://www.bionity.com/de/news/1168086/hochwirksame-antikoerper-gegen-das-coronavirus-identifiziert.html

Infektionssterblichkeit bei Covid-19 um Faktor 10 größer als bei Inflenza  
   

Das Risiko, an Covid-19 zu sterben, steigt mit zunehmendem Alter dramatisch, zeigt eine neue Metaanalyse. Und verglichen mit einer saisonalen Influenza erweist sich Covid-19 als um den Faktor 10 tödlicher.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/infektionssterblichkeit-bei-covid-19-um-faktor-10-groesser-120815/

Welche Rolle spielen die T-Zellen bei der SARS-CoV-2-Virusabwehr?

Unser Immunsystem kann Viruserkrankungen effizient abwehren. Hierbei kommt zwei Zellarten eine wichtige Rolle zu: Den T-Zellen, die erstens virusbefallene Zellen direkt zerstören können und zweitens die Bildung von effizienten, Virus-neutralisierenden Antikörpern durch B-Zellen ermöglichen. Diese beiden Zelltypen spielen auch für die Abwehr der SARS-CoV-2-Infektion eine entscheidende Rolle. Während Antikörpertests bereits routinemäßig durchgeführt werden, ist über die T-Zellantwort gegen SARS-CoV-2 bislang wenig bekannt.
Mehr unter: www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/300=

22. September

Wissenschaftler warnen vor weiteren Zoonosen

Rund 75 Prozent aller neu auftretenden Infektionskrankheiten beim Menschen haben ihren Ursprung im Tierreich. Die aktuelle Coronavirus-Pandemie zeigt auf eindrückliche Art und Weise die Konsequenzen für die Gesellschaft, wenn ein Erreger aus dem Tierreich auf den Menschen übergeht. Eine gezielte Investition in die Erforschung von Zoonosen erscheint vor diesem Hintergrund folgerichtig, um für die Prävention und die Bekämpfung von Zoonosen bestmöglich aufgestellt zu sein.
Mehr unter: idw-online.de/de/news754364

Physik hilft, Corona-Pandemie zu verstehen - Drei Fragen an Prof. Matthias Schneider

Der Leiter des Bereichs Medizinische und Biologische Physik an der TU Dortmund erklärt, wie die Physik dabei helfen kann, die Corona-Pandemie zu verstehen.
Mehr unter: www.tu-dortmund.de/universitaet/aktuelles/detail/drei-fragen-an-prof-matthias-schneider-4505/

Wie hoch ist das Ansteckungsrisiko im Restaurant?   


Laut einer US-amerikanischen Studie ist das SARS-CoV-2-Infektionsrisiko beim Essengehen besonders hoch. In Deutschland kam es bisher allerdings zu vergleichsweise wenig Infektionen in Gaststätten.
Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-hoch-ist-das-ansteckungsrisiko-im-restaurant-120517/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-18-09-2020


17. September


Cochrane Review - Hinweise, aber keine Klarheit

Wie wirksam sind Reisebeschränkungen gegen COVID-19? Wissenschaftler der LMU haben das im Auftrag der WHO analysiert. Bisherige Studien, so das Fazit, lassen sichere Aussagen nach den strengen Standards der evidenzbasierten Medizin nicht zu.
Mehr unter: https://www.uni-muenchen.de/forschung/news/2020/burns_reisebeschraenkungen.html

Quarantäne effektiv, Screening nicht   

Die Cochrane-Collaboration nimmt in drei neuen Übersichtsarbeiten Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie unter die Lupe. Die Kernaussagen: Quarantäne ist sinnvoll, Reisebeschränkungen teilweise, ein Symptom-basiertes Screening nicht.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/quarantaene-effektiv-screening-nicht-120471/

Wer misstraut dem Gesundheitssystem und der Regierung in der Corona-Krise – und warum?

Wie sehr vertrauen die Bürgerinnen und Bürger dem Gesundheitssystem – und dem Staat überhaupt? Antworten auf diese Frage liefert Prof. Dr. Marius R. Busemeyer, Politikwissenschaftler und Experte für Sozialpolitikforschung, in einer Studie zu Wahrnehmungen der Bürgerinnen und Bürger zur Leistungsfähigkeit und Fairness des Gesundheitssystems.
Mehr unter: https://www.uni-konstanz.de/universitaet/aktuelles-und-medien/aktuelle-meldungen/aktuelles/wer-misstraut-dem-gesundheitssystem-und-der-regierung-in-der-corona-krise-und-warum/

Corona-Forschung muss smarter werden   

Während mit Zulassungen verschiedener Covid-19-Impfstoffe spätestens 2021 gerechnet wird, gestaltet sich die Suche nach wirksamen Medikamenten schwieriger. Was sich in der Arzneistoffentwicklung ändern muss, war diese Woche Thema beim Kongress des Weltapothekerverbands FIP.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/corona-forschung-muss-smarter-werden-120464/

Cochrane veröffentlicht drei Rapid Reviews zu verschiedenen Public-Health-Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19

Cochrane veröffentlichte eine um drei Reviews aktualisierte „Special Collection“ von Übersichtsarbeiten, welche die Evidenz zu Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Infektionskontrolle und Prävention von COVID-19 zusammenfassen. Viele Länder haben Kombinationen solcher Maßnahmen eingeführt und stehen vor der Frage, wann im Verlauf der Pandemie sie welche dieser Maßnahmen lockern können oder verstärken sollen.
Mehr unter: www.cochrane.de/de/news/cochrane-ver%C3%B6ffentlicht-drei-rapid-reviews-zu-verschiedenen-public-health-ma%C3%9Fnahmen-zur



10. September


Covid-19 ist gefährlicher als Grippe   
   
Immer wieder entstehen Diskussionen, die sich um die Vergleichbarkeit von Covid-19 und einer schwer verlaufenden Influenza-Erkrankung drehen. Da wäre es wichtig, auf harte Zahlen zurückgreifen zu können. Derartige epidemiologische Kennzahlen zur Beurteilung der Schwere der beiden Krankheiten hat das RKI jetzt veröffentlicht.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/covid-19-ist-gefaehrlicher-als-grippe-119920/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-01-09-2020


Covid-19-Rekonvaleszenz: 30 Tage lang ansteckend?   

Einer neuen Studie zufolge dauert es im Durchschnitt 30 Tage lang, bis Patienten, die nach einer SARS-CoV-2-Infektion an Covid-19 erkranken, das Virus wieder los sind. Ob sie bis zum Ende dieser Phase ansteckend sind, ist noch nicht geklärt.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/30-tage-lang-ansteckend-120014/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDW-06-09-2020


Covid-19: Wie weitreichend sind Langzeitschäden?    

Eine Nachbeobachtungsstudie aus Österreich zeigt: Einige Covid-19-Patienten leiden zwar längerfristig an Herz- und Lungenschäden, doch bessern sich diese mit der Zeit. Die Studienergebnisse wurden kürzlich auf dem internationalen Kongress der Europäischen Pneumologischen Gesellschaft (ERS) vorgestellt.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-weitreichend-sind-langzeitschaeden-120111/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-08-09-2020


COVID-19: Steigendes Thromboserisiko

Schwere Verläufe von COVID-19 sind mit dem Verschluss von Blutgefäßen in der Lunge, des Herzens und der Niere durch aktivierte Immunzellen und Thrombozyten gekennzeichnet.

Mehr unter: https://www.lmu-klinikum.de/aktuelles/pressemitteilungen/covid-19-steigendes-thromboserisiko/76e8c7fe65c1ddf4



3. September


COVID-19-Risikogruppen: Warum das Immunsystem schlechter gegen das Virus ankommt

Ältere Menschen und Personen mit Grunderkrankungen haben ein besonders hohes Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken. Eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat jetzt herausgefunden, was einer der Gründe dafür sein könnte: Bei diesen Risikogruppen werden wichtige Zellen des Immunsystems, die T-Helferzellen, zwar besonders häufig gebildet, sie sind aber in ihrer Funktion eingeschränkt. Diese „Immunbremse“ zu lösen, könnte ein Therapieansatz beispielsweise bei schweren COVID-19-Verläufen sein.

Mehr unter: https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/covid_19_risikogruppen_warum_das_immunsystem_schlechter_gegen_das_virus_ankommt/

 

„Hotspots“ einer Corona-Infektion im menschlichen Körper

Tübingen, 3. September 2020. Eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann verschiedene Organe beeinträchtigen. Vor diesem Hintergrund haben Forscher des DZNE und der US-amerikanischen Cornell University zelluläre Faktoren untersucht, die für eine Infektion von Bedeutung sein könnten. Sie analysierten dazu die Aktivität von 28 spezifischen Genen in einer Vielzahl menschlicher Gewebe. Ihre im Fachjournal „Cell Reports“ veröffentlichten Studienergebnisse zeichnen eine Karte potenziell krankheitsrelevanter Faktoren innerhalb des menschlichen Körpers.


Mehr unter: https://www.dzne.de/aktuelles/pressemitteilungen/presse/hotspots-einer-corona-infektion-im-menschlichen-koerper

 


COVID-19: Hydrokortison senkt die Sterblichkeit - Uniklinikum Jena koordiniert die REMAP-CAP-Studienbeteiligung von derzeit 17 deutschen Intensivstationen

In einer internationalen Kooperation von mehr als 250 Intensivstationen konnte die REMAP-CAP-Studiengruppe nachweisen, dass intravenös verabreichtes Hydrokortison dem Organversagen bei COVID-19 Patienten mit schwerer beatmungspflichtiger Lungenentzündung entgegenwirkt und die Überlebenschancen der Patienten erhöht. Die Studienergebnisse wurden jetzt im "Journal of the American Medical Association" veröffentlicht.


Mehr unter: https://www.uni-jena.de/200903_Hydrokortison+

 

26. August

 

Schwere Covid-19-Verläufe bei Kindern extrem selten

Kinder und Jugendliche erleben im Fall einer Covid-19-Erkrankung in der Regel mildere Verläufe als Erwachsene, Todesfälle sind außerordentlich selten. Darauf weist eine britische Beobachtungsstudie hin.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/todesfaelle-und-schwere-covid-19-verlaeufe-bei-kinder-extrem-selten-119858/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-28-08-2020

 

 

Blutverdünner retten Leben bei Covid-19

Dass eine Therapie mit einem Blutverdünner bei hospitalisierten Covid-19-Patienten einen Nutzten bringt, ist schon länger bekannt. Aber wie groß ist er? Eine neue Studie wird konkret.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/blutverduenner-retten-leben-bei-covid-19-119886/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-28-08-2020


 

 

Langzeit-Immunität ist möglich

Berichte über Reinfektionen mit SARS-CoV-2 sorgen für Verunsicherung, doch bei Coronaviren sind diese normal. Die Entwicklung eines schützenden Impfstoffs ist dennoch prinzipiell möglich. Die PZ hat beim Paul-Ehrlich-Institut nachgefragt.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/langzeit-immunitaet-ist-moeglich-119889/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-28-08-2020

 

Frauen zeigen bessere T-Zellantworten bei Covid-19

Das Geschlecht hat einen signifikanten Einfluss auf den Ausgang von Infektionen, wenn das Immunsystem genderspezifisch unterschiedlich reagiert. Dies scheint auch bei SARS-CoV-2 der Fall zu sein. Was läuft bei Frauen besser?

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/frauen-zeigen-bessere-t-zellantworten-bei-covid-19-119874/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-28-08-2020

 

 

Wie gut muss ein Corona-Impfstoff sein?

Experten sind sich einig, dass erst dann das Ende der Pandemie in Sicht sein wird, wenn ein sehr guter Impfstoff verfügbar ist. Aber wie gut muss ein Impfstoff sein, um als einzige Maßnahme eine Epidemie zu stoppen? Hierzu wurden nun Berechnungen vorgelegt.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-gut-muss-ein-corona-impfstoff-sein-119827/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDW-30-08-2020

 

 

 

 

19. August 2020

 

Welche Rolle spielen Aerosole?

Auch Laien wissen mittlerweile dank Corona, was Aerosole sind. Doch spielen sie bei der Übertragung von SARS-CoV-2 wirklich eine so wichtige Rolle? Wissenschaftler diskutieren kontrovers darüber. Nur in einem Punkt sind sich alle einig.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/welche-rolle-spielen-aerosole/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-03-08-2020

 

Macht eine „Immunthrombose“ das Coronavirus so gefährlich?

FAU-Forschende ermitteln Vorgänge bei schweren SARS-CoV2-Verläufen und sehen einen Behandlungsansatz, die Zusammenballung von neutrophilen Granulozyten zu hemmen und die vermehrte NET-Bildung zu verhindern.

Mehr unter: https://www.fau.de/2020/08/news/wissenschaft/macht-eine-immunthrombose-das-coronavirus-so-gefaehrlich/

 

COVID-19: Komplikationen und Erkrankungsverlauf in Kliniken besser verstehen

Systematischer Vergleich von 213 am Universitätsklinikum Freiburg behandelten COVID-19-Patient*innen vorab veröffentlicht.

Link zur Studie: https://medrxiv.org/cgi/content/short/2020.07.22.20160127v1

Mehr unter: https://www.uniklinik-freiburg.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/2108-covid-19-komplikationen-und-erkrankungsverlauf-in-kliniken-besser-verstehen.html

 

Gewissheit in nur 15 Minuten – Forschende entwickeln graphenoxidbasierten Schnelltest zur Infektionserkennung

Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM entwickeln mit Projektpartnern aus der Industrie und dem Gesundheitswesen eine handliche Sensorplattform auf Graphenoxid-Basis, die es ermöglicht, in wenigen Minuten akute Infektionen wie eine Sepsis oder auch Antikörper gegen das Coronavirus zu detektieren.

Mehr unter: https://www.izm.fraunhofer.de/de/news_events/tech_news/schnelltest-zur-infektionserkennung.html

 

Transferrin spielt möglicherweise Rolle in schwerer COVID-19-Verlaufsform

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität und des Universitätsklinikums Frankfurt sowie der britischen University of Kent haben herausgefunden, dass das Glykoprotein Transferrin womöglich ein Frühindikator für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung ist.

Mehr unter: https://www.muk.uni-frankfurt.de/90748873/Transferrin_spielt_m%C3%B6glicherweise_Rolle_in_schwerer_COVID_19_Verlaufsform

 

Wie viele Menschen sind heute schon immun gegen SARS-CoV-2?

Virus unbemerkt überstanden, wie viele Menschen haben bereits schützende Antikörper gegen das neue Coronavirus gebildet? Verschiedene Antikörperstudien sollen nun Aufschluss über die Immunität oder Seroprävalenz in der Bevölkerung geben. Um diese Studien jedoch zeitnah und verlässlich vergleichen und übergreifend auswerten zu können, baut das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) eine Plattform auf, die die Methodik und die Ergebnisse der Tests sammelt und die Daten für interessierte Forscher zugänglich macht.

Mehr unter: https://www.dzif.de/de/wie-viele-menschen-sind-heute-schon-immun-gegen-sars-cov-2

 

Corona-Technologien schnell und unkompliziert teilen

Neue Technologien können nur dann helfen, wenn sie bekannt sind und angewandt werden – elementar ist dies insbesondere im Kampf gegen Covid-19. Die neue Open Access-Plattform SAIRA® von Fraunhofer hilft nun dabei, Forschungsergebnisse rund um Corona schnell, unkompliziert und offen zu publizieren. Für die nötige Sicherheit soll künftig eine Blockchain-Technologie sorgen.

Mehr unter: https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2020/august/corona-technologien-schnell-und-unkompliziert-teilen.html

 

Ein Virus, fünf wissenschaftliche Perspektiven: Corona-Forschung an der Jacobs University Bremen

Das Coronavirus bedroht und verändert unser Leben auf vielfältige Art und Weise: Es attackiert einzelne Zellen, beeinflusst das Wertesystem des Menschen und hat massive wirtschaftliche Folgen. An der Jacobs University forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen zu seinen Auswirkungen. „Wir wollen einen Beitrag leisten zum besseren Verständnis des Virus und zu seiner erfolgreichen Bekämpfung. Dabei ist es uns wichtig, Lehren für die Zukunft zu ziehen“, sagt Prof. Thomas Auf der Heyde, Provost an der internationalen Universität.

Mehr unter: https://www.jacobs-university.de/news/ein-virus-funf-wissenschaftliche-perspektiven-corona-forschung-der-jacobs-university-bremen

 

Forschende berichten in „Cell“ über aktuelle Befunde zum Coronavirus

Bei schweren Krankheitsverläufen von COVID-19 kommt es, anders als bislang allgemein angenommen, nicht allein zu einer starken Immunreaktion – vielmehr ist die Immunantwort in einer Dauerschleife aus Aktivierung und Hemmung gefangen.

Mehr unter: https://www.dzne.de/aktuelles/pressemitteilungen/presse/covid-19-immunsystem-auf-irrwegen

 

So unterscheiden sich die Immunreaktionen

Die unterschiedlichen Verläufe, die eine Coronavirus-Infektion nehmen kann, liegen in der Immunreaktion auf das Virus begründet. Was genau passiert, darüber informieren zwei aktuelle Studien.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/so-unterscheiden-sich-die-immunreaktionen-119458/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-12-08-2020

 

Laborexperimente erfolgreich - Gurgeln gegen das Coronavirus

In Laborexperimenten inaktivierten verschiedene Mundspüllösungen das Coronavirus SARS-CoV-2. In-vivo-Tests stehen aber noch aus.

Mehr unter: https://news.rub.de/presseinformationen/wissenschaft/2020-08-10-virologie-mundspuelungen-koennten-corona-uebertragungsrisiko-senken

 

Was steckt hinter dem russischen Impfstoff?

Es war DIE Meldung: Russland lässt einen Coronavirus-Impfstoff zu, bevor das Testprogramm abgeschlossen wurde. Was genau ist das für ein Impfstoff, der als erster weltweit eine Zulassung erhalten hat?

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/was-steckt-hinter-dem-russischen-impfstoff-119526/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-13-08-2020

 

Die Ergebnisse sind noch unzuverlässig« Auf Antikörpertests ruhen in der Coronapandemie große Hoffnungen. Doch wie gut sind sie in der Praxis?

Über die Funktionsweise der Systeme und ihre Tücken sprach die PZ mit dem Virologen und medizinischen Mikrobiologen Professor Dr. Heinz-Hubert Feucht vom AescuLabor in Hamburg.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/die-ergebnisse-sind-noch-unzuverlaessig-119437/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDW-16-08-2020

 

Fatale Fehler des Immunsystems bei Covid-19

Eine Studie von Forschern der Stanford University School of Medicine und anderer Institutionen zeigt immunologische Unterschiede, die erklären könnten, warum es bei Covid-19 sehr schwere und eher milde Verläufe der Erkrankung gibt.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/fatale-fehler-des-immunsystems-bei-covid-19-119550/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-17-08-2020

 

26. Juli 2020

 

Covid-19 im Leistungssport: Wie gefährdet sind die jungen Herzen?

Als gesichert gilt, dass im Rahmen von Covid-19 auch das Herz in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Vor allem von Personen mit einem schwerwiegenden Krankheitsverlauf weiß man, dass eine Schädigung des Herzens mit einer schlechten Prognose einhergeht. 

Mehr unter:

https://www.herzstiftung.de/service-und-aktuelles/presse/pressemitteilungen/Covid-19-im-Leistungssport

 

 

Corona: Per App der Wissenschaft helfen

Gibt es durch Corona bald eine weitere Welle an psychischen oder körperlichen Erkrankungen? Das wollen Forscherinnen und Forscher der Uni Würzburg mit CORONA HEALTH herausfinden – und brauchen dafür die Hilfe der Bevölkerung. 

Mehr unter:

https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/single/news/corona-per-app-der-wissenschaft-helfen/

 

 

 

Neue Studie zum Antikörpernachweis bei Blutspendern

Eine aktuelle Studie des Instituts für Laboratoriums- und Transfusionsmedizin am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, hat bei nur 29 von mehr als 3.000 Blutspendern in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen Antikörper gegen das SARS-CoV-2 Virus nachgewiesen. Das sind gerade 1%.

Mehr unter:

https://www.hdz-nrw.de/hdz-nrw/presse/pressemitteilungen/news/neue-studie-zum-antikoerpernachweis-bei-blutspendern.html?no_cache=1&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&cHash=dbb923962b20ccb14bd7a0f3477a155c

 

 

Neuro-COVID: Es können nicht nur neurologische Begleitsymptome, sondern auch neurologische Folgeerkrankungen auftreten 

Viele Studien haben neurologische Manifestationen von COVID-19 beschrieben. Das Spektrum reicht von Riechstörungen bis hin zu schweren Schlaganfällen. Eine italienische Arbeit zeigte nun, dass 88% der Betroffenen nach der akuten Erkrankung nicht beschwerdefrei sind. In einigen Fällen bleiben neurologische Symptome und Ausfälle zurück. 

Mehr unter:

https://www.dgn.org/presse/pressemitteilungen/60-pressemitteilung-2019/4075-neuro-covid-es-koennen-nicht-nur-neurologische-begleitsymptome-sondern-auch-neurologische-folgeerkrankungen-auftreten

 

 

Befragung von RWI und ZEW: Auch in der Corona-Pandemie bleibt Klimaschutz wichtig

Klimaschutz und Klimawandel bleiben auch während der Corona-Pandemie wichtige Themen. In einer aktuellen Befragung geben mehr als 90 Prozent der befragten deutschen Haushalte an, dass sich die Bedeutung des Themas Klimawandel seit Jahresbeginn nicht verändert oder sogar noch zugenommen hat. Die Befragung wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und im Auftrag des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung sowie ZEW Mannheim und weiteren Kooperationspartnern durchgeführt. 

Mehr unter:

https://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/404/

 

 

Corona-Pandemie sorgt offenbar für verspätete Diagnose von Diabetes mellitus Typ 1 bei Kindern und Jugendlichen 

Während der ersten zwei Monate der Corona-Pandemie in Deutschland ist Diabetes Typ I bei Kindern und Jugendlichen offenbar vielfach erst mit deutlicher Verzögerung diagnostiziert worden – mit zum Teil lebensbedrohlichen Folgen.

Mehr unter:

https://www.uni-giessen.de/ueber-uns/pressestelle/pm/pm112-20

 

 

"Eine Pandemie ist keine Massenkarambolage – man kann sich darauf vorbereiten"

Den von den Corona-Maßnahmen betroffenen und eingeschränkten Bürgerinnen und Bürgern will die neu gegründete Initiative Niedersächsischer Ethikrat (INE) Gehör verschaffen. Das elfköpfige Gremium wird vertreten durch Ärztekammer-Präsidentin Dr. med. Martina Wenker, den Direktor der Akademie Loccum Dr. theol. Stephan Schaede und Professor Dr. theol. Jürgen Manemann, Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie (fiph) in Hannover.

 

Mehr unter:

https://www.bundesaerztekammer.de/presse/pressemitteilungen/news-detail/niedersachsen-eine-pandemie-ist-keine-massenkarambolage-man-kann-sich-darauf-vorbereiten/

 

 

Coronavirus: Wie kulturelle Werte den Umgang mit der Pandemie beeinflussen

Das Krisenmanagement in der Corona-Pandemie und seine Akzeptanz unterscheidet sich in den Ländern weltweit. Interkulturalist Prof. Peter Franklin sieht darin einen Spiegel der unterschiedlichen Kulturen. 

https://www.htwg-konstanz.de/hochschule/magazin/coronavirus-wie-kulturelle-werte-den-umgang-mit-der-pandemie-beeinflussen/

 

 

Deutscher Corona-Impfstoff geht in die Phase III

Nach Großbritannien und China kommt auch eine Impfstoff-Erfolgsmeldung aus Deutschland: Der mRNA-basierte Kandidat des Mainzer Unternehmens BioNTech und des US-Pharmagiganten Pfizer löst eine starke Antikörper- und T-Zell-Antwort aus. Jetzt kann eine Phase-III-Studie in Brasilien starten.

 

Mehr unter:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/deutscher-corona-impfstoff-geht-in-die-phase-iii-119040/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-22-07-2020

 

 

COVID-19: Informationssuche in Preprints erleichtert - ZB MED entwickelt Textmining-basierten Preprint Viewer

Während der aktuellen COVID-19-Krise ist eine schnelle Verfügbarkeit von fundierten Informationen von entscheidender Bedeutung, um die richtige Diagnose und Behandlung abzuleiten oder die Verhaltensregeln in der Öffentlichkeit anzupassen. Daher wächst derzeit sowohl die Anzahl als auch die Bedeutung von Preprints, denn sie bieten die Möglichkeit zur schnellen Kommunikation neuer Erkenntnisse. Um die Informationssuche in diesen Publikationen zu erleichtern, hat ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften im Rahmen der nfdi4health Task Force COVID-19 den COVID-19 Preprint Viewer aufgebaut.

Mehr unter:

https://www.zbmed.de/ueber-uns/presse/neuigkeiten-aus-zb-med/artikel/covid-19-informationssuche-in-preprints-erleichtert-zb-med-entwickelt-textmining-basierten-prepri/

 

 

Drei Immunotypen bei Covid-19-Patienten

Keineswegs einheitlich nimmt das Immunsystem die Herausforderungen an, die eine SARS-CoV-2-Infektion an dieses komplexe System stellen. US-amerikanische Wissenschaftler konnten drei verschiedene »Immunotypen« bei Covid-19-Patienten identifizieren.

 

Mehr unter:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/drei-immunotypen-bei-covid-19-patienten-119045/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-23-07-2020

 

 

 

Corona-Impfstoffe gehen in entscheidende Phase

Mittlerweile werden mehr als 150 Impfstoffe gegen das Coronavirus getestet. In Phase-III-Studien müssen die fortgeschrittenen Kandidaten nun zeigen, ob sie wirklich vor einer Infektion schützen können. Die WHO ist zuversichtlich.

Mehr unter:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/corona-impfstoffe-gehen-in-entscheidende-phase-118951/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-20-07-2020

 

 

 

20. Juli 2020

 

Drei neue Cochrane Reviews zu COVID-Themen

Die Cochrane Deutschland Stiftung, CDS, hat in den letzten Tagen gleich drei neue, beziehungsweise frisch aktualisierte Cochrane Reviews zu Fragestellungen herausgebracht, die für den Umgang mit COVID-19 von Bedeutung sind. Allerdings zeigen alle drei auch, wie lückenhaft die Evidenz in allen drei Themenbereichen noch ist.

Mehr unter: https://idw-online.de/de/news751072

 

Die Impfbereitschaft sinkt, die Sorge über Nebenwirkungen wächst

Im Kampf gegen das Coronavirus gilt ein Impfstoff als entscheidend. Doch würde die Bevölkerung diesen auch nutzen? Während im April 2020 noch 70 Prozent der Menschen in Deutschland bereit waren, sich impfen zu lassen, sank die Zahl im Juni auf 61 Prozent. Viele Menschen sorgen sich insbesondere um mögliche Nebenwirkungen.

Mehr unter: https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2020/pm36.html

 

Die meisten würden sich impfen lassen, um andere zu schützen

In einer Teststudie wurde untersucht, wie Menschen von einer Impfung gegen COVID-19 überzeugt werden könnten.

Mehr unter: https://www.uni-trier.de/index.php?id=65274&tx_news_pi1%5Bnews%5D=20133&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=484474766fa57927ba79eca3008fcb62

 

Nur wenige Blutspender haben bereits SARS-CoV-2-Antikörper

Anhand von Untersuchungen bei Blutspendern in Deutschland vermutet das Robert Koch-Institut (RKI) bisher wenig Kontakt der Bevölkerung mit dem neuen Coronavirus. Lediglich bei 1,3 Prozent der untersuchten Spender konnten spezifische Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachgewiesen werden.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/nur-wenige-blutspender-haben-bereits-corona-antikoerper-118881/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-14-07-2020

 

Neue Testmethode kann das Coronavirus in stark verdünnten

Gurgelproben erkennen Pharmazeuten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es gelungen, mit Massenspektrometrie kleinste Mengen des Coronavirus SARS-CoV-2 nachzuweisen. Für ihre Untersuchung nutzten sie Lösungen, mit denen an COVID-19 Erkrankte gegurgelt hatten. Die neue Methode könnte künftig als Ergänzung für bisher übliche Tests dienen. Sie wird nun weiter verbessert, um als Standard-Diagnostik-Werkzeug zur Verfügung zu stehen. Erste Ergebnisse wurden im Fachmagazin "Journal of Proteome Research" veröffentlicht.

Mehr unter: https://pressemitteilungen.pr.uni-halle.de/index.php?modus=pmanzeige&pm_id=5033

 

Zellen im Shutdown

Forscher aus München und Ulm zeigen im Detail, wie das neuartige Coronavirus die Proteinproduktion an den Ribosomen lahmlegt und wichtige Teile der angeborenen Immunabwehr ausschaltet.

Mehr unter: https://www.uni-muenchen.de/forschung/news/2020/beckmann_covid19.html

 

Hin zu einer objektiveren Covid-19-Todesrate

Obwohl über die Corona-Krise transparent berichtet wird, sind sicherlich nicht alle gemeldeten Zahlen korrekt. Unklar ist vor allem, wie viele Menschen an oder mit Covid-19 verstorben sind. Eine Möglichkeit, die Zahlen zu objektivieren, besteht darin, die Todeszahlen aus der Übersterblichkeit abzuleiten. Diese lässt sich recht zuverlässig ermitteln.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/hin-zu-einer-objektiveren-covid-19-todesrate-118853/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDW-19-07-2020

 

13. Juli 2020

 

epiLab: Corona-Testung im mobilen Sicherheitslabor

Interview mit Dr. Anja Germann, Projektleiterin "SaarCoScreen", und Markus Michel, Geschäftsfeldleiter Labortechnologie, Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT

Mehr unter: https://www.medica.de/cgi-bin/md_medica/lib/pub/tt.cgi?oid=115469&lang=1&utm_medium=Email&utm_content=Intro&utm_campaign=Portalnewsletter-2020

 

Neutralisierende Antikörper im Kampf gegen COVID-19

Eine wichtige Verteidigungslinie im Kampf gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ist die Bildung von neutralisierenden Antikörpern. Diese können die Eindringlinge ausschalten und haben ein großes Potenzial, zum Schutz und zur Therapie von COVID-19 effektiv eingesetzt zu werden. Dem Forscherteam um Univ.-Prof. Dr. Florian Klein von der Uniklinik Köln und dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) ist es nun gelungen, Teile der Entwicklung dieser Antikörper zu entschlüsseln und gleichzeitig hochpotente neutralisierende Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu isolieren.

Mehr unter: https://www.dzif.de/de/neutralisierende-antikoerper-im-kampf-gegen-covid-19

 

T-Lymphozyten spielen wichtige Rolle für Krankheitsverlauf bei COVID-19

Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 können sehr unterschiedlich verlaufen Doch auch hier gibt es Unterschiede zwischen Patientinnen und Patienten, die auf der Intensivstation beatmet werden müssen und solchen, die weniger schwer an COVID-19 erkranken. Wie sich diese beiden in den Kliniken versorgten Gruppen immunologisch unterscheiden, hat ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) herausgefunden. Unter der Leitung des Instituts für Immunologie und der Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Blut von COVID-19-Patientinnen und -Patienten untersucht. Dabei stellten sie fest, dass für den Verlauf der Erkrankung eine bestimmte Zusammensetzung der Lymphozyten eine wichtige Rolle spielt, die für die gezielte Immunabwehr zuständig sind. Als erste europäische Studie dieser Art ist die Forschungsarbeit im Lancet-Journal „EBioMedicine“ erschienen. Erstautor ist Dr. Ivan Odak.

Mehr unter: https://corona.mhh.de/corona-news-aus-der-mhh#c22626

 

Künstliche Intelligenz im Kampf gegen das Coronavirus

Gemeinsames Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Ulm und der Technischen Hochschule Ulm Ein Notfallpatient mit Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion trifft in einer Klinik ein. Für den weiteren Behandlungsverlauf ist die Einschätzung, ob es sich tatsächlich um eine Covid-19-Infektion handelt, essentiell. Dabei könnte in Zukunft Künstlicher Intelligenz (KI) eine wesentliche Rolle zukommen: Sie soll Mediziner*innen bei der Ersteinschätzung der vorliegenden Erkrankung unterstützen.

Mehr unter: https://studium.hs-ulm.de/de/Seiten/News_Kuenstliche_Intelligenz_im_Kampf_gegen_das_Coronavirus.aspx

 

SARS-CoV-2 befällt auch das Herz

Das Coronavirus kann einer neuen Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zufolge auch das Herz befallen.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/sars-cov-2-befaellt-auch-das-herz-118808/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-10-07-2020

 

Remdesivir senkt Mortalität

Hersteller Gilead gab heute bekannt, dass der RNA-Polymerase-Hemmer bei schwer kranken Covid-19-Patienten nicht nur die Krankheitsdauer verkürzen, sondern auch die Mortalität im Vergleich zur Standardtherapie signifikant senken kann.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/remdesivir-senkt-mortalitaet/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-10-07-2020

 

Wie beeinflusst die Corona-Pandemie die Weltbevölkerung?

Lässt die Corona-Krise die Weltbevölkerung schrumpfen? Weniger stark wachsen? Oder gibt es in ein paar Monaten vielleicht sogar einen Baby-Boom? Diese Fragen stellen Demografen auf der ganzen Welt im Moment vor große Aufgaben.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-beeinflusst-die-corona-pandemie-die-weltbevoelkerung-118745/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-10-07-2020

 

Frühwarnsystem für Pandemien

Internationale Forscher*innengruppe entwickelt Strategien gegen die Virenübertragung von Wildtieren auf Menschen

Mehr unter: https://www.senckenberg.de/de/pressemeldungen/fruehwarnsystem-fuer-pandemien/

 

Wer steht wo bei der Entwicklung?

Wissenschaftler, Arzneimittelhersteller und Regierungen arbeiten mit beispielloser Geschwindigkeit daran, einen Impfstoff zum Schutz gegen das neue Coronavirus bereitzustellen. In rascher Folge werden nun Daten aus klinischen Studien bekanntgegeben.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wer-steht-wo-bei-der-entwicklung-118725/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDW-12-07-2020

 

7. Juli 2020

 

Covid-19-Erkrankung: Vitamin D-Versorgung kann Indikator für Sterblichkeitsrisiko sein

Studie der Uni Hohenheim zeigt: Grunderkrankungen gehen ebenso wie andere Risikofaktoren mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel einher.

Mehr unter: https://agrar.uni-hohenheim.de/105824?tx_ttnews%5Btt_news%5D=48816&cHash=5b2128cd37f8895202d502a1e829d560


Corona-Pandemie: Zahlen zur Corona-Warn-App

Eine statistische Zahl hat in den vergangenen Tagen zu vielen Diskussionen geführt: die 60 Prozent Nutzer, die die Corona-Warn-App angeblich benötigt, damit sie zur Eindämmung der Pandemie wirksam beitragen kann. Diese Zahl stammt aus einer Simulations-Studie von Forschern der Universität Oxford, die mögliche Entwicklungen der Pandemie mit einem komplexen mathematischen Modell zur Verbreitung von Corona abschätzt. Vor dem Start der App galt diese Zahl als harte, von Experten errechnete Schwelle. Passenderweise erklärten sich in verschiedenen Umfragen, etwa vom NDR oder vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), 60 bis 70 Prozent der Befragten bereit, die App zu installieren.

Mehr unter: https://www.rwi-essen.de/unstatistik/104/

 

Ernährung in Zeiten von Corona

Die aktuelle Corona-Epidemie betrifft fast alle Bereiche der Medizin und des täglichen Lebens. Häufig tauchen Fragen zum Stellenwert der Ernährung auf, etwa welche Ernährung einen Schutz vor der Corona-Infektion bieten kann und welche Bedeutung die Ernährung im Krankheitsverlauf hat. Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin am Else Kröner-Fresenius-Zentrum (EKFZ) für Ernährungsmedizin an der Technischen Universität München (TUM), gibt im Interview einen Überblick.

Mehr unter: https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36109/

 

Publikation in „Immunity“: Unterschiede in der Immunreaktion gegen SARS-CoV-2 bei milden und schweren COVID-19-Krankheitsverläufen

Es war und ist eine der Hauptfragen der aktuellen Corona-Pandemie: Warum erkranken Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, unterschiedlich schwer an der davon ausgelösten Krankheit COVID-19? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. Mascha Binder von der Universitätsmedizin Halle (Saale) haben dazu mehr als 14 Millionen Rezeptor-Sequenzen von B- und T-Zellen, also Immunzellen, untersucht, die sie aus Blutproben von COVID-19-Patientinnen und -Patienten gewonnen haben. Die Ergebnisse hat die Gruppe im Fachmagazin „Immunity“ (CellPress) publiziert (DOI: https://doi.org/10.1016/j.immuni.2020.06.024).

Mehr unter: http://www.medizin.uni-halle.de/index.php?id=2882&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6407&cHash=fdfaa134f349d84f2a81b91b404cf04e

 

Epidemie hat neue Dynamik entwickelt

Die Epidemie habe in den vergangenen zwei Wochen eine neue Dynamik entwickelt, sagt Prof. Dr. Markus Scholz vom Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Neben einzelnen Schulschließungen entwickeln sich immer wieder lokale Hotspots. Welche Gegenmaßnahmen dann einzuleiten sind und wie eine zweite Infektionswelle aussehen könnte, hat Scholz mit seinem Team in einem eigenen epidemiologischen Modell analysiert.

https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/es-ist-entscheidend-mit-welcher-dynamik-die-schwelle-von-corona-neuinfektionen-durchbrochen-wird/

 

Wer steht wo bei der Entwicklung?

Wissenschaftler, Arzneimittelhersteller und Regierungen arbeiten mit beispielloser Geschwindigkeit daran, einen Impfstoff zum Schutz gegen das neue Coronavirus bereitzustellen. In rascher Folge werden nun Daten aus klinischen Studien bekanntgegeben.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wer-steht-wo-bei-der-entwicklung-118725/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-06-07-2020

 

20.06.2020

 

Gegenmaßnahmen beeinflussen die Intensität einer potenziellen zweiten Welle stark

Droht im Herbst eine zweite Corona-Welle? Die Angst davor ist groß. Politik und Wissenschaft sind sich einig, dass dies nach Möglichkeit vermieden werden muss. Um jedoch beurteilen zu können, ob und wann welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, sind die Verantwortlichen auf Modelle angewiesen, die ein möglichst realistisches Bild der Situation wiedergeben. Eine Simulation von Prof. Dr. Philipp Kügler vom Institut für Angewandte Mathematik und Statistik an der Universität Hohenheim in Stuttgart kann jetzt eine weitere Entscheidungshilfe geben. Basis für sein Modell sind komplexe Differentialgleichungen, wie sie auch in der Herzforschung verwendet werden, und deren Berechnung sehr leistungsstarke Computer erfordert. Nach der „virtuellen Stadt“ von Prof. Dr. Andreas Pyka, bei der das Verhalten einzelner Menschen simuliert wird und jeder selbst am heimischen Rechner die Auswirkungen von verschiedenen Maßnahmen testen kann, zeigt jetzt auch ein epidemiologisches Modell, wie wichtig es ist, rechtzeitig geeignete Schritte einzuleiten, um einen Kollaps des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Mehr unter: https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=48350&cHash=8543f5102032e59315293cea7e7acfcf

 

Lebendimpfstoffe als Lückenfüller

Lebendimpfstoffe rufen eine besonders robuste Antwort des Immunsystems hervor. Derzeit wird untersucht, ob sich mit der Tuberkulose- oder Polio-Schluckimpfung auch ein gewisser Schutz vor SARS-CoV-2 erzeugen lässt.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/lebendimpfstoffe-als-lueckenfueller-118265/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-16-06-2020


Vorläufige Ergebnisse der Eltern-Kind COVID-19-Studie in Baden-Württemberg

Rund 2.500 Kinder im Alter von einem bis zehn Jahren und jeweils ein Elternteil wurden zwischen dem 22. April und dem 15. Mai 2020 auf aktuelle oder bereits überstandene SARS-CoV-2-Infektionen untersucht / Ein Eltern-Kind-Paar war in diesem Zeitraum infiziert, 64 Personen hatten weitgehend unbemerkt bereits zuvor eine SARS-CoV-2-Infektion durchlaufen / Kinder stellten weniger als ein Drittel der Betroffenen und scheinen nicht nur seltener an COVID-19 zu erkranken, sondern auch seltener mit SARS-CoV-2 infiziert zu sein.

Mehr unter: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/vorlaeufige-ergebnisse-der-eltern-kind-covid-19-studie-in-baden-wuerttemberg/

 

Covid-19 als Auslöser von Diabetes

Diabetes ist nicht nur ein Risikofaktor für einen schweren Verlauf von Covid-19, die Coronavirus-Infektion kann andersherum auch die Entwicklung eines Diabetes auslösen und schwere Stoffwechselentgleisungen verursachen. Darauf weist eine Gruppe von Diabetologen im »New England Journal of Medicine« hin.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/covid-19-als-ausloeser-von-diabetes-118323/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-17-06-2020

 

Wie kann die Gesundheitssicherheit in Europa gewährleistet werden?

EU-LIFE, die Allianz von 14 führenden biowissenschaftlichen Forschungsinstituten in Europa, kündigt auf der Grundlage der aus den COVID-19-Pandemien gezogenen Lehren ihre Vision an, wie sich Europa auf künftige Gesundheitskrisen vorbereiten kann.

Mehr unter: https://www.mdc-berlin.de/de/news/press/wie-kann-die-gesundheitssicherheit-europa-gewaehrleistet-werden

 

Ein oder zwei Impfstoffe bis Ende 2020

Im Kampf gegen das Coronavirus wird weltweit auf den Einsatz eines Impfstoffs gewartet. Ende dieses Jahres könnte es nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) soweit sein. Einige Hundert Millionen Impfdosen könnten dann bereits hergestellt sein.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ein-oder-zwei-impfstoffe-bis-ende-2020-118363/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-18-06-2020

 

 

12. Juni 2020

 

Innovative Textilien für Gesichtsmasken können SARS-CoV-2 direkt inaktivieren, wie Forscher der Freien Universität Berlin und der RWTH Aachen University zeigten

Innovative Textilien können SARS-CoV-2-Viruspartikel binnen weniger Stunden um bis zu 99,9 Prozent reduzieren. Die Tests wurden im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten EIT-Gesundheitsprojektes ViruShield durchgeführt, das sich zum Ziel gesetzt hat, alternative Materialien für Gesichtsmasken vor dem Hintergrund eines knappen Angebots und global unausgewogener Lieferketten für persönliche Schutzausrüstung zu finden.

Mehr unter: https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2020/fup_20_096-gesichtsmasken-corona/index.html

 

COVID-19: Weltweit erste große genetische Studie zu Risikogenen

Kieler Forschungsteam findet Genvarianten für schweren Verlauf von Covid-19. Die Blutgruppe könnte Einfluss auf die Stärke der Covid-19-Symptome haben. Die Untersuchung zeigt, dass Menschen mit der Blutgruppe A ein um etwa 50 Prozent höheres Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 tragen als Menschen mit anderen Blutgruppen. Menschen mit Typ-0-Blut hingegen waren um knapp 50 Prozent besser vor einer ernsten Covid-19-Erkrankung geschützt.

Mehr unter: https://www.uni-kiel.de/de/detailansicht/news/142-blutgruppe-covid-19

 

So wirkt die Temperatur auf Sars-Cov-2

Auf Oberflächen bleibt das Virus bei Hitze und Kälte ungefähr gleich lange ansteckend.

Mehr unter: https://news.rub.de/wissenschaft/2020-06-10-virologie-so-wirkt-die-temperatur-auf-sars-cov-2

 

EUniWell: Well-Being in Zeiten von Covid-19

Konsortium sieben hochrangiger europäischer Universitäten beginnt digitale Veranstaltungsreihe / Auftaktveranstaltung „Well-Being in a COVID World“

Mehr unter: https://portal.uni-koeln.de/universitaet/aktuell/presseinformationen/detail/euniwell-well-being-in-zeiten-von-covid-19

 

Covid-19 Contact-Tracing-Dienst QRONITON an der TUM entwickelt

Kontakte verfolgen und die Privatsphäre schützen Restaurants müssen neuerdings Listen mit Kontaktdaten ihrer Gäste anlegen. Bei einer Covid-19-Infektion sollen diese helfen, Kontaktpersonen zu warnen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat einen IT-Dienst entwickelt, der Registrierung und Kontakt-Nachverfolgung (Contact Tracing) vereinfacht, persönliche Daten aber vor Missbrauch schützt. Der Dienst könnte die vom Bundesgesundheitsministerium angekündigte Corona-Warn-App ergänzen und auch an Orten eingesetzt werden, an denen Kontaktlisten nicht verpflichtend sind.

Mehr unter: https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36066/

 

Abwehrzellen mit Corona-Gedächtnis

Wissenschaftler der Uni Magdeburg suchen nach Mechanismen erfolgreicher Immunabwehr von Coronaviren bei symptomfreien Infizierten.

Mehr unter: http://idw-online.de/de/news749318

 

Schneller, günstiger, genauer - Neutralisationstests für das neuartige Corona-Virus

Neutralisationstests für das neuartige Corona-Virus sind aufwändig und können nur in speziellen Laboratorien durchgeführt werden. Die Virologie der UDE/des UK Essen hat jetzt ein neues Verfahren entwickelt, das schneller und günstiger ist und eine breite Anwendung finden kann. Ein Pre-Print der Studie wurde jetzt veröffentlicht, um der wissenschaftlichen Community einen raschen Zugang zu der Methode zu ermöglichen.

Mehr unter: https://www.uni-due.de/2020-06-12-neuer-test-fuer-sars-cov-2

 

Wie SARS-CoV-2 die Immunabwehr ausspielt

Bei den meisten Infizierten kann das Immunsystem das Coronavirus SARS-CoV-2 gut in Schach halten. In manchen Fällen gelingt es dem Virus aber, die Immunabwehr zu unterdrücken. Das hat fatale Folgen, wie beim pharmacon@home-Eröffnungsvortrag deutlich wurde.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-sars-cov-2-die-immunabwehr-ausspielt-118090/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDW-14-06-2020

 

Zwei Blutwerte erlauben Prognose über Covid-19-Verlauf

Wie schwer eine Covid-19-Erkrankung verläuft, lässt sich einer Studie zufolge schon früh an zwei Typen von Abwehrzellen im Blut vorhersagen. Das Resultat könnte die Therapie beeinflussen, zum Beispiel, wenn die Patienten wegen einer Grunderkrankung Immunsuppressiva oder eine Chemotherapie erhalten.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/zwei-blutwerte-erlauben-prognose-ueber-covid-19-verlauf/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDW-14-06-2020

 

5. Juni 2020

 

Coronavirus: Reproduktionszahl genauer geschätzt - Forscher des KIT entwickeln neue Methode mit akausalem Sieben-Tage-Filter zur Bestimmung des R-Werts bei Infektionskrankheiten

In Zeiten von Corona schauen alle auf die Reproduktionszahl. Doch der wichtige Wert ist mit Unsicherheiten behaftet. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) stellen nun eine Methode zur Schätzung der Reproduktionszahl vor, die Zeitverzögerungen vermeidet und wochentagsbedingte Schwankungen kompensiert. Dazu setzen die Wissenschaftler ein akausales Filter mit einer Filterlänge von sieben Tagen ein, das nicht nur vergangene und gegenwärtige, sondern auch zukünftige Werte verwendet. Deren Schätzung geschieht auf der Basis des gleichen Wochentags der Vorwoche – ähnlich wie bei Lastprognosen im Energiesektor.

Mehr unter: https://www.kit.edu/kit/pi_2020_043_coronavirus-reproduktionszahl-genauer-geschatzt.php

 

Sterberisiko von Patienten, die sich vor oder direkt nach einer Operation mit SARS-CoV-2 infizieren ist erhöht - Weltweite Analyse aktuell im Fachjournal The Lancet publiziert

Patienten, die an COVID-19 erkranken, haben ein erhöhtes Risiko, im Zusammenhang mit einer Operation zu versterben. Vor planbaren Operationen sollte deshalb eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 möglichst ausgeschlossen werden. Ob die Situation auch in Deutschland so dramatisch ist, wie es die Studiendaten vermuten lassen, soll möglichst bald durch weitere Auswertungen geklärt werden. Momentan sind alle chirurgischen Kliniken in Deutschland dringend aufgerufen, sich an der CovidSurg Kohorten-Studie zu beteiligen.

Mehr unter: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/271

 

Charité-Studie entdeckt Unterschiede im Blut schwer und leicht Erkrankter

Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Francis Crick Institute hat im Blut von COVID-19-Patienten 27 Proteine identifiziert, die je nach Schwere der Erkrankung in unterschiedlicher Menge auftreten. Diese Biomarker-Profile könnten in Zukunft zur Vorhersage des Krankheitsverlaufs genutzt werden und so behandelnden Ärzten die Entscheidung über die Art der Therapie erleichtern. Die Studie ist jetzt im Fachmagazin Cell Systems* erschienen.

Mehr unter: https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/laesst_sich_der_verlauf_von_covid_19_anhand_des_blutes_vorhersagen/

 

Prädisposition für schwere Covid-19-Verläufe

Erstmals deuten sich genetische Risiken für schwere Covid-19-Verläufe an. Damit wird die Liste bestimmter Grunderkrankungen als Risikofaktoren um genetische Faktoren erweitert. Dies kann weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen, zumal es sich hierbei nicht nur um seltene genetische Konstellationen handelt.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/praedisposition-fuer-schwere-covid-19-verlaeufe-118040/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDW-07-06-2020

 

29. Mai 2020

Möglicher Übertragungsweg von SARS-CoV-2? Erstmals neues Coronavirus in Muttermilch nachgewiesen

Erstmals haben Ulmer Virologen das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) in der Muttermilch einer infizierten Frau nachgewiesen. Ihr Säugling erkrankte ebenfalls an COVID-19. Ob sich das Kind tatsächlich über die Muttermilch angesteckt hat, ist allerdings unklar. Dennoch liefert der im renommierten Fachjournal „The Lancet“ erschienene Beitrag Hinweise auf einen möglichen neuen Übertragungsweg des Erregers.

Mehr unter: https://www.uni-ulm.de/home/uni-aktuell/article/moeglicher-uebertragungsweg-von-sars-cov-2-erstmals-neues-coronavirus-in-muttermilch-nachgewiesen/

 

Neue Details der Immunantwort bei Covid-19

Das menschliche Immunsystem reagiert auf mehr als nur das bisher fokussierte Virusprotein. Das ist bedeutend für Tests und mögliche Impfstoffe. Forschungsteams der RUB und des Universitätsklinikums Essen haben herausgefunden, auf welche Teile des Sars-Cov-2-Virus das menschliche Immunsystem reagiert: Neben dem bisher fokussierten Spike-Protein können auch zwei weitere Proteine eine starke Immunantwort auslösen. Diese Entdeckung ist bedeutend sowohl für die Entwicklung diagnostischer Tests als auch von Impfstoffen.

Mehr unter: https://news.rub.de/wissenschaft/2020-05-22-medizin-neue-details-der-immunantwort-bei-covid-19

 

Blutgefäßschädigung als Schlüssel zu COVID-19: Forscher der Universität Witten/Herdecke konnten Wirkungsmechanismus darstellen/Neuer Ansatz für Behandlung denkbar

Das SARS-CoV-2 Virus befällt im Gegensatz zu den Grippeviren vornehmlich Blutgefäßstrukturen (Endothelzellen) und führt zu einer gesteigerten Entzündungsreaktion, vergleichbar mit einer Abstoßungsreaktion nach Organtransplantation. Das ist das wichtigste Ergebnis einer internationalen Studie der Unikliniken Wuppertal, Harvard, Basel, Leuven und Hannover. Die Studie wird mit einem Editorial in der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine veröffentlicht.

Mehr unter: https://www.uni-wh.de/detailseiten/news/blutgefaessschaedigung-als-schluessel-zu-covid-19-8255/

 

„Wir attackieren Coronaviren über den Wirt“

Hemmung eines zelleigenen Enzyms als Strategie für die Entwicklung antiviraler Breitbandwirkstoffe.

Mehr unter: https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/news/2020/wir-attackieren-coronaviren-ueber-den-wirt

 

Biochemie-Absolvent der Universität Bayreuth hat Antigen für hochspezifischen Corona-Antikörpertest entwickelt

Vor kurzem hat der Healthcare-Konzern Roche an seinem Standort Penzberg südlich von München einen neuen Antikörpertest vorgestellt. Immunreaktionen aufgrund eines Kontakts mit dem SARS-CoV-2-Virus können jetzt mit einer an 100 Prozent grenzenden Zuverlässigkeit nachgewiesen werden. Der Test wurde maßgeblich von Dr. Christian Scholz mitgestaltet, einem Biochemie-Absolventen der Universität Bayreuth und heutigen Laborleiter bei Roche. Erkenntnisse zur Proteinfaltung, die er in seiner Bayreuther Dissertation gewonnen hat, waren entscheidend für die Entwicklung des Tests.

Mehr unter: https://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2020/071-neuer-antikoerpertest/index.html

 

Vorhersage des Lungenversagens bei Patienten mit COVID-19

Ärzte des LMU Klinikums konnten in einer Pilotstudie zeigen, dass der Botenstoff Interleukin-6 bei Patienten mit schweren Covid-19 Verläufen erhöht ist und der Blutspiegel die Notwendigkeit eines Intensivaufenthaltes mit hoher Wahrscheinlichkeit früh erkennen lässt.

Mehr unter: https://www.lmu-klinikum.de/aktuelles/pressemitteilungen/vorhersage-des-lungenversagens-bei-patienten-mit-covid-19/8b207a9b516ff846

 

Das neue Coronavirus verstehen: Forschungsprojekte ergründen Eigenschaften und Ausbreitung von SARS-CoV-2

Mit zwei neuen Forschungsprojekten trägt das Institut für Molekulare Virologie der Ulmer Universitätsmedizin zu einem tieferen Verständnis der Eigenschaften und Ausbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bei. Infolge des BMBF-Förderaufrufs zur Erforschung von COVID-19 im Zuge des Ausbruchs von SARS-CoV-2 haben Institutsdirektor Professor Frank Kirchhoff und Dr. Daniel Sauter insgesamt über 900 000 Euro eingeworben.

Mehr unter: https://www.uni-ulm.de/home/uni-aktuell/article/das-neue-coronavirus-verstehen-forschungsprojekte-ergruenden-eigenschaften-und-ausbreitung-von-sars-cov-2/

 

Mit Antikörpertests und neuen Wirkstoffen gegen SARS-CoV-2

Bundesforschungsministerin Karliczek und der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Thümler waren heute zu Gast am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Die Wisschenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HZI gaben einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu COVID-19, inbesondere über eine neue bundesweit angelegte epidemiologische Antikörperstudie.

Mehr unter: https://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/news-detail/article/complete/mit-antikoerpertests-und-neuen-wirkstoffen-gegen-sars-cov-2/

 

Ist das Nervensystem bei SARS-CoV-2-Infektionen beteiligt?

Bundesweites Register CNS-COVID-19 soll Datengrundlage für die Erforschung des Pathomechanismus bezüglich des Gehirns bieten – Organisation durch zwei Institute der Universität Gießen gemeinsam mit dem MIRACUM-Konsortium

Mehr unter: https://www.uni-giessen.de/ueber-uns/pressestelle/pm/Fcmh

 

Forschungsprojekt der Kölner Universitätsmedizin untersucht die COVID-19-Krise aus Sicht des ambulanten Sektors

Trendanalyse mit 18.000 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten / Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Studie mit 149.000 Euro. Mehr unter: portal.uni-koeln.de/universitaet/aktuell/presseinformationen/detail/forschungsprojekt-der-koelner-universitaetsmedizin-untersucht-die-covid-19-krise-aus-sicht-des-ambulanten-sektors Mögliches Referenzmessverfahren für die Analyse auf SARS-CoV-2 Digitale Tröpfchen-PCR hat das Potenzial zur Referenzmethode für die Qualitätsüberwachung medizinischer Analyselabore

Mehr unter: https://www.ptb.de/cms/presseaktuelles/journalisten/nachrichten-presseinformationen/presseinfo.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=10323&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=27&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=5&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=c5e7e162963230c8580c3f665b54f123

 

Corona-Pandemie: Antikörper-Tests und ihre Grenzen

Die Unstatistik Mai ist, wie die beiden vorangegangenen, keine übliche Unstatistik. Vielmehr erklärt sie wichtige statistische Konzepte, die helfen, die Ungewissheiten in der Corona-Zeit besser zu verstehen. Es geht diesmal um eine verständliche Einführung in das Thema Antikörper-Tests und ihre Grenzen.

Mehr unter: https://www.rwi-essen.de/unstatistik/103/

 

Neuartiges Covid-19-Schnelltestverfahren auf Basis innovativer DNA-Polymerasen entwickelt

Forschungskooperation der Universität Konstanz entwickelt neuartiges Covid-19-Schnelltestverfahren. Dieses Verfahren auf Basis einer innovativen DNA-Polymerase liefert die Ergebnisse in der Hälfte der Zeit – im Vergleich zur klassischen Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR).

Mehr unter: https://www.uni-konstanz.de/universitaet/aktuelles-und-medien/aktuelle-meldungen/aktuelles/neuartiges-covid-19-schnelltestverfahren-auf-basis-innovativer-dna-polymerasen-entwickelt/

 

Sport und die Corona-Epidemie

Für den Sport ist die aktuelle Corona-Epidemie die größte Herausforderung der letzten 100 Jahre. Henning Wackerhage, Professor für Sportbiologie an der Technischen Universität München (TUM), hat daher zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der Universitäten Gießen, Glasgow, Hildesheim, Mainz und Padua sowie des Max-Planck-Instituts für Biochemie die Wechselwirkungen zwischen Sport und Corona-Pandemie analysiert. Im Interview erläutert er ausgewählte Ergebnisse der Untersuchung.

Mehr unter: https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36046/

 

Forscher züchten kleine Lungen für die Sars-Cov-2-Forschung

An Organoiden aus Stammzellen will ein Bochumer Team erforschen, wie die Infektion mit dem Virus verläuft und welche Wirkstoffe helfen.

Mehr unter: https://news.rub.de/wissenschaft/2020-05-28-neues-projekt-forscher-zuechten-kleine-lungen-fuer-die-sars-cov-2-forschung

 

Positive Signale aus der Forschung zum Welt-MS-Tag: Einige MS-Medikamente könnten vor SARS-CoV-2/COVID-19 schützen

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen Präsenzveranstaltungen in diesem Jahr ausfallen. Doch es gibt auch gute Nachrichten für Multiple Sklerose-Erkrankte: Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich konstatieren, dass es aktuell keine sicheren Hinweise gibt, dass Immuntherapien mit einem höheren Corona-Risiko verbunden sind. Einige könnten sogar vor einer Infektion oder einem schweren COVID-19-Krankheitsverlauf schützen. Darauf deuten aktuelle Daten hin.

Mehr unter: https://www.dgn.org/presse/pressemitteilungen/70-pressemitteilung-2020/4010-positive-signale-aus-der-forschung-zum-welt-ms-tag-einige-ms-medikamente-koennten-vor-sars-cov-2-covid-19-schuetzen

 

Besser vorbereitet für künftige Krisen: Empfehlungen aus der Risikoforschung

Obwohl es frühzeitige Warnungen vor einer exponentiell wachsenden Pandemie gab, wirkten die meisten politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger weltweit unvorbereitet und zögerlich, als sich Covid-19 von China aus in die ganze Welt ausbreitete. Inzwischen hat die Krise zu beispiellosen Einschränkungen geführt und die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. In einem Artikel im „Journal of Risk Research“ analysieren Aengus Collins, Marie-Valentine Florin (beide EPFL International Risk Governance Center) und IASS-Direktor Ortwin Renn die Schlüsselfaktoren und geben Empfehlungen, wie wir uns für künftige Krisen besser vorbereiten können.

Mehr unter: https://www.iass-potsdam.de/de/news/besser-vorbereitet-fuer-kuenftige-krisen-empfehlungen-aus-der-risikoforschung


Wie die Wissenschaft pflegebedürftigen Menschen in der Corona-Quarantäne helfen möchte

Forschungsprojekte der Uni Witten/Herdecke beleuchten die Langzeitpflege in der Covid-19-Pandemie.

Mehr unter: https://www.uni-wh.de/detailseiten/news/wie-die-wissenschaft-pflegebeduerftigen-menschen-in-der-corona-quarantaene-helfen-moechte-8262/

 

Deutschlandweite Standards für Corona-Daten

In ganz Deutschland erforschen Wissenschaftler*innen das neue Corona-Virus Sars CoV-2 und die von ihm hervorgerufene Krankheit COVID-19. Wichtig ist nun, dass die Ergebnisse zusammengeführt und gemeinsam genutzt werden können. Daher haben sich Akteure aus allen Sparten des Gesundheitswesens zur cocos-Initiative (Corona Component Standards) zusammengeschlossen. Auch Vertreter*innen aus dem Berlin Institute of Health (BIH) waren in leitender Funktion beteiligt. Ziel der Initiative ist es, einheitliche Datenformate und Standards für COVID19 und SarsCoV2-bezogene Daten zu etablieren. Für das Nationale Netzwerk gegen Covid-19 wurde ein Kerndatensatz (German Corona Consensus; GECCO) zwischen den Universitätsklinika vereinbart.

Mehr unter: https://www.bihealth.org/de/aktuell/deutschlandweite-standards-fuer-corona-daten/

 

Geoinformationssysteme informieren über die aktuelle Verbreitung des Corona Virus

Wo treten wie viele Erkrankungen auf? Wo ist im weiteren Verlauf mit neuen Infektionen zu rechnen? Wie müssen medizinische Ressourcen verteilt werden? Wie können Lieferketten wichtiger Güter, zum Beispiel Lebensmittel durch Corona-bedingte Einschränkungen beeinflusst werden?

Mehr unter: https://www.hft-stuttgart.de/news/geoinformationssysteme-informieren-ueber-die-aktuelle-verbreitung-des-corona-virus

 

22. Mai 2020

 

„Living“ Cochrane Rapid Review: Noch keine ausreichende Evidenz zur Plasmatherapie gegen COVID-19

Menschen, die sich von COVID-19 erholt haben, besitzen in ihrem Blutplasma Antikörper gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, die eine wichtige Rolle in der erworbenen Immunität gegen die Krankheit spielen. Aus diesem Grund könnte Plasma aus einer Blutspende von genesenen Patienten, welches solche Antikörper enthält, möglicherweise zur Behandlung von akut an COVID-19 erkrankten Patienten verwendet werden. Dafür nutzt man entweder direkt das zellfreie Blutplasma („Rekonvaleszenten-Plasma“) oder stellt aus solchen Plasmaspenden ein sogenanntes Hyperimmunserum mit einer besonders hohen Konzentration von Antikörpern her.

Mehr unter: http://www.cochrane.de/de/news/%E2%80%9Eliving%E2%80%9C-cochrane-rapid-review-noch-keine-ausreichende-evidenz-zur-plasmatherapie-gegen-covid

 

Mit Regelungstechnik zu optimierten Corona-Maßnahmen

Ein Algorithmus der Universität Stuttgart ermittelt, wann Kontaktbeschränkungen in welchem Maß notwendig sind.

Mehr unter: https://www.uni-stuttgart.de/universitaet/aktuelles/presseinfo/Mit-Regelungstechnik-zu-optimierten-Corona-Massnahmen/

 

SARS-CoV-2 geht an die Nieren – welche therapeutischen Konsequenzen sind zu ziehen?

Eine aktuelle Studie zeigt: Das neuartige Coronavirus geht im wahrsten Sinne des Wortes an die Nieren. Viele Patienten weisen bereits zu Beginn einer COVID-19-Erkrankung Urinauffälligkeiten auf, bei schweren Verläufen entwickelt sich oft ein ein akutes Nierenversagen. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) plädiert für eine interdisziplinäre Betreuung und nephrologische Nachsorge von COVID-19-Patienten mit Nierensymptomen.

Mehr unter: https://www.dgfn.eu/pressemeldung/sars-cov-2-geht-an-die-nieren-welche-therapeutischen-konsequenzen-sind-zu-ziehen.html


Immunantwort nach Corona-Infektion im Blick

Zusammen mit zahlreichen Dortmunder Akteuren forschen Immunologinnen und Immunologen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) an Methoden, um Antikörper gegen das neuartige Coronavirus nachzuweisen. Dabei geht es nicht nur um den Nachweis, ob eine Person Antikörper im Blut hat, sondern auch darum, was sie können: Die Forschenden untersuchen, wie gut bestimmte Antikörper darin sind, eine Immunität gegen SARS-CoV-2 zu vermitteln.

Mehr unter: https://www.ifado.de/2020/05/18/corona-antikoerper/

 

Besonders fitte Antikörper sollen gegen SARS-CoV-2 helfen

Menschen, die eine Infektion mit SARS-CoV-2 erfolgreich überstanden haben, haben verschiedene schützende Antikörper im Blut. Manche dieser Stoffe sind besonders effektiv. Diese hochpotenten Antikörper aufzuspüren, gentechnisch im Labor selbst zu produzieren und dann zum Schutz vor der Infektion und zur Therapie der Erkrankung einsetzbar zu machen – das ist das Ziel von Forscherinnen und Forschern des Exzellenzclusters RESIST, das von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) geleitet wird. Dieses Vorhaben unterstützt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit rund 1,2 Millionen Euro.

Mehr unter: https://corona.mhh.de/corona-news-aus-der-mhh#c22584

 

Wissenschaftler*innen der TU Berlin analysieren, wie sich SARS-CoV-2 in der Raumluft ausbreitet

Wie genau das Corona-Virus verbreitet wird – ob vor allem über eine Tröpfcheninfektion oder doch eher über Aerosole in der Atemluft ist noch nicht abschließend geklärt. Wenn ein*e Corona-Patient*in hustet, spricht oder niest, wird ein Strahl an unterschiedlich großen Tröpfchen und Aerosolen erzeugt, der in die Raumluft eindringt und sich dort ausbreitet. Alle diese unterschiedlich großen Tröpfchen und Aerosole enthalten potenziell Viren. Wie diese Partikel sich verhalten, ob und wann sie zu Boden sinken, wie weit sie sich verteilen, in der Luft stehen bleiben oder wo sie sedimentieren, ist ein Forschungsthema von Prof. Dr. Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin.

Mehr unter: https://www.pressestelle.tu-berlin.de/menue/tub_medien/publikationen/medieninformationen/2020/mai_2020/medieninformation_nr_812020/


Corona II: Intensive Suche nach einem Medikament

Chemiker und Virologen der Universität Würzburg testen derzeit im großen Maßstab Substanzen, die das neue Coronavirus bekämpfen sollen. Einige von ihnen haben sich als überraschend wirksam erwiesen.

Mehr unter: https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/einblick/single/news/corona-ii-intensive-suche-nach-einem-medikament/

 

15. Mai 2020

 

 

UKE-Studie zeigt erhöhte Rate von Thrombosen und Lungenembolien bei COVID-19-Patienten

Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) führt in großem Umfang Obduktionen von Patientinnen und Patienten mit COVID-19-Infektionen durch. Die Forschungsteams um Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin, und Prof. Dr. Stefan Kluge, Direktor der Klinik für Intensivmedizin, fanden dadurch heraus, dass COVID-19 in ungewöhnlich vielen Krankheitsfällen zu Thrombosen sowie Lungenembolien führte. Die Studienergebnisse der ersten zwölf Patientinnen und Patienten wurden im internationalen Fachmagazin Annals of Internal Medicine veröffentlicht.

Mehr unter: https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_94336.html

 

Aufrechterhaltung der Abstandsregeln und Verbot von Großveranstaltungen – Nutzen von Mund-Nasen-Schutz bisher nicht belegbar

Wie schätzen Expertinnen und Experten auf den Gebieten der Virologie, Mikrobiologie, Hygiene, Tropenmedizin, Immunologie sowie der Inneren Medizin/Intensivmedizin die derzeitige Gefahrenlage und die getroffenen Maßnahmen bezüglich der aktuellen Covid-19-Pandemie ein? Wie sicher oder belastbar gilt der aktuelle Wissensstand? Das versuchen Wissenschaftler der Universitätsklinika Tübingen und Hamburg-Eppendorf mit einer Befragung herauszufinden. Eine Zwischenauswertung zeigt nun erste Ergebnisse.

Mehr unter: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/261?press_str=

 

ZahnMedizin stärkt Immunkompetenz der Mundhöhle und kann schlimme Covid-19-Verläufe verhindern

DGZMK-Präsident Prof. Frankenberger: Prävention am Entstehungsort der Infektion in Corona-Zeiten besonders wichtig / Systemrelevanz der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde steht außer Frage.

Mehr unter: https://www.dgzmk.de/aktuelles#!/zahnmedizin-staerkt-immunkompetenz-der-mundhoehle-und-kann-schlimme-covid-19-verlaeufe-verhindern

 

Versorgungsatlas-Studie zur regionalen Verteilung von Hoch- und Höchstrisikopatienten in der COVID-19-Pandemie veröffentlicht

Für das Pandemie-Management soll nach Beschlusslage des Bundes und der Länder vom 6. Mai 2020 künftig stärker auf das Infektionsgeschehen auf Kreisebene fokussiert werden. Hierfür kann die Bestimmung des Bevölkerungsanteils mit besonderer Gefährdungslage einen Beitrag liefern.

Mehr unter: https://www.versorgungsatlas.de/presse/detail/titel/versorgungsatlas-studie-zur-regionalen-verteilung-von-hoch-und-hoechstrisikopatienten-in-der-covid-1/

 

Erkenntnisse aus der Krebsforschung nutzen: Den Mechanismen der Immunität gegenüber SARS-CoV-2 auf der Spur

Warum reagiert jeder Mensch bei einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 anders? Warum zeigen einige Menschen gar keine oder nur leichte Symptome der davon verursachten Erkrankung COVID-19? Und warum erkranken manche Menschen so schwer, dass sie beatmet werden müssen oder sogar sterben? Diese Fragen untersucht Professorin Dr. Mascha Binder, Direktorin der Klinik für Innere Medizin IV des Universitätsklinikums Halle (Saale), zusammen mit ihrem Team und weiteren Partnern aus dem Universitätsklinikum Halle (UKH) sowie der Medizinischen Hochschule Hannover.

Mehr unter: http://www.medizin.uni-halle.de/index.php?id=2882&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6384&cHash=15d4639cef7bb26e84f0e1fe6c186269

 

COVID-19: Studie zur Therapie der schweren Entzündungsreaktion

Uniklinikum Jena leitet multizentrische klinische Studie, die einen Ansatz aus der Leukämieforschung als Behandlung von COVID-19 testet.

Mehr unter: https://www.uniklinikum-jena.de/Uniklinikum+Jena/Aktuelles/Pressemitteilungen/COVID_19_+Studie+zur+Therapie+der+schweren+Entz%C3%BCndungsreaktion-pos-0-p-24618.html

 

Schwerer Verlauf von COVID-19: welche Lungenpatienten besonderen Schutz brauchen

Das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, ist aktuell aufgrund der fehlenden Immunität für alle Bevölkerungsgruppen hoch. Die meisten Menschen, die sich mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 infizieren, erkranken nicht schwer. Besonders Patien-ten mit chronischen Atemwegs-und Lungenerkrankungen sind jedoch verunsichert. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) äußert sich in einer aktuellen Stellungnahme dazu, welche dieser Patienten ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Die Experten der Fachgesellschaft beantworten in dem Papier häufig gestellte Fragen zur Risikoabschätzung anhand exemplarischer Fallbeispiele

Mehr unter: https://pneumologie.de/fileadmin/user_upload/COVID-19/20200511PM_DGP_Risikoabschaetzung_bei_chronischen_Erkrankungen.pdf

 

Corona-Antikörpertests aus Reutlingen

Das NMI Reutlingen packt derzeit ein großes Problem der Antikörper-Tests zum Nachweis von COVID-19 an: falsch positive Testergebnisse

Mehr unter: https://www.nmi.de/de/aktuell/aktuelles/detail/corona-antik%C3%B6rpertests-aus-reutlingen/

 

Intensiv- und Notfallmediziner: Thromboseprophylaxe und Blutverdünnung müssen stärkere Rolle in der Behandlung von COVID-19-Patienten spielen

Die Ergebnisse einer aktuellen Obduktionsstudie zeigen, dass es bei COVID-19-Patienten zu einer Gerinnungsaktivierung mit einem gehäuften Auftreten von Beinvenenthrombosen und Lungenembolien kommt. Bei Teilen der untersuchten Verstorbenen ist dies die Todesursache. Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) weist vor diesem Hintergrund auf die hohe Bedeutung der Thromboseprophylaxe bei der Behandlung von COVID-19-Patienten hin.

Mehr unter: https://www.dgiin.de/allgemeines/pressemitteilungen/pm-leser/intensiv-und-notfallmediziner-thromboseprophylaxe-und-blutverduennung-muessen-staerkere-rolle-in-der-behandlung-von-covid-19-patienten-spielen.html

 

Mathematische Entscheidungshilfe: Wie Covid-19-Tests effizienter werden könnten

Mithilfe so genannter Pooling-Verfahren können Proben von verschiedenen Personen zu einem Pool zusammengefasst und auf Covid-19 getestet werden. Ein Team aus Mathematiker*innen, Informatikern und Medizinern der Jungen Akademie, der Technischen Universität Braunschweig, der Universität Stuttgart und der Firma Arctoris hat eine Entscheidungshilfe entwickelt, die berechnet, welches Verfahren in einem Probenpool möglichst effektiv alle an Covid-19 erkrankten Personen identifiziert. Ihre Simulationen zeigen, dass pool-basierte Testverfahren in Deutschland etwa acht Mal effizienter als Einzeltests sein können. Die Ergebnisse hat das Team in einem Preprint auf "arXiv" und Webseite veröffentlicht.

Mehr unter: http://idw-online.de/de/news747304

 

Frankfurter Forscher entdecken Ansatzpunkte für COVID-19-Therapie

Wie das SARS-CoV-2-Virus, der Erreger von COVID-19, menschliche Zellen verändert, konnte jetzt ein Team aus Biochemikern und Virologen der Goethe-Universität und des Universitätsklinikums Frankfurt beobachten. Dabei testeten die Wissenschaftler eine Reihe von Wirkstoffen in Modellversuchen im Labor, von denen einige die Vermehrung des Virus verlangsamten oder stoppten. Diese Ergebnisse ermöglichen es, die Suche nach einem Wirkstoff auf eine geringe Anzahl bereits zugelassener Medikamente zu fokussieren. (Nature DOI: 10.1038/s41586-020-2332-7). Ausgehend von diesen Ergebnissen bereitet ein US-amerikanisches Unternehmen eigenen Angaben zufolge einen Wirkstoff für eine klinische Studie vor. Mit einem weiteren Wirkstoff startet ein kanadisches Unternehmen eine klinische Studie.

Mehr unter: https://www.muk.uni-frankfurt.de/88372211/Frankfurter_Forscher_entdecken_Ansatzpunkte_f%C3%BCr_COVID_19_Therapie

 

Nierenwerte als Seismograf für den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung

Eine vergangene Woche im „The Lancet“ veröffentlichte „Correspondence“ stellte die durch erste Daten begründete Hypothese auf, dass einfache Nierenparameter den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung vorhersagen können.

Mehr unter: https://www.dgfn.eu/pressemeldung/nierenwerte-als-seismograf-fuer-den-verlauf-einer-covid-19-erkrankung.html

 

UKE-Studie: Neuartiges Corona-Virus befällt als „Multiorganvirus“ zahlreiche Organe

Das neuartige Corona-Virus (SARS-CoV-2) ist kein reines Atemwegsvirus. Es ist neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es direkt für die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich sein könnte. Das fanden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie heraus. Die Ergebnisse liefern somit Hinweise für Früherkennungsuntersuchungen und auch mögliche Folgeschäden einer COVID-19-Infektion. Die Nierenexperten, Mikrobiologen und Rechtsmediziner des UKE analysierten in ihrer Studie die Autopsie-Ergebnisse von 27 an einer COVID-19-Infektion Verstorbenen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine.

Mehr unter: https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_94474.html

 

8. Mai 2020

 

Neuer antiviraler Hemmstoff für SARS-CoV-2 wird entwickelt

Die Suche nach wirksamen Medikamenten gegen das neue Coronavirus wird im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) derzeit vorrangig unterstützt. Vielversprechend ist die Entwicklung eines Wirkstoffs, der das Virus an seiner Vermehrung hemmt. Angriffspunkt der DZIF-Wissenschaftler an der Universität Lübeck ist die Hauptprotease, ein wichtiges Enzym von SARS-CoV-2, das für die Virusvermehrung zuständig ist. Das Team um Prof. Dr. Rolf Hilgenfeld konnte vor kurzem die genaue Struktur aufklären und hat damit die Voraussetzungen für eine zielgenaue Entwicklung von Hemmstoffen geschaffen.

Mehr unter: https://www.dzif.de/de/neuer-antiviraler-hemmstoff-fuer-sars-cov-2-wird-entwickelt

 

Schwere COVID-19-Verläufe früh erkennen

Viele COVID-19-Erkrankungen verlaufen mild. Aber etwa zehn Prozent der Erkrankten entwickeln eine schwere Lungenentzündung und benötigen intensivmedizinische Versorgung. Um frühzeitig die richtigen therapeutischen Schritte einleiten zu können, ist es wichtig, potentiell gefährdete Patienten zu identifizieren. Gemeinsam mit chinesischen Kollegen am Wuhan Union Hospital haben Wissenschaftler des Instituts für Virologie der Medizinischen Fakultät der UDE festgestellt, dass die T-Zell-Population ein wichtiger Indikator ist. Diese Studie ist jetzt in The Lancet EBiomedicine online veröffentlicht.

Mehr unter: https://www.uni-due.de/2020-04-30-schwere-covid-19-faelle-frueh-erkennen

 

Online-Umfrage zu Riech- und Schmeckstörungen bei COVID-19

Ein internationales Team hat eine weltweite Onlinebefragung zu Riech- und Schmeckstörungen im Zusammenhang mit COVID-19 zusammengestellt. Die Umfrage soll dabei helfen, die Symptome einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus von anderen Atemwegserkrankungen abzugrenzen – und gegebenenfalls die medizinische Betreuung der Betroffenen unterstützen. An dem Projekt sind über 500 Wissenschaftler, Kliniker und Patientenvertreter aus 38 Ländern beteiligt. Unter den Initiatoren der Online-Umfrage ist auch Prof. Thomas Hummel, Leiter des Interdisziplinären Zentrums für Riechen und Schmecken des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden.

Mehr unter: https://tu-dresden.de/med/mf/die-fakultaet/newsuebersicht/online-umfrage-zu-riech-und-schmeckstoerungen-bei-covid-19

 

Aktivierung des SARS-Coronavirus 2 aufgeklärt - Infektionsforscher vom Deutschen Primatenzentrum zeigen Ansatzpunkte für Impfstoffentwicklung und Therapie

Das SARS-Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) infiziert Lungenzellen und ist für die COVID-19-Pandemie verantwortlich. Das sogenannte Spike-Protein dient dem Virus als Schlüssel zur Wirtszelle und trägt eine ungewöhnliche Aktivierungssequenz. Die Abteilung Infektionsbiologie des Deutschen Primatenzentrums (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung hat jetzt gezeigt, dass diese Sequenz durch das zelluläre Enzym Furin gespalten wird und dass die Spaltung für die Infektion von Lungenzellen wichtig ist. Diese Ergebnisse definieren neue Ansatzpunkte für Therapie und Impfstoffforschung. Außerdem geben sie Hinweise darauf, wie sich Coronaviren von Tieren verändern müssen, um sich in der menschlichen Bevölkerung ausbreiten zu können (Molecular Cell).

Mehr unter: https://www.dpz.eu/de/startseite/einzelansicht/news/aktivierung-des-sars-coronavirus-2-aufgeklaert.html

 

Ergebnisse der „Heinsberg-Studie“ veröffentlicht - Bonner Forschungsteam ermittelt Sterblichkeitsrate der SARS-CoV-2-Infektion

Der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen gilt als Brennpunkt für das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Nach einer Karnevalssitzung kam es dort zu einer in Deutschland frühen und massenhaften Ausbreitung des Erregers. Im Rahmen der Studie hatte ein Forschungsteam um Prof. Dr. Hendrik Streeck und Prof. Dr. Gunther Hartmann von der Universität Bonn in der Ortschaft Gangelt eine große Zahl von Einwohnern befragt, Proben genommen und analysiert. Dabei wurde unter anderem erstmals die Sterblichkeitsrate der Infektion genau bestimmt. Die Ergebnisse der Studie sind vorab veröffentlicht worden und werden nun der Wissenschaft und der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine Publikation in einem Fachjournal mit Peer-Review-Verfahren folgt.

Mehr unter: https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020

 

Mit PAMONO auf der Spur des Coronavirus

Während Viren zu klein für die optische Sichtbarmachung sind, kann das, was sie anrichten, sehr wohl sichtbar gemacht werden. Eine Messmethode möchten das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) und der Sonder¬forschungs-bereich (SFB) 876 der TU Dort¬mund auf das neuartige Corona¬virus Sars-Cov-2 anwenden.

Mehr unter: https://www.tu-dortmund.de/universitaet/aktuelles/detail/mit-pamono-auf-der-spur-des-coronavirus-2887/

 

COVID-19: HAW Hamburg koordiniert Datenbank mit Therapien-Literatur

Um medizinisches Personal mit Informationen über die neueste Literatur zum Thema COVID-19 zu versorgen, hat die HAW Hamburg das Projekt "COVID-19 Scientific Research Database on Treatment Options" (COVID-TREAT) ins Leben gerufen. Im Rahmen des Projekts wird wissenschaftliche Literatur zur Behandlung von COVID-19 gesammelt und online zur Verfügung gestellt. Knapp 30 Universitäten und Forschungszentren haben sich bislang dem Konzept angeschlossen.

Mehr unter: https://www.haw-hamburg.de/news-online-journal/newsdetails/artikel/covid-19-haw-hamburg-koordiniert-datenbank-mit-therapien-literatur.html

 

Corona-Maßnahmen-Fonds

Die schnelle Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 ist aktuell eine der großen Herausforderungen in Wissenschaft und Gesellschaft. Wissenschaftler in Deutschland und weltweit arbeiten mit vielfältigen Projekten an Lösungsansätzen und Maßnahmen zur Erleichterung der Folgen. Um Wissenschaft und Forschung bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat die Carl-Zeiss-Stiftung ein Maßnahmenpaket zur Förderung von ausgewählten Projekten beschlossen. Insgesamt zehn Projekte werden im Rahmen des Hilfspakets mit einer Gesamtsumme von 600.000 Euro gefördert.

Mehr unter: https://www.carl-zeiss-stiftung.de/german/weitere-foerderungen/corona-massnahmen-fonds.html

 

Entzündete Nieren als Frühwarnzeichen für schwere Verläufe bei COVID-19

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen entwickeln Handlungspfad zur Vorhersage von Erkrankungsschwere und Organkomplikationen bei COVID-19. Online veröffentlicht in der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ in der Ausgabe vom 6. Mai 2020.

Mehr unter: https://www.umg.eu/news-detail/news-detail/detail/news/entzuendete-nieren-als-fruehwarnzeichen-fuer-schwere-verlaeufe-bei-covid-19/


Datenschutzfreundliche Corona-Tracing-App

Forscherinnen und Forscher des KIT und des FZI entwickeln Kompromissvorschlag aus zentraler und dezentraler Lösung für eine höhere Privatsphäre / Ergebnisse als Technical Report veröffentlicht

Mehr unter: https://www.fzi.de/aktuelles/news/detail/artikel/datenschutzfreundliche-corona-tracing-app/

 

4. Mai 2020

 

KI versus Corona: Wie intelligente Robotik unterstützen kann

Methoden der Künstlichen Intelligenz können auf vielfältige Weise dazu beitragen, aktuelle Herausforderungen der Corona-Pandemie zu bewältigen. Muster in großen Datenmengen zu erkennen und damit die Grundlage für Entscheidungen zu liefern, ist ein wichtiges Anwendungsfeld. Ein anderes sind intelligente Roboter, die stark beanspruchte oder fehlende Fachkräfte in Krankenhäusern, in der Landwirtschaft oder im Energiesektor unterstützen.

Mehr unter: https://www.plattform-lernende-systeme.de/id-3-fragen-an-newsreader/id-3-fragen-an-frank-kirchner.html

 

Corona-App genießt breite Unterstützung in der Bevölkerung

Eine sogenannte Tracing-App könnte einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie leisten. Damit sie die gewünschten Effekte erzielt, muss allerdings ein ausreichend großer Anteil der Bevölkerung die App installieren und nutzen. In einer repräsentativen Studie hat ein Team von Mannheimer Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftlern nun herausgefunden, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung zur Installation einer Tracing-App bereit ist – und welche Faktoren bei der Installationsbereitschaft eine Rolle spielen.

Mehr unter: https://www.uni-mannheim.de/news/corona-app-geniesst-breite-unterstuetzung-in-der-bevoelkerung/

 

Indirekte Gesundheitsfolgen der aktuellen Maßnahmen zum Infektionsschutz in Deutschland

Während die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Ausbreitung und Eindämmung des COVID-19-Virus in Deutschland fokussiert ist, geraten die indirekten Gesundheitsfolgen der tiefgreifenden Maßnahmen zum Infektionsschutz eher in den Hintergrund. In der öffentlichen Diskussion kommt die Frage zu kurz, welche gesundheitlichen Auswirkungen die Infektionsschutzmaßnahmen für die ganze Bevölkerung beziehungsweise für besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen haben können. Das Kompetenznetz Public Health COVID-19 hat hierzu ein Hintergrundpapier erarbeitet.

Mehr unter: https://www.public-health-covid19.de/images/2020/Ergebnisse/Hintergrundpapier_Indirekte_Folgen_von_Manahmen_des_Infektionsschutzes_Version01_23042020.pdf

 

Covid-19: Software zur Medikamentensuche

Aktuell beherrscht die Corona-Pandemie das gesamte gesellschaftliche Leben. Mit Hochdruck wird daran gearbeitet, den mehr als hunderttausend schwer erkrankten Menschen in den Krankenhäusern besser helfen zu können. Ein vielversprechender Ansatz, die aktuellen Behandlungsweisen zu erweitern, ist es, bereits bestehende und zugelassene Medikamente zur Bekämpfung des Virus einzusetzen. Diesen verfolgt eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München (TUM) am Campus Weihenstephan.

Mehr unter: https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35996/

 

Wie das Coronavirus sein Erbgut vermehrt

Wenn sich ein Mensch mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert, vermehrt sich der Erreger in dessen Zellen rasend schnell. Dazu muss das Virus sein Erbgut, das aus einem langen RNA-Strang besteht, vervielfältigen. Diese Aufgabe übernimmt die virale „Kopiermaschine“, Polymerase genannt. Wissenschaftler um Patrick Cramer vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie haben jetzt die räumliche Struktur der Corona-Polymerase entschlüsselt. Damit lässt sich erforschen, wie antivirale Substanzen wirken, die die Polymerase blockieren. Eine von ihnen ist der Hoffnungsträger Remdesivir. Außerdem können neue Wirkstoffkandidaten gesucht werden.

 

Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

Patienten mit Fehl- und Mangelernährung haben schlechtere Prognosen, warnen Forscher der Uni Hohenheim. Neuer Ärzte-Leitfaden bündelt Empfehlungen und rät zur Prävention.

Weitere Ergebnisse und Experten zum Thema Corona-Krise und ihre Folgen unter https://www.uni-hohenheim.de/expertenliste-corona-krise

Mehr unter: https://www.mpibpc.mpg.de/17275419/pr_2008

 

Bundesamt für Strahlenschutz, BfS: UV-Strahlung hilft nicht gegen COVID-19

In letzter Zeit häufen sich Meldungen über einen möglichen Zusammenhang zwischen UV-Strahlung und der Eindämmung des Corona-Virus. Manch einer könnte daher auf die Idee kommen, sich intensiver UV-Strahlung auszusetzen, um das Corona-Virus loszuwerden. Was dabei oft nicht deutlich gesagt wird: Es geht in diesen Meldungen allein um die Keimfreiheit von Oberflächen oder Sachen, es geht nicht um eine Abtötung des Virus auf oder in Lebewesen. Das BfS weist daher darauf hin, dass UV-Strahlung nicht zur Heilung von COVID-19 geeignet ist.

Mehr unter: https://www.bfs.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BfS/DE/2020/0414-uv-corona.html

 

Die Eintrittspforten für SARS-CoV-2

Zwei Zelltypen in der Nase sind wahrscheinlich die ersten Eintrittspforten für das neue Coronavirus. Anhand von Daten aus dem Human Cell Atlas haben Forscher bei Becherzellen und Flimmerepithel in der Nase besonders viele der Proteine entdeckt, die SARS-CoV-2 nutzt, um in unsere Zellen zu gelangen.

Mehr unter: https://www.bionity.com/de/news/1165999/die-eintrittspforten-fuer-sars-cov-2.html?pk_campaign=ca0264&WT.mc_id=ca0264

 

Neuartiger optischer Biosensor für das COVID-19-Virus - Nachweis der Virenkonzentration in der Luft - beispielsweise an stark frequentierten Orten

Ein neuer optischer Sensor könnte verwendet werden, um Konzentrationen des Virus an stark frequentierten Orten zu messen. Einem Team von Forschern der Empa, der ETH Zürich und des Universitätsspitals Zürich ist es gelungen, einen neuartigen Sensor zum Nachweis des neuen Coronavirus zu entwickeln. Er könnte künftig eingesetzt werden, um die Virenkonzentration in der Umwelt zu bestimmen – beispielsweise an Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten oder in Lüftungssystemen von Spitälern.

Mehr unter: https://www.bionity.com/de/news/1165969/neuartiger-optischer-biosensor-fuer-das-covid-19-virus.html?pk_campaign=ca0264&WT.mc_id=ca0264

 

Neue Marburger Datenbank hilft im Kampf gegen Corona-Pandemie

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der ganzen Welt befassen sich derzeit mit einem zentralen Thema – der Suche nach einem Medikament gegen das Virus SARS-CoV-2. Dabei werden die Forschungsteams ab sofort durch eine neue Datenbank unterstützt, die am Fachbereich Mathematik und Informatik der Philipps-Universität Marburg entwickelt wurde: Die Datenbank CORDITE (CORona Drug InTEractions database) bündelt zentrale Forschungsdaten zu SARS-CoV-2 und bietet damit eine wichtige Hilfestellung für die Arzneimittelentwicklung.

Mehr unter: https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/news/2020/neue-marburger-datenbank-hilft-im-kampf-gegen-corona-pandemie

 

Die Open Source Plattform „VirtualFlow“ untersucht Milliarden Moleküle in kürzester Zeit

Die Entwicklung neuer Wirkstoffe in der Medizin kann viele Jahre dauern und Milliarden Euro kosten. Einem internationalen Team von Wissenschaftler*innen mit Beteiligung von Forscher*innen der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität Berlin ist es jetzt gelungen, eine Plattform zu entwickeln, die Milliarden potenzielle Wirkstoffe in kürzester Zeit untersuchen kann. Die Arbeit wurde in der renommierten Fachzeitschrift Nature publiziert. Angeregt durch die Corona-Pandemie haben die Forscher*innen jetzt begonnen, mithilfe dieser Plattform nach potenziellen Wirkstoffen zu suchen, die die Coronavirus-Proteine blockieren könnten.

Mehr unter: https://www.tu-berlin.de/?214107

 

Impulse für eine Corona-Impfung - Für eine weitreichende Immunisierung der Weltbevölkerung ist nicht nur ein wirkungsvoller Impfstoff nötig, sondern auch seine effiziente Produktion

Einen Impfstoff gegen das Coronavirus gibt es noch nicht, aber schon eine Diskussion, wer als erstes durch ihn geschützt werden soll. Klar ist: Sobald er gefunden ist, muss er schnell in großen Mengen produziert werden. Nur so kann es gelingen, die Covid-19-Pandemie ohne Beschränkungen im sozialen Leben, wie sie derzeit gelten, einzudämmen. Biotechnische Prozesse, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg für die Herstellung verschiedener Viren entwickelt haben, könnten dabei helfen. Nun will das Magdeburger Team diese Verfahren auf die Produktion einer Corona-Vakzine anpassen. Den Forschenden aus Magdeburg geht es aber nicht nur um die Produktion von Viren in großem Stil, sondern auch um eine effiziente Aufreinigung zum fertigen Impfstoff und um die Suche geeigneter Immunogene gegen Covid-19.

Mehr unter: https://www.mpg.de/14756629/corona-covid-19-impfstoff-produktion

 

COVID-19: Auch schwere Verläufe können erfolgreich intensivmedizinisch therapiert werden

Die Deutsche Gesellschaft für Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) weist darauf hin, dass auch Menschen wieder vollständig genesen können, deren COVID-19-Erkrankung einen schweren Verlauf nimmt. Daten des Deutschen Intensivregisters belegen, dass rund 70 Prozent der Patienten die Intensivstation auch wieder verlassen und in der Folge gesunden können. Verantwortlich dafür sind nach Ansicht der Experten die intensivmedizinischen Möglichkeiten und auch die intensive personelle Betreuung der Patienten.

Mehr unter: https://www.dgiin.de/allgemeines/pressemitteilungen/pm-leser/covid-19-auch-schwere-verlaeufe-koennen-erfolgreich-intensivmedizinisch-therapiert-werden.html

 

27. April 2020

 

Arbeitsteilung und Entscheidungen im Krisenfall erleichtern

Pflegewissenschaftlerinnen der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften arbeiten in der aktuellen Corona-Pandemie an Modellen und Handlungsempfehlungen für die Praxis.

Mehr unter: https://www.ostfalia.de/cms/de/huk/kommunikation/presse/pressemitteilungen-2020/fakultaet-gesundheitswesen-delegationsmodell/

 

Corona: Verschlüsselungssystem für sichere Contact-Tracing-App

Im Kampf gegen Covid-19 hat ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) ein Modell für eine datenschutzsichere Contact-Tracing-App entwickelt. Das Konzept setzt auf ein verschlüsseltes Rechenverfahren, sodass die IDs von Infizierten nicht auf den Handys ihrer Kontaktpersonen landen. Gemeinsam mit der Open-Source-Gemeinschaft ITO wird derzeit ein Prototyp getestet. Bei Bluetooth SIG war ein Antrag auf Standardisierung erfolgreich.

Mehr unter: https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35995/


Suche nach Medikament gegen das Coronavirus mit weltweit führender Wirkstoff-Sammlung

MHH-Professor Pietschmann, Forscher des Exzellenzclusters RESIST und des TWINCORE, leitet in Deutschland stattfindende Forschungsarbeiten eines internationalen Konsortiums.

Mehr unter: https://www.mhh.de/presse/presseinformationen/detailansicht?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=200&cHash=51e59bd59b7c16a3667c5187cebc73ee

 

Tübinger Wissenschaftler entwickeln 3D-Modell verschiedener Köpfe, mit dem sich Atemschutzmasken passgenauer entwerfen lassen

Mit dem FLAME-Modell ist es möglich, realistische 3D-Kopfformen zu erzeugen und den menschlichen Gesichtsausdruck detailgetreu nachzuahmen. Dieses Computermodell könnte es Designern erlauben, passgenauere Gesichtsmasken unterschiedlicher Form und Größe zu entwerfen. Atemschutzmasken, die medizinisches Fachpersonal während der Covid-19 Pandemie tragen müssen, könnten so besser an das Gesicht anschließen und besseren Schutz bieten.

Mehr unter: https://www.is.mpg.de/de/news/scientists-in-tubingen-develop-3d-head-model-that-can-be-used-to-design-better-fitting-protective-gear

 

Unter der Steuerung der Pandemie: Erste Prognosemodelle Mitte Mai erwartet

Unter der gemeinsamen Leitung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI; Prof. Dr. Christian Karagiannidis) und des Robert Koch-Instituts (RKI; PD Dr. Grabenhenrich) hat sich gestern die Gruppe Steuerungs-Prognose von intensivmedizinischen COVID-19-Kapazitäten (SPoCK) konstituiert. Diese wird über die kommenden zwei Jahre täglich Vorhersagen des weiteren Verlaufs von intensivmedizinisch zu behandelnden COVID-19-Patienten auf lokaler, überregionaler wie auch europäischer Ebene öffentlich bereitstellen. Diese können dann von Entscheidungsträgern im öffentlichen Gesundheitsbereich zur Steuerung der Pandemie genutzt werden. Mit der Bereitstellung erster Modelle, bezogen auf Deutschland sowie einzelne Bundesländer, darf bis Mitte Mai gerechnet werden.

Mehr unter: https://www.divi.de/presse/pressemeldungen/steuerung-der-pandemie-erste-prognosemodelle-mitte-mai-erwartet

 

Neueste Erkenntnisse zur Beatmung von COVID-19-Patienten

International anerkannter Experte für schwere Lungenerkrankungen an der Universitätsmedizin Göttingen, Prof. Dr. Luciano Gattinoni, mit „Clinical Update“ in renommierter amerikanischer Fachzeitschrift „Journal of the American Medical Association“ (JAMA). Gefunden wurden Hinweise auf den zugrundeliegenden Mechanismus, durch den die Lunge geschädigt wird. Jüngsten Daten aus italienischen Kliniken zufolge ist die Lunge bei COVID-19-Patienten in der Initialphase nicht so stark in ihrer Mechanik beeinträchtigt wie bei anderen Formen einer schweren, akuten Lungenentzündung.

Mehr unter: https://www.umg.eu/news-detail/news-detail/detail/news/neueste-erkenntnisse-zu-beatmung-von-covid-19-patienten/

 

24. April 2020


Kurzarbeitergeld, Verlustrechnung und Co.: Neue Hilfen für Betriebe

Die Große Koalition will Arbeitgeber und Arbeitnehmer stärker unterstützen. Dazu zählen Steuererleichterungen für Unternehmen. Für Arbeitnehmer in Kurzarbeit wird das Kurzarbeitergeld erhöht. Die Beschlüsse im Überblick.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/kurzarbeitergeld-verlustrechnung-und-co-neuen-hilfen-fuer-betriebe/150/32542/401478

 

23. April 2020

IESE-Professor Sebastian Hafenbrädl über Wahrscheinlichkeiten und Prozentsätze in Zeiten von Corona - Mathematischer Satz von 1763 aktueller denn je

Risiko-Kommunikation ist eines der Forschungsgebiete des Sebastian Hafenbrädl. „Man muss statistische Informationen so präsentieren, dass politische Entscheider und die Menschen sie auch verstehen“, so der Professor an der IESE Business School. „Menschen sind nicht besonders gut darin, mit Prozentwerten zu hantieren“, führt Hafenbrädl aus. „Verwenden wir absolute Zahlen statt Prozentsätze, erklärt das komplizierte Zusammenhänge viel besser“.

Mehr unter: https://idw-online.de/de/news744903

 

Schnelle Hilfe für Kliniken

Medizinische Schutzbrillen, Spender für Desinfektionsmittel und Beatmungsgeräte aus dem 3D-Drucker – Experten des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA helfen mit ihrem technischen Know-how beim Kampf gegen die Corona-Pandemie.

Mehr unter: https://www.devicemed.de/schnelle-hilfe-fuer-kliniken-a-925804/?cmp=nl-225&uuid=8B3B4A47-A132-E7B7-E344C0BBBB480581

 

 

Corona und Luftverschmutzung: Welchen Einfluss hat Stickstoffdioxid auf den Krankheitsverlauf?

Hohe Stickstoffdioxid-Werte in der Luft könnten in Zusammenhang mit hohen Todeszahlen in Folge von Covid-19-Erkrankungen stehen. Eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) liefert für diese Vermutung erstmals konkrete Zahlen. Die Arbeit kombiniert Satelliten-Daten zur Luftverschmutzung und zu Luftströmen mit bestätigten Todesfällen in Zusammenhang mit Covid-19. Sie zeigt: Regionen mit einer dauerhaft hohen Schadstoffbelastung haben deutlich mehr Todesfälle als andere Regionen. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal "Science of the Total Environment" veröffentlicht.

Mehr unter: https://pressemitteilungen.pr.uni-halle.de/index.php?modus=pmanzeige&pm_id=3259

 

„Die geplante Corona-App ist sinnvoll und durchdacht“

Smartphones können helfen, die Verbreitung des Virus einzudämmen – das zeigen Beispiele etwa aus Südkorea oder Island. In Deutschland wird der Einsatz einer Tracing-App derzeit kontrovers diskutiert. Fragen zu Technik, Vorteilen und potentiellen Gefahren beantwortet Professor Frederik Armknecht, Experte für Datensicherheit und Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Informatik IV an der Universität Mannheim. Grundsätzlich hält er eine solche App für sinnvoll und durchdacht – vorausgesetzt, diese mache nur das, was öffentlich kommuniziert wird.

Mehr unter: https://www.uni-mannheim.de/news/die-geplante-corona-app-ist-sinnvoll-und-durchdacht/

 

Corona-Pandemie berechnen – Potsdamer Forscher entwickeln Modellierungsansatz, der regionale Prognosen des Infektionsgeschehens ermöglicht

Wie lässt sich die Ausbreitung des Coronavirus darstellen und prognostizieren, wenn man, wie in ländlichen Regionen, nur über wenige Fallzahlen verfügt? Physiker, Kognitionswissenschaftler und Mathematiker des Sonderforschungsbereichs „Data Assimilation“ der Universität Potsdam haben darauf eine Antwort gefunden. Sie nutzen ein Modellierungsverfahren, dessen Besonderheit in der Kombination von Modell und Methode liegt. Es arbeitet mit nur wenigen Fallzahlen zuverlässig und eignet sich damit auch für Analysen und Vorhersagen auf regionaler Ebene, etwa von Landkreisen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher nun auf „medRxiv“ veröffentlicht.

Mehr unter: https://www.uni-potsdam.de/de/medieninformationen/detail/2020-04-20-corona-pandemie-berechnen-potsdamer-forscher-entwickeln-modellierungsansatz-der-regiona

 

Antikörper im Schnellverfahren

Weltweit wird unter Hochdruck an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen den Coronavirus SARS-CoV-2 gearbeitet. Essenziell für die Virusforschung ist das Verständnis davon, wie Antikörper gebildet werden und wie sie funktionieren. Ein Forschungsteam um die Potsdamer Biologin Prof. Dr. Katja Hanack hat in den letzten Jahren ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die Herstellung von qualitativ hochwertigen monoklonalen Antikörpern enorm beschleunigen lässt. Die Technologie kann dafür verwendet werden, in der aktuellen Situation Antikörper gegen das Coronavirus zu finden, die für die Diagnostik und Therapie eingesetzt werden können.

Mehr unter: https://www.bionity.com/de/news/1165859/antikoerper-im-schnellverfahren.html?pk_campaign=ca0264&WT.mc_id=ca0264

 

Neuer COVID-19-Test weist schnell und genau virale RNA nach - Mögliche Alternative zu PCR-basierten Tests

Millionen von Menschen wurden auf das neuartige Coronavirus getestet, die meisten mit einem Kit, das auf der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) beruht. Diese empfindliche Methode amplifiziert die SARS-CoV-2-RNA aus Patientenabstrichen, so dass winzige Mengen des Virus nachgewiesen werden können. Während die Pandemie jedoch zunimmt, zeigt dieses Laborarbeitspferd Anzeichen eines Stammes. Jetzt haben Forscher, die über eine Proof-of-Concept-Studie in ACS Nano berichten, eine potenziell genauere Diagnose entwickelt, die auf der plasmonischen photothermischen Abtastung basiert.

Mehr unter: https://www.bionity.com/de/news/1165863/neuer-covid-19-test-weist-schnell-und-genau-virale-rna-nach.html?pk_campaign=ca0264&WT.mc_id=ca0264


Studie zu medizinischen Lieferketten: So kann 3-D-Druck im Kampf gegen Covid-19 helfen

Logistik-Forscher der KLU haben in einer aktuellen Studie zu medizinischen Lieferketten untersucht, wie mithilfe von 3-D-Druck die Ausbreitung von Covid-19 bekämpft werden kann. Schon jetzt wird diese Produktionstechnik genutzt, um medizinisches Equipment schnell und kostengünstig herzustellen. Dazu zählen vor allem Material für Beatmungsgeräte, medizinische Schutzkleidung wie Gesichtsschilder und Teststäbchen zum Nachweis von Covid-19. Der reguläre Markt für dieses Material ist derzeit nahezu leergefegt. Prof. Kai Hoberg und Dr. Jakob Heinen haben in ihrer Studie nun Vorreiter für die Produktion mit 3-D-Druckern identifiziert und benennen mögliche nächste Schritte.

Mehr unter: https://www.the-klu.org/university-services/press-room/article/studie-zu-medizinischen-lieferketten-so-kann-3-d-druck-im-kampf-gegen-covid-19-helfen

 

 

 

20. April 2020

 

Modell aus der Ingenieurwissenschaft: Prognose für die Entwicklung der Covid-19-Infektionszahlen

Um den Fortgang der Coronapandemie in Deutschland und anderen Ländern zu prognostizieren, haben Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum ein mathematisches Modell genutzt, das aus der Epidemiologie stammt, aber mit Formulierungen verwandt ist, wie sie in den Ingenieurwissenschaften im Einsatz sind. Laut Vorhersage des Modells könnte sich die Lage in Deutschland im Mai entspannen. Die Methodenbeschreibung und Ergebnisse hat Prof. Dr. Klaus Hackl am 11. April 2020 auf einem Preprint-Server online gestellt. Die Arbeit hat noch kein Peer-Review-Verfahren durchlaufen.

Mehr unter: https://news.rub.de/wissenschaft/2020-04-15-coronavirus-prognosen-zu-infektionszahlen-und-sterberaten

 

Fraunhofer IPT, Moss und IBF Automation bauen Anlagen zur Fertigung von 50 000 MNS-Masken pro Tag

Medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS-Masken) kann infektiöse Tröpfchen abfangen, die beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgestoßen werden. Eventuell können so andere Personen vor einer Ansteckung mit Atemwegsinfektionen geschützt werden, wenn der nötige Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann. Die aktuelle Knappheit an MNS-Masken erschwert die Regelversorgung im Gesundheitswesen und die Bekämpfung der Corona-Pandemie. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen baut deshalb jetzt gemeinsam mit der IBF Automation GmbH aus Freudenberg im Auftrag der Moss GmbH aus Lennestadt im Sauerland eine Produktionsanlage für MNS-Masken in Deutschland auf.

Mehr unter: https://www.ipt.fraunhofer.de/de/presse/Pressemitteilungen/20200415-fraunhofer-ipt-moss-und-ibf-automation-bauen-anlagen-zur-fertigung-von-50000-mns-masken-pro-tag.html

 

Interaktive Onlinekarte zeigt Studien zum Coronavirus

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich rasant auf der Welt verbreitet. Doch auch die Zahl der Forschungsprojekte hat schnell zugenommen. In einer interaktiven Onlinekarte zeigen Wissenschaftler aus Heidelberg, wo auf der Welt zu Corona geforscht wird. Dabei lässt sich nicht nur einsehen, wann und wo welche Projekte gestartet sind, sondern auch, welche E-Mail-Kontaktdaten der beteiligten Forscher hinterlegt sind.

Mehr unter: https://www.devicemed.de/interaktive-onlinekarte-zeigt-studien-zum-coronavirus-a-923979/?cmp=nl-433&uuid=8B3B4A47-A132-E7B7-E344C0BBBB480581

 

 

15. April 2020

 

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie

Während die Grenzen in der Großregion geschlossen werden, bekommt die Kooperation zwischen den sechs Mitgliedsuniversitäten der Universität der Großregion (UniGR) eine neue Dimension – sowohl in praktischer als auch in wissenschaftlicher Hinsicht. Im Zuge der Corona-Pandemie werden auch in der Großregion wieder Grenzen geschlossen. Die Universität der Großregion, die sich einem gemeinsamen europäischen Hochschul- und Forschungsraum in der Grenzregion verschrieben hat, beobachtet die aktuellen Entwicklungen mit einer gewissen Besorgnis. Die Zusammenarbeit und die Solidarität ihrer Mitglieder leiden darunter erfreulicherweise jedoch nicht – vielmehr lässt sich gerade in diesen Krisenzeiten feststellen, dass sich mithilfe kreativer Lösungen neue Dimensionen der Kooperation entwickeln.

Mehr unter: http://www.uni-gr.eu/de/node/3165

 

 

Newsmeldungen


20. Oktober


IHK Saarland warnt vor betrügerischen Corona-E-Mails


Derzeit erhalten Unternehmen eine Phishing-Email mit einem falschen Antragsformular für Corona-Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen, die angeblich vom Europäischen Rat und vom Bund gemeinsam angeboten werden. Es handelt sich hierbei um Betrugsversuche, um Daten von Gewerbetreibenden abzugreifen und die Soforthilfe zu erlangen. Die IHK Saarland rät, nicht auf die E-Mails zu reagieren und Anhänge nicht zu öffnen.
Mehr unter: www.saarland.ihk.de/p/IHK_Saarland_warnt_vor_betr%C3%BCgerischen_CoronaEMails-17-15632.html


Bundesregierung verlängert Überbrückungshilfen


Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfe bis zum Jahresende. "Für den zweiten Programmzeitraum September bis Dezember 2020 wurden nochmals zahlreiche Verbesserungen und Anpassungen vorgenommen, die kleinen und mittleren Unternehmen und deren Bedürfnissen entgegenkommen“, heißt es aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Dabei entfalle insbesondere die Deckelung der Förderung für kleine Unternehmen. Und weiter heißt es: "Die Antragstellungen über die Plattform können in der nächsten Woche starten.“ Zu der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) jüngst in Aussicht gestellten Verlängerung über das Jahresende hinaus machte das Ministerium keine Angaben.
Mehr unter: www.deutsche-handwerks-zeitung.de/unterstuetzung-fuer-kleine-unternehmen/150/3091/407137

 

30. September



Corona: Insolvenzantragspflicht greift wieder

Offiziell sind die Insolvenzen in Deutschland rückläufig. Doch tatsächlich dürften sie bald deutlich steigen: Am 1. Oktober enden die Corona-Sonderregeln für die Unternehmen. Worauf Handwerksunternehmer jetzt dringend achten müssen.
Mehr unter: https://www.handwerk-magazin.de/corona-insolvenzantragspflicht-greift-wieder/150/342/406601

Leichte Entspannung am Saar-Arbeitsmarkt, aber Risiken bleiben bestehen

„Der Rückgang der Arbeitslosigkeit folgt dem üblichen saisonalen Muster, denn viele junge Menschen haben im Anschluss an ihre Ausbildung eine Beschäftigung gefunden. Ein stückweit spiegelt er aber auch wider, dass die Konjunktur sich nach dem tiefen Einbruch im Frühjahr allmählich wieder berappelt. Die positive Entwicklung darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt durch das Infektionsgeschehen und den Strukturwandel in der Saarindustrie weiter angespannt bleibt. In dieser Situation wären zusätzliche Belastungen durch Steuern, Abgaben und noch mehr Bürokratie Gift für den weiteren Erholungsprozess. Die Wirtschaft braucht dringend ein Belastungsmoratorium.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen.

Hilfen für Unternehmen werden erweitert und verlängert

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger hat am Dienstag vor Journalisten die Weiterentwicklung der Überbrückungshilfen des Bundes erläutert. „Die Verlängerung der Überbrückungshilfe ist ein wichtiges Signal der Bundesregierung: Wir lassen die Unternehmen nicht allein. Wichtig ist auch, dass viele Änderungen gemacht wurden, die wir auch als Saarland eingefordert hatten. Das kommt Unternehmen zum Beispiel in der Gastronomie, der Reise- und der Veranstaltungsbranche zugute.“
Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-09-29-hilfe-fuer-unternehmen-erweitert.html

Beratertage zur Corona-Überbrückungshilfe

Das Coronavirus hat viele Unternehmen im Saarland unverschuldet in wirtschaftliche Schwierigkeiten gebracht. Sowohl Land als auch Bund haben in der Krise diverse Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht, um die Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft abzufedern. Die saarländischen Unternehmerinnen und Unternehmer können ihre Fragen rund um die Überbrückungshilfen stellen und sich über weitere Hilfsmaßnahmen informieren. Dazu stehen Experten von Wirtschaftsministerium, Wirtschaftsförderern, Bundesagentur für Arbeit, Steuerberaterkammer des Saarlandes und der IHK Saarland telefonisch, persönlich oder per Videokonferenz zur Verfügung. Damit möglichst viele davon Gebrauch machen, bietet das Land in Zusammenarbeit mit den regionalen Wirtschaftsförderern landesweit Beratungssprechtage für kleine und mittlere Unternehmen zu den Unterstützungsangeboten an.
Mehr unter: corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-09-29-beratertage-zur-ueberbrueckungshilfe.html



24. September

Saarwirtschaft auf Erholungskurs - Geschäftsaussichten deutlich verbessert

Die saarländische Wirtschaft hat nach dem tiefen Einbruch im Frühjahr über die Sommermonate die Trendwende geschafft. Derzeit spricht einiges dafür, dass die Erholung in den kommenden Monaten noch an Kraft gewinnen könnte. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Aussichten für die kommenden sechs Monate. Nachdem der IHK-Lageindikator bereits in den beiden Vormonaten gestiegen war, verbesserte er sich im September nochmals um 1,4 Punkte auf minus 3,1 Zähler. Weiter aufwärtsgerichtet sind auch die Erwartungen der Betriebe. Mit einem Sprung um 6,1 Punkte nach oben erreichte der IHK-Erwartungsindikator mit nunmehr minus 1,0 Zählern seinen besten Wert seit Mai 2019. Hauptursächlich dafür sind nochmals verbesserte Geschäftsaussichten in Teilen der Saarindustrie und in der IT-Branche. „Der Corona-Konjunktursturz ist vorbei. Dank der Rettungsmilliarden von Bund und Land befindet sich die Saarwirtschaft auf Erholungskurs. Die Binnennachfrage ist angesprungen. So profitieren etwa der Handel und die Gastronomie von der Mehrwertsteuersenkung und vom Kinderbonus. Aufwärtstendenzen zeichnen sich auch in der Industrie ab. Allerdings dämpfen hier strukturelle Herausforderungen eine schnelle Rückkehr zum Vorkrisenniveau. Weiterhin schwierig bleibt zudem die Absatzlage auf den wichtigsten Auslandsmärkten der Saarwirtschaft. Der Export dürfte daher bis auf weiteres als Konjunkturmotor ausfallen.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der September-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.
Mehr unter: www.saarland.ihk.de/p/Saarwirtschaft_auf_Erholungskurs-17-15564.html


16. September

Die Corona-Pandemie hat die M+E-Unternehmen massiv getroffen

„Die Corona-Pandemie hat unsere Unternehmen massiv getroffen. Lieferketten sind weltweit zusammengebrochen, Aufträge verloren gegangen, die Produktion konnte nur unter widrigen Bedingungen aufrechterhalten werden.“ So beschreibt ME-Saar-Hauptgeschäftsführer Martin Schlechter die Lage der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes. „Für die Firmen geht es jetzt vor allem darum, die Krise zu überwinden und so viele Arbeitsplätze wie möglich zu sichern.“
Mehr unter:https://mesaar.de/pressemeldungen?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=298&cHash=a2b8916b7f89500af881a41195ccf176


10. September

Studie: Bedeutung der Nachhaltigkeit im Handel mit Corona weiter gestiegen

Der Handel tut gut daran, weiter auf Nachhaltigkeit zu setzen: Dies legt eine Studie des Instituts für Handel & Internationales Marketing unter Leitung von Professor Bastian Popp nahe. Die Saarbrücker Handelsexperten befragten über 500 Testpersonen zur Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit im Handel. Die Ergebnisse zeigen: Auch in der Krise sind Bio, Klima und Umwelt den Verbraucherinnen und Verbrauchern wichtig.
Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/22349.html

 
3. September 2020

Ausbildung sichern - Fördermittel: Wie Chefs an die neuen Azubi-Prämien kommen

Mit dem brandneuen Förderprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ will die Bundesregierung Betriebe fördern, die trotz Corona weiter ausbilden oder auch Azubis von insolventen Betrieben übernehmen. Alles zu den neuen Prämien für Betriebe sowie die wichtigsten Hilfen für Auszubildende im Überblick.

Mehr unter: https://www.handwerk-magazin.de/welche-hilfen-es-fuer-betriebe-und-azubis-gibt/150/516/402241

 

Start-ups und Gründer - Erfolgstipps: So gründen Sie in der Krise trotz Coronavirus

Wer aktuell seine Geschäftsidee in die Tat umsetzen möchte, bekommt womöglich Muffensausen. Mit gutem Grund. handwerk magazin sprach mit jungen Unternehmern über ihre Krisenerfahrungen und mit Betriebsberatern, welche Lehren künftige Start-ups daraus ziehen.

Mehr unter: https://www.handwerk-magazin.de/erfolgreich-gruenden-in-der-krise/150/399/404809

 

Corona-Hilfen: Wann Sie die Leistung besser zurückzahlen sollten

Im Nachhinein werden wohl viele Anträge auf Corona-Unterstützung geprüft werden, denn Subventionsbetrug ist eine Straftat. Was Unternehmer, die Zahlungen unberechtigt erhalten haben, schon jetzt tun sollten.

Mehr unter: www.deutsche-handwerks-zeitung.de/corona-hilfen-wann-sie-die-leistung-besser-zurueckzahlen-sollen/150/3096/404769

 

 

26. Juli 2020

 

Wirtschaftswissenschaftliche Studie: Coronakrise verändert Einkaufsverhalten spürbar

 

Für den Einzelhandel in den Innenstädten ist die Coronakrise ein existenzielles Problem, denn die Kunden bleiben aus. Der sogenannte „Erlebniseinkauf“, also die Shoppingtour durch die Innenstadt, hat signifikant an Bedeutung verloren, wie eine Studie des Instituts für Konsum- und Verhaltensforschung der Universität des Saarlandes belegt. Saarländerinnen und Saarländer zeigten sich in der Umfrage im Vergleich zum Bundesschnitt besonders pessimistisch.

Mehr unter:

https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/22138.html

 

23. Juli 2020

Steuerfreies Gehaltsextra Corona-Prämie: 8 Antworten auf wichtige Praxisfragen

Arbeitgeber, denen es trotz Corona-Krise finanziell einigermaßen gut geht, können ihren Mitarbeitern eine Corona-Prämie in Höhe von bis zu 1.500 Euro steuerfrei und sozialversicherungsfrei auszahlen. In der Praxis würden viele Arbeitgeber das gerne tun, trauen sich jedoch nicht. Der Grund: Zu viele Unsicherheiten. Hier deshalb die Antworten auf die acht häufigsten Fragen rund um die Corona-Prämie.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/steuerfreie-corona-praemie-8-antworten-auf-praxisfragen/150/3096/404368

Schutzausrüstung: von 0 auf 50.000 Masken täglich

Interview mit Patrick Scholz, Geschäftsfeldleiter Leichtbau-Produktionstechnik, und Philip Jongebloed, Abteilung Produktionsmaschinen, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT 22.07.2020 Not macht erfinderisch: Während viele Unternehmen durch die Corona-Pandemie wirtschaftlich getroffen wurden, haben andere darin Chancen erkannt. Ein Beispiel dafür, wie Unternehmen in der Krise auch profitieren können, ist die Produktion medizinischer Schutzausrüstung. Drei Partner haben gemeinsam in kürzester Zeit eine Produktionsanlage für medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken aufgebaut.

Mehr unter: https://www.medica.de/cgi-bin/md_medica/lib/pub/tt.cgi?oid=115731&lang=1&utm_source=15-07-2020-1&utm_medium=Email&utm_content=Intro&utm_campaign=Portalnewsletter-2020

 

13. Juli 2020

 

epiLab: Corona-Testung im mobilen Sicherheitslabor

Interview mit Dr. Anja Germann, Projektleiterin "SaarCoScreen", und Markus Michel, Geschäftsfeldleiter Labortechnologie, Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT

Mehr unter: https://www.medica.de/cgi-bin/md_medica/lib/pub/tt.cgi?oid=115469&lang=1&utm_medium=Email&utm_content=Intro&utm_campaign=Portalnewsletter-2020

 

Antragsplattform für Corona-Überbrückungshilfen freigeschaltet - Die Bundesregierung stellt weitere 25 Milliarden Euro für Überbrückungshilfen für Unternehmen in Deutschland zur Verfügung.

Das Verfahren erfolgt komplett digital und bundesweit einheitlich über eine Plattform des Bundes. Anträge auf die Überbrückungshilfe können nur über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer - oder vereidigte Buchprüfer gestellt werden. Ab heute können sich diese auf der Plattform registrieren. Der Bund hat zudem eine Hotline für Fragen zur digitalen Antragsplattform eingerichtet. Für die Bewilligung der Anträge sind die Bundesländer verantwortlich – wie schon beim Soforthilfeprogramm des Bundes. Im Saarland wird dies durch die IHK Saarland unterstützt, die Freigabe der Auszahlung erfolgt im Wirtschaftsministerium. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger: „Es wird höchste Zeit, dass frisches Geld zur Verfügung steht. Viele kleine und mittlere Unternehmen machen weiterhin nicht ansatzweise die Umsätze, die sie brauchen.“ Das Programm bezieht sich auf die Monate Juni, Juli und August 2020 und ersetzt anteilig anfallende Fixkosten, gestaffelt nach Höhe des Umsatzeinbruchs. Der Antrag kann einmalig bis zum 31. August 2020 gestellt werden, allerdings zwingend über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer.

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-07-08-%C3%BCberbr%C3%BCckungshilfen.html

 

Alle 150 durchgeführten Untersuchungen in saarländischen Fleischbetrieben negativ

„Bislang wurden 150 Untersuchungen durchgeführt, die alle negative Testergebnisse vermelden. Die bisherigen Ergebnisse sind sehr erfreulich. Das frühe Erkennen von Coronafällen in der Fleischindustrie ist existenziell, um lokale Ausbrüche zu vermeiden, wie die Ereignisse in Nordrhein-Westfalen und Luxemburg gezeigt haben“, erklärt Gesundheitsministerin Monika Bachmann.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-07-13-corona-in-fleischbetrieben.html

 

 

10. Juli 2020

 

KfW-Schnellkredit 2020: Jetzt über DFKP beantragen

Ab sofort können Sie ohne Einbeziehung Ihrer Hausbank den 100% durch die Bundesregierung abgesicherten KfW-Schnellkredit 2020 direkt über uns beantragen! Ihre Vorteile: ✓ Ein fester Ansprechpartner, der Sie durch den kompletten Prozess führt ✓ optimale Aufbereitung Ihres Unterlagensets ✓ beschleunigte Prüfung Ihres Antrags. Jetzt starten!

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Hilfe für Betriebe Programm für Überbrückungshilfen geht an den Start

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer können sich ab sofort auf einer Plattform registrieren und Anträge für krisengeschüttelte Unternehmen stellen. Die Überbrückungshilfen sind Teil des Konjunkturpakets der Bundesregierung und starten am 8. Juli. Im Konjunkturpaket stehen hierfür 25 Milliarden Euro zur Verfügung. Nachdem Bundestag und Bundesrat vergangene Woche die Überbrückungshilfen in Höhe von rund 25 Milliarden Euro beschlossen haben, geht das Hilfsprogramm jetzt an den Start. Es werde "vielen mittelständischen Unternehmen helfen, die Krise zu überstehen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/programm-fuer-ueberbrueckungshilfen-geht-an-den-start/150/32542/404063

 

7. Juli 2020

 

Ein Auf und Ab: Zwei Piloten erzählen über die Auswirkung der Coronakrise auf den Luftverkehr

Mehr unter: https://htwsaar-blog.de/blog/2020/06/30/ein-auf-und-ab-zwei-piloten-erzaehlen-ueber-die-auswirkung-der-coronakrise-auf-den-luftverkehr/

 

 

 

29. Juni 2020

 

Online-Umfrage: Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf Nachhaltigkeit im Handel aus?

Welche Auswirkungen hat Corona auf den Handel? Wie beeinflussen die Erfahrungen, die Konsumenten in der Pandemie sammeln, ihre Einstellung zu regionalen Produkten, fairem Handel oder umweltbewusster Produktion? Wird Nachhaltigkeit ausschlaggebender für ihre Kaufentscheidung im Laden und auch online? Dies wollen der Handelsexperte Professor Bastian Popp und sein Team an der Universität des Saarlandes herausfinden.

 

 

 

25. Juni 2020

 

IHK: Saarwirtschaft vor Bodenbildung - Geschäftslage nahezu unverändert, Aussichten abermals leicht verbessert

In der Saarwirtschaft verdichten sich die Anzeichen, dass sich die Konjunktur nach der coronabedingten Schwächephase stabilisiert. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate.

Mehr unter: https://www.saarland.ihk.de/p/Saarwirtschaft_vor_Bodenbildung-17-15391.html

 

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12. Juni2020

 

Landesregierung beschließt Eckdaten für den Nachtragshaushalt

2020 Umfassendes Maßnahmenpaket zur Bewältigung und Überwindung der Corona-Krise

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-06-09-nachtragshaushalt.html

 

Landesregierung beschließt Nachtragshaushalt – Zukunftspaket Saar als Startschuss nach der Corona-Krise

Die saarländische Landesregierung hat im Rahmen ihrer Klausurtagung das Zukunftspaket in Höhe von 2,1 Milliarden Euro beschlossen.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-06-08-nachtragshaushalt-corona.html

 

Bundesrat setzt wichtige Impulse für Wirtschaft und Verbraucherschutz – Mehr Unterstützung von Eltern in der Corona-Krise – Verbot von Konversionstherapien beschlossen und Initiative zur Stärkung des DFKI beraten

Neben Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise standen zahlreiche Vorschläge aus den Ländern und Gesetzesvorhaben der Bundesregierung auf der Tagesordnung der Plenarsitzung des Bundesrates.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-06-08-bundesrat-corona.html

 

5. Juni 2020

 

Fast 150 Mio. Euro Corona-Hilfen im Saarland ausgezahlt

Rund 140 Mio. Euro sind im Landes- und Bundesprogramm mittlerweile an saarländische Klein- und Kleinstunternehmer geflossen. Die Mittelstandshilfe Corona wurde inzwischen mehr als 500 Mal beantragt, über 9 Mio. Euro wurden durch dieses Programm bisher ausgezahlt.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-06-04-corona-hilfen.html

 

Zukunftsbündnis Fachkräfte Saar: Berufsausbildung stärken

Mit vereinten Kräften die negativen Folgen der Corona-Pandemie auf das Ausbildungsgeschehen eindämmen – mit diesem erklärten Ziel hat das Zukunftsbündnis Fachkräfte Saar (ZFS) am Dienstag, 2. Juni, eine virtuelle Sondersitzung einberufen. Alle Bündnispartner – neben der Landesregierung gehören dazu die Wirtschafts- und Sozialpartner und die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit – verständigten sich einvernehmlich darauf, ihre jeweiligen Unterstützungsangebote zu intensivieren, um zu verhindern, „dass sich die Corona-Krise zu einer Ausbildungskrise auswächst“, sagte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Anke Rehlinger.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-06-03-fachkraefte-saar.html

 

 

2. Juni 2020

 

Konjunkturpaket, Kontaktbeschränkungen und Auslandsreisen

Änderungen und neue Gesetze im Juni 2020 für das Handwerk Die Corona-Krise bestimmt weiterhin den Alltag und sorgt immer wieder für kurzfristige Gesetzesanpassungen. Welche wichtigen Änderungen im Juni anstehen und alles was Sie dazu wissen sollten, zeigt unser Überblick zum Monatswechsel.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/aenderungen-neue-gesetze-juni-2020/150/32542/402716

 

 

29. Mai 2020

 

Saarländisches Bauhauptgewerbe bisher von Corona verschont

Das saarländische Bauhauptgewerbe zeigte im Monat März 2020 kaum Corona-bedingte Beeinträchtigungen. Die geleisteten Arbeitsstunden erhöhten sich gegenüber März des Vorjahres um 5,1 Prozent auf 491 000. Nach Auskunft des Statistischen Amtes des Saarlandes betrug die Zunahme im ersten Quartal 7,1 Prozent.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-05-22-bauhauptgewerbe.html

 

Zahl der Existenzgründungen im Saarland 2019 erneut gestiegen

Großes entsteht im Kleinen: Entgegen dem Bundestrend hat das Saarland bei den Existenzgründungen im vergangenen Jahr erneut zugelegt.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-05-22-existenzgr%C3%BCndungen.html

 

Business Act Grand Est: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit steht im Zentrum des zukünftigen Konjunkturplanes

Die Region Grand Est wird wie das Saarland und alle unsere Partner im Rahmen der Großregion und der Oberrheinregion von den gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Covid-Pandemie hart getroffen. Auf Initiative des Präsidenten, Jean Rottner, und der Präfektin, Josiane Chevalier, sind alle gesellschaftlichen Kräfte der Region Grand Est dazu aufgerufen, sich an einem weitreichenden gemeinsamen Vorgehen zur Erstellung eines Konjunkturplans, eines „Business Act POST-COVID“, zu beteiligen.

Mehr unter: https://www.saarland.de/SID-1787C255-69EB5D4E/256010.htm

 

Erleichterungen für saarländisches Gastgewerbe

Die Bedingungen für das saarländische Gastgewerbe werden etwas erleichtert: Ab kommenden Montag, 1. Juni, dürfen Restaurants und Gaststätten eine Stunde länger als bisher geöffnet haben und auch die allgemeinen Kontaktbeschränkungen werden teilweise gelockert.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-05-29-gastgewerbe-erleichterungen.html

 

28. Mai 2020

 

Festo im Kampf gegen Covid-19 - Neben Komponenten für Beatmungsgeräte und Schutzmasken beliefert Festo systemrelevante Branchen

Festo nimmt vom ersten Tag an seinen gesellschaftlichen Auftrag zur Milderung der Corona-Krise sehr ernst und hat mehrere fokussierte Unterstützungsprojekte gestartet, wie die Entwicklung eines Notfall-Beatmungsgerätes, Unterstützung bei der Schutzmaskenproduktion und der Errichtung eines Notfallkrankenhauses. Zudem bietet der Geschäftsbereich LifeTech ein hervorragendes Portfolio an Komponenten für die Laborautomation sowie für Geräte zur Patientenversorgung. Neben dem Medizinsektor ist es für Festo wichtig, auch die Produktion systemrelevanter Bereiche im globalen Maßstab stabil zu halten.

Mehr unter: https://press.festo.com/de/company/festo-im-kampf-gegen-covid-19

 

 

27. Mai 2020

 

Abgeschlossene Ausbildung trotz Insolvenz Übernahme von Azubis: Betriebe sollen Corona-Prämie erhalten

Stellt ein Handwerksbetrieb aufgrund der Corona-Folgen seine Arbeit ein, stehen auch die Ausbildungsplätze auf der Kippe. Wer jetzt Azubis eines insolventen Unternehmens übernimmt, soll mit einer Prämie belohnt werden. Es soll nicht die einzige Maßnahme zur Stabilisierung des Ausbildungsmarkts bleiben.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/uebernahme-von-azubis-corona-praemie-fuer-betriebe/150/3091/402626

 

Geförderte Unternehmensberatung

Coronabedingte Beratung: BAFA-Fördermittel bereits aufgebraucht

4.000 Euro Förderung konnten sich von der Corona-Krise betroffene KMU vom BAFA sichern, wenn sie dafür eine Unternehmensberatung in Anspruch nahmen. Erst Anfang April war das Programm an den Start gegangen, nach nicht einmal zwei Monaten ist der Fördertopf bereits aufgebraucht. Diese Alternativen bietet das BAFA.

 

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/coronabedingte-beratung-bafa-foerdermittel-bereits-aufgebraucht/150/32542/402649

 

26. Mai 2020

Saarwirtschaft im Sog der Corona-Rezession Trotz erster Lockerungen nach dem wochenlangen Shutdown hat sich die Stimmung in der Saarwirtschaft im Mai nicht verbessert. Neben rückläufigen Aufträgen macht ihr insbesondere die Unterbrechung der Lieferketten zu schaffen. „Die Meldungen der Unternehmen signalisieren, dass auch die kommenden Monate schwierig bleiben und ein Aufstieg aus der Krise nur langsam vonstattengehen dürfte. Damit bleibt die Politik weiterhin gefordert, Unternehmen zu stützen. Wir appellieren deshalb an die Landesregierung, die sogenannten „Runden Tische“ zur Abwendung drohender Insolvenzen zu reaktivieren", so IHK Hauptgeschäftsführer Heino Klingen.

Mehr unter: https://www.saarland.ihk.de/p/Saarwirtschaft_im_Sog_der_CoronaRezession-17-15338.html

 

22. Mai 2020

 

IHK: Kommunen stützen, Altschuldenfonds auflegen, Investitionskraft stärken „Nie zuvor waren kommunale Investitionen so wichtig wie heute. Sie sind ein wesentlicher Faktor, um die Wirtschaft nach dem Corona-Shutdown wieder auf Touren zu bringen. Wir begrüßen deshalb sehr, dass die für Finanzen zuständigen Minister im Bund und im Saarland, Olaf Scholz und Peter Strobel, einen Rettungsschirm für die Kommunen aufspannen und überschuldete Kommunen von ihren Altlasten befreien wollen. Dies würde die kommunale Investitionskraft stärken und den Kommunen neue Handlungsspielräume eröffnen“, so IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer.

Mehr unter: https://www.saarland.ihk.de/p/IHK_Kommunen_st%C3%BCtzen,_Altschuldenfonds_auflegen,_Investitionskraft_st%C3%A4rken-17-15332.html

 

19. Mai 2020

 

Corona-Schutz: Diese Regeln gelten jetzt für den Bau

Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Beschäftigten am Arbeitsplatz vor gesundheitlichen Risiken zu schützen. Die aktuelle Corona-Pandemie stellt die Betriebe dabei vor eine besondere Herausforderung. Die BG Bau hat nun einen branchenspezifischen Arbeitsschutzstandard entwickelt, der Arbeitgebern im Baugewerbe zeigt, wie sie das Ansteckungsrisiko minimieren können bzw. müssen.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/corona-schutz-diese-regeln-gelten-jetzt-fuer-den-bau/150/22776/402211

 

 

15. Mai 2020

 

Neues Leuchtturmprojekt soll die Zukunft für Unternehmen berechenbarer machen

Keine Rohstoffe wegen Corona-Pandemie, Kollaps von Lieferketten wegen Niedrigwasser in Flüssen oder Produktionsstillstand durch ein Verschleißteil: In der vernetzten und hochtechnologisierten Wirtschaftswelt kann der sprichwörtliche Flügelschlag eines Schmetterlings Unternehmen in Bedrängnis bringen. Risiken wie Kosten sind immens. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und die Universität des Saarlandes wollen mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft die Zukunft berechenbarer machen und dafür sorgen, dass Unternehmen den passenden Plan B in der Tasche haben. Das Bundeswirtschaftsministerium und beteiligte Unternehmen fördern das Leuchtturmprojekt mit insgesamt mehr als zehn Millionen Euro.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/21888.html

 

 

Coronavirus: Bosch nimmt vollautomatisierte Anlagen für Maskenfertigung in Betrieb

Über eine halbe Million Masken wird das Unternehmen, das einen Standort im Saarland hat, zukünftig täglich produzieren. Der Bosch-Sondermaschinenbau hat dafür eineSpezialanlage zur Maskenfertigung entwickelt. Weltweit produzieren fünf vollautomatisierte Fertigungslinien an vier Bosch-Standorten Mund-Nasen-Bedeckungen zum Schutz vor Infektionen. Bosch stellt Unternehmen die Konstruktionspläne der Spezialanlage kostenfrei zur Verfügung.

Mehr unter: https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/coronavirus-bosch-nimmt-vollautomatisierte-anlagen-fuer-maskenfertigung-in-betrieb-211776.html

 

13. Mai 2020

 

In Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Saar und der Gewerkschaft NGG haben Wirtschafts- , Verbraucherschutz- und Gesundheitsministerium Hygieneregeln erarbeitet, um das Infektionsrisiko in saarländischen Hotels und Gaststätten zu minimieren, wenn diese ab 18. Mai wieder öffnen dürfen.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-05-11-hygieneplan-gastro.html

 

 

12. Mai 2020

 

Der Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK) informiert Sie darüber, dass sich seine Bemühungen in den letzten Wochen dahingehend ausgezahlt haben, dass das BMWi und Germany Trade & Invest (GTAI) Unternehmen auf einer Sonderseite https://www.gtai.de/gtai-de/trade/specials/gesundheitswirtschaft-234814 eine erste Orientierung und konkrete Unterstützungsangebote im Bereich Gesundheitswirtschaft/Schutzausrüstung/med. Engpassprodukte anbieten.

 

Auch ein Servicetelefon wurde für Unternehmen eingerichtet. Zu folgenden Themen werden Informationen, weiterführende Links, Kontaktadressen und konkrete Ansprechpartner angeboten:

  • Benötigte Produkte, Beschaffungsstellen und Verfahren
  • Relevante Normen und Zulassungsverfahren
  • Kontakte und Informationen für branchenfremde Unternehmen
  • Förderung von Investitionen und Unternehmensberatungen
  • Unterstützung im Auslandsgeschäft
  • Exportbeschränkung für medizinische Schutzausrüstung
  • Wirtschaftliche Auswirkungen auf Auslandsmärkte

 

Beachten Sie bitte dabei auch die Änderungen bei den zuständigen Beschaffungsstellen.

 

DIHK befindet sich im Austausch mit dem GTAI, um diese Seite mit weiteren Informationen zu ergänzen, zum Beispiel bezüglich der Kontaktbörsen.

 

11. Mai 2020

 

Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) richtet einen Arbeitsstab ein, der den zeitnahen Aufbau nationaler und europäischer Wertschöpfungsketten für Schutzausrüstungen, Testausstattungen und Wirkstoffe unterstützen soll. Zunächst wird der Fokus auf Schutzausrüstung liegen.

In einem ersten Schritt unterstützt das BMWi die Produktion von Vliesstoffen (seit dem 1. Mai), die für zertifizierte Masken gebraucht werden. Die Herstellung von Filtervlies dient als Vorprodukt für die Herstellung von Atemschutz- und medizinischen Gesichtsmasken. Die Förderung der Produktion von Vliesstoffen beträgt 30 Prozent der Investitionen in Anlagen zur Produktion von Filtervlies und ist auf maximal 10 Millionen Euro je Unternehmen begrenzt. Auch rückwirkend können Investitionen, die seit dem 28. Februar 2020 getätigt werden, gefördert werden. Die Frist für die Antragstellung endet am 30. Juni 2020. Die Förderung richtet sich an Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Die Produktion mit der geförderten Anlage muss bis zum 31. März 2021 starten. Es ist vorgesehen, kurzfristig auf dieser Grundlage die Richtlinie schrittweise um weitere Produktions- und Produktbereiche für Schutzausrüstungen zu ergänzen.

 

 

8. Mai 2020

3. IHK-Blitzumfrage: Corona-Pandemie schwächt zunehmend die Substanz der Unternehmen - IHK: Ausstiegsstrategie aus dem Shutdown für alle Wirtschaftsbereiche nötig!

„Die negativen Auswirkungen des Coronavirus auf die Saarwirtschaft sind weiterhin sehr deutlich spürbar. Fast jedes Unternehmen ist von der Krise betroffen. Die Betriebe leiden nach wie vor unter Corona-bedingten Anordnungen, Produktionsausfällen und Störungen der Lieferketten. Die Existenz zahlreicher Betriebe ist unverändert durch Eigenkapitalverluste und Liquiditätsengpässe gefährdet. Beides zehrt an der finanziellen Substanz der Unternehmen. Deshalb brauchen wir jetzt für die betroffenen Wirtschaftsbereiche rasch eine belastbare Strategie für einen Ausstieg aus dem Shutdown. Die Unternehmen brauchen Planungssicherheit, um sich auf die neuen Verhältnisse vorbereiten zu können“

Mehr unter: https://www.saarland.ihk.de/p/3._IHKBlitzumfrage_CoronaPandemie_schw%C3%A4cht_zunehmend_die_Substanz_der_Unternehmen-17-15310.html

 

Gute Nachricht für Pendlerverkehr: Ministerpräsident Tobias Hans erwirkt Öffnung weiterer Grenzübergänge

Ministerpräsident Tobias Hans hat sich mit Erfolg bei Bundesinnenminister Horst Seehofer dafür eingesetzt, dass drei weitere saarländischen Grenzübergänge zu Frankreich wieder geöffnet werden. Dabei handelt es sich um die Übergänge bei Silwingen/Waldwisse, Ittersdorf/Schreckling und Niedaltdorf/Guerstling. Darüber hinaus haben sich der Ministerpräsident und der Bundesinnenminister darauf verständigt, mit Blick auf bevorstehende Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Frankreich ab dem 11. Mai ein Konzept zu erarbeiten, um alle Grenzübergänge wieder zu öffnen und diese künftig durch stichprobenartige Kontrollen in Absprache mit der französischen Seite zu überwachen.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-30-grenzoeffnungen.html

 

Großregion: Gemeinsam gegen Corona

Mitglieder des Gipfels der Großregion wollen Herausforderungen der Corona-Krise gemeinsam stemmen. Am 28. April 2020 lud der Gipfelpräsident der Großregion Tobias Hans die Exekutiven des Gipfels der Großregion zu einer Videokonferenz zu den aktuellen und künftigen Herausforderungen der Corona-Krise im großregionalen Kontext ein. Dabei standen die Konzertierung der Maßnahmen wie grenzüberschreitende Hilfeleistung im medizinischen Bereich, aber auch die Grenzschließungen in der größten Pendlerregion Europas im Fokus der Beratungen.

Mehr unter: corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-30-gro%C3%9Fregion-gegen-corona.html


Finanzminister Strobel: Nachtragshaushalt und Sondervermögen schaffen Grundlage für die finanzielle Bewältigung der Corona-Pandemie Finanzminister

Peter Strobel hat den Ministerrat über die Schaffung eines Sondervermögens „Pandemie“ und über die Vorbereitung eines Nachtragshaushalts informiert. Am Mittwoch wird der Landtag im Rahmen des Haushalts- und Finanzausschusses über das geplante Vorgehen informiert werden. Im Zuge der Eckdatenklausur der Landesregierung am 07. und 08. Juni soll der Nachtragshaushalt dann von der Landesregierung beschlossen werden, bevor er unmittelbar anschließend ins parlamentarische Verfahren eingespeist werden soll.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-28-nachtragshaushalt-corona.html

 

IHK: Keine Verschärfung der Klimaschutzziele - Stattdessen C02-Emissionshandel ausdehnen

Trotz Coronakrise strebt die Europäische Kommission eine drastische Verringerung des CO2 Ausstoßes bis 2030 an. Statt um 40 Prozent sollen die Emissionen in den kommenden zehn Jahren um wenigstens 50, womöglich sogar um 55 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 1990 gesenkt werden. Eine solche Anhebung ist gar nicht nötig. Denn Klimaneutralität und die Erreichung des Zwei-Grad-Ziels gemäß Pariser Abkommen bis 2050 ist durch eine konsequente Ausdehnung des Europäischen Emissionshandels auf die Bereiche Verkehr und Gebäude auch ohne diese Verschärfung möglich.

Mehr unter: http://cms.ihksaarland.de/p/IHK_Keine_Versch%C3%A4rfung_der_Klimaschutzziele-17-15307.html

 

4. Mai 2020

 

Bosch setzt in Corona-Krise auf technische Innovationen und treibt Klimaschutz voran

Nach einer Produktionsunterbrechung an weltweit fast 100 Bosch-Standorten im laufenden Monat bereitet sich das Unternehmen systematisch auf den schrittweisen Hochlauf der Fertigung vor. „Mit einer verlässlichen Zulieferung wollen wir die langsam wieder steigende Nachfrage unserer Kunden bedienen und zu einer möglichst raschen Erholung der Weltwirtschaft beitragen,“ sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.

Mehr unter: https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-setzt-in-corona-krise-auf-technische-innovationen-und-treibt-klimaschutz-voran-210816.html

 

29. April 2020

Neue Liquiditätshilfen. Coronavirus und die Folgen: Die wichtigsten Fragen und Antworten für Handwerker

In Deutschland sind tausende Bürger mit dem Coronavirus infiziert, die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt, in den USA entspannt sich die Situation kaum. Da wächst weiter die Verunsicherung – auch im Handwerk. Was Betriebschefs jetzt wissen müssen. 

Mehr unter: https://www.handwerk-magazin.de/coronavirus-und-die-folgen-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-fuer-handwerker/150/378/399889

 

 

27. April 2020

 

Frankreich schränkt grenzüberschreitende Mitarbeitereinsätze noch stärker ein

In der aktuellen Krise hat Frankreich die Einschränkungen zum grenzüberschreitenden Einsatz von Mitarbeitern noch einmal verschärft. So ist ab sofort für beruflich Einreisende aus EU-Ländern die Verrichtung von Dienstleistungen in Frankreich nur noch für wenige Ausnahmen gestattet - etwa den reinen Warentransport oder den Einsatz von Mitarbeitern im Gesundheitssektor. Nicht mehr möglich sind dagegen z.B. Service- und Montageleistungen für französische Unternehmen und Private in Grenznähe, wovon auch viele saarländische Unternehmen betroffen sind.

Mehr unter: https://www.saarland.ihk.de/p/Coronakrise_Frankreich_schr%C3%A4nkt_grenz%C3%BCberschreitende_Mitarbeitereins%C3%A4tze_noch_st%C3%A4rker_ein-17-15253.html


IHK:Saarwirtschaft im Corona-Schock Geschäftslage und Erwartungen stürzen ab

„Die Ausbreitung des Coronavirus hat zu einem beispiellosen Einbruch der Saarkonjunktur geführt. Nie zuvor seit Beginn der Konjunkturaufzeichnungen der IHK ist die Stimmung in der Saarwirtschaft gegenüber dem Vormonat so stark gesunken wie in diesem April. Davon waren bis auf wenige Ausnahmen alle Branchen betroffen. Dies signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen für die kommenden sechs Monate.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der April-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Mehr unter: https://www.saarland.ihk.de/p/Saarkonjunktur_Saarwirtschaft_im_CoronaSchock-17-15293.html

 

Finanzminister Strobel: Mehrwertsteuer auch auf Getränke reduzieren und Bewirtungsaufwendungen steuerlich besser berücksichtigen

Die Mehrwertsteuer in der Gastronomie wird auf sieben Prozent für Speisen gesenkt. Die Maßnahme greift vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021. Das hat der Koalitionsausschuss beschlossen. Finanzminister Peter Strobel fordert zudem in einem Schreiben an Bundesfinanzminister Olaf Scholz, das Maßnahmenpaket um einen unbegrenzten Betriebsausgabenabzug für Bewirtungsaufwendungen zu erweitern.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020_04_26-strobel-gastrosteuern.html

 

 

 

 

24. April 2020

Kurzarbeitergeld, Verlustrechnung und Co.: Neue Hilfen für Betriebe

Die Große Koalition will Arbeitgeber und Arbeitnehmer stärker unterstützen. Dazu zählen Steuererleichterungen für Unternehmen. Für Arbeitnehmer in Kurzarbeit wird das Kurzarbeitergeld erhöht. Die Beschlüsse im Überblick.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/kurzarbeitergeld-verlustrechnung-und-co-neuen-hilfen-fuer-betriebe/150/32542/401478

 

 

 

23. April 2020

Koalitionsausschuss beschließt weitere steuerliche Hilfen für den Mittelstand – Zügige Umsetzung geboten

Der Koalitionsausschuss hat am Mittwoch weitere steuerliche Erleichterungen für von der Corona-Pandemie negativ betroffene Unternehmen beschlossen. Konkret betrifft dies die nun geschaffene Billigkeitsmaßnahme eines unterjährigen Verlustrücktrags. Bei einem erwarteten Verlust für 2020 können für 2019 bereits geleistete Vorauszahlungen zur Einkommen- oder Körperschaftsteuer auf Antrag schon jetzt herabgesetzt werden. „Mit den neuen Maßnahmen schaffen wir schnell und pragmatisch Liquidität. Mir ist wichtig, dass die Details zwischen Bund und Ländern zeitnah abgestimmt werden, damit die Maßnahmen zügig umgesetzt werden können“, so Finanzminister Strobel.

Mehr unter: https://www.saarland.de/SID-1F6CBEE9-04A25CF0/255530.htm

 

Maskenpflicht im Saarland ab Montag, den 27.04.2020

Nach Auffassung der Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist unter Beachtung regionaler Besonderheiten ein möglichst geschlossenes Vorgehen der staatlichen Ebenen im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie von zentraler Bedeutung für die Akzeptanz politischer Entscheidungen. Im Sinne eines gemeinsamen Vorgehens haben sich die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sowie der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, sowie dem Saarland darauf verständigt, ab dem 27. April die bisherige dringende Empfehlung im ÖPNV und beim Einkaufen eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske zu tragen, in eine Pflicht zu überführen.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-22-maskenpflicht.html

 

Frankreich schränkt grenzüberschreitende Mitarbeitereinsätze noch stärker ein

In der aktuellen Krise hat Frankreich die Einschränkungen zum grenzüberschreitenden Einsatz von Mitarbeitern noch einmal verschärft. So ist ab sofort für beruflich Einreisende aus EU-Ländern die Verrichtung von Dienstleistungen in Frankreich nur noch für wenige Ausnahmen gestattet - etwa den reinen Warentransport oder den Einsatz von Mitarbeitern im Gesundheitssektor. Nicht mehr möglich sind dagegen z.B. Service- und Montageleistungen für französische Unternehmen und Private in Grenznähe, wovon auch viele saarländische Unternehmen betroffen sind.

Mehr unter: https://www.saarland.ihk.de/p/Coronakrise_Frankreich_schr%C3%A4nkt_grenz%C3%BCberschreitende_Mitarbeitereins%C3%A4tze_noch_st%C3%A4rker_ein-17-15253.html

 

Fraunhofer IBMT - Fraunhofer-Expertise im Einsatz gegen SARS-CoV-2

Mobiles epidemiologisches Labor (epiLab) des Fraunhofer IBMT im Einsatz zur flächendeckenden Früherkennung und Prävention von SARS-CoV-2-Infektionen.

Mehr unter: https://www.ibmt.fraunhofer.de/de/ibmt-presse-uebersicht-2020/presse-mobileLab-SaarCoScreen-2020-04-22.html

 

21. April 2020

Regeln zum „SARS CoV-2 Arbeitsschutzstandard“ von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

Die vorgelegten Regelungen wurden vom Bundesarbeitsministerium (BMAS) gemeinsam mit den Sozialpartnern, den Bundesländern sowie Vertretern der gesetzlichen Unfallversicherung erarbeitet. Sie sehen Verhaltensregeln vor und geben Hinweise zu organisatorischen Maßnahmen in den Betrieben oder zu Schutzausrüstungen. Die BG BAU will deren Umsetzung in der Baubranche aktiv unterstützen und dazu umfangreiche Angebote zur Verfügung stellen.

Mehr unter: https://www.baulinks.de/webplugin/2020/0542.php4

 

 

Nach Bundesentscheidung: Diese Regeln gelten in den Bundesländern

 

Die Übersicht fasst erste wichtige Regelungen der Bundesländer für Gesellschaft und Handwerk zusammen.

 

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/nach-bundesentscheidung-diese-regeln-gelten-in-den-bundeslaendern/150/3091/401294

 

 

20. April 2020

Kreditprogramme von Land und Bund jetzt verfügbar

Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen im Saarland das 25 Mio. Euro-Kreditprogramm „Sofort-Kredit-Saarland” in Anspruch nehmen, welches das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr gemeinsam mit der Saarländischen Investitionskreditbank (SIKB) aufgelegt hat. Mit dem Programm soll die Liquidität der saarländischen Unternehmen im Zuge der Corona-Krise weiter gesichert werden. Hinzu kommt mit dem KfW-Schnellkredit ein weiteres Kreditprogramm als ein Baustein des von der Bundesregierung aufgelegten Schutzschirms für den Mittelstand.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-17-kreditprogramm.html

 

Abtrennung von Verkaufsflächen möglich, um Teilöffnung zu erreichen

Im Zuge der Öffnung des Einzelhandels ab Montag unter Auflagen wird es im Saarland möglich sein, die Verkaufsfläche von Geschäften im Einzelhandel auf unter 800qm zu reduzieren, um so zumindest eine Teilöffnung zu erreichen. Damit wird auch eine einheitliche Regelung der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland sichergestellt.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-17-abtrennung-verkaufsflaechen.html

 

Weitere Grenzübergänge werden geöffnet

Ministerpräsident Tobias Hans hat sich persönlich dafür eingesetzt, dass im Saarland weitere Grenzübergänge zu den Nachbarländern Frankreich und Luxemburg geöffnet werden. Dabei handelt es sich um die Grenzübergänge in Remich und in Kleinblittersdorf. Ebenfalls soll die Freundschaftsbrücke geöffnet werden.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-17-grenzuebergaenge.html

 

 

16. April 2020

 

 

Mittelstandshilfe Corona des Saarlandes kann jetzt beantragt werden

Ab sofort kann durch ein zusätzliches Zuschussprogramm für mittlere Unternehmen über 10 und bis 100 Beschäftigte ein Antrag für Mittelstandshilfe gestellt werden. Das Saarland mobilisiert dafür 82 Mio. Euro zur Unterstützung der Unternehmen im Saarland und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen.

Mehr unter:

https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-15-mittelstandshilfe.html

 

 

 

 

15. April 2020

 

Gründen gegen Corona: IT Inkubator GmbH zeichnet beste Idee mit 10.000 Euro aus

Über 42.000 Menschen haben in den vergangenen Tagen an einem Programmierwettbewerb teilgenommen, um das Corona-Virus zu bekämpfen. Auf Software, die Kreativität und Hartnäckigkeit der Menschen dahinter, setzt nun auch der IT-Inkubator der Universität des Saarlandes und der Max-Planck-Gesellschaft. Er ruft den Ideenwettbewerb „Ideas against Corona“ aus und prämiert die beste IT-Lösung mit 10.000 Euro.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/21774.html

 

Saarländische Kleinunternehmen haben bislang über 34 Mio. Euro Soforthilfen erhalten

Das saarländische Wirtschaftsministerium hat die Auszahlung von über 34 Mio. Euro aus Landes- und Bundesmitteln bewilligt. Dabei entfallen 28,7 Mio. Euro auf die Kleinunternehmer-Hilfen des Landes und 5,5 Mio. Euro auf die Hilfen der Bundesregierung.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-09-04-soforthilfe-erhalten.html

 

Rechtssicherheit für Grenzpendler nach Luxemburg geschaffen

Die Bundesregierung hat mit dem Großherzogtum Luxemburg zur Lösung der Homeoffice- und Kurzarbeitergeld-Problematik für Grenzpendler nach Luxemburg eine Verständigungsvereinbarung unterzeichnet. Wichtig hierfür sei, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die diese Regelung in Anspruch nehmen, eine Bescheinigung des Arbeitgebers über die Arbeitstage, die sie Corona bedingt im Homeoffice verbringen, vorlegen. Die Regelung bezieht sich auf alle Arbeitstage zwischen dem 11. März bis zum 30. April und verlängert sich automatisch um einen Monat, sofern die Vereinbarung nicht von einem der beiden Staaten gekündigt wird.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-09-grenzpendler.html

 

Start-up verwandelt sich über Nacht in Mini-Fabrik für Atemschutzmasken

Das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem von Atemschutzmasken, ist eine der größten Herausforderungen im Kampf gegen das Coronavirus. Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt empfiehlt der Bevölkerung auf sich Atemmasken selber zu basteln und diese in der Öffentlichkeit zu tragen. Ob dafür genähte oder im 3-D-Drucker produzierte Atemschutzmasken besser sind, wird in der Internet-Gemeinde kontrovers diskutiert. Das Saarbrücker Start-up „2log.io“, eigentlich auf die Digitalisierung in Handwerksbetrieben spezialisiert, vereint beide Ansätze. Innerhalb von acht Minuten druckt es ein Atemmaskengestell, in das man ein Tuch einspannen kann.

Mehr unter: https://www.uni-saarland.de/fileadmin/upload/aktuell/pdf/2020/PM_46_Atemschutzmasken.pdf

 

 

8. April 2020

Wirtschafts-Hilfen des Saarlandes auf bis zu 137 Mio. Euro aufgestockt

Auch Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten sollen künftig Soforthilfe des Saarlandes bekommen können. Das neue Zuschussprogramm sieht drei Stufen vor:

Unternehmen mit 11-24 Beschäftigten können bis zu 15.000 Euro bekommen,

Unternehmen mit 25-49 Beschäftigten können bis zu 20.000 Euro bekommen,

Unternehmen mit 50-100 Beschäftigten können bis zu 25.000 Euro bekommen.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-07-wirtschafts-hilfen.html

 

Übersicht Wirtschaftshilfen während der Corona-Krise

Unternehmen erhalten auf der Startsteite des Deutschen Städte- und Gemeindebundes DStGB unter „Download DStGB - Übersicht über die Wirtschaftshilfen in der Corona-Krise“ umfassende Informationen zur Unterstützung abrufen:

https://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Aktuelles/2020/Wirtschaftshilfen%20Corona/

 

 

 100 Prozent Risikoabsicherung durch Bundesgarantien

Bislang war im Zuge der Corona-Hilfen die staatliche KfW-Bank nur berechtigt, bis zu 90 Prozent des Kreditrisikos zu übernehmen. Jetzt hat die EU dann aber den Weg für eine 100 prozentige Haftungsfreistellung der Hausbank freigemacht.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-06-risikoabsicherung-bund.html

 

Corona-Hotline: Geänderte Erreichbarkeitszeiten ab dem 6. April

Ab Montag, 6. April ist die Corona-Hotline des Gesundheitsministeriums montags bis freitags von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr erreichbar. Zusätzlich werden die Anliegen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger auch samstags zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr beantwortet.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-06-corona-hotline.html

 

Anträgen auf Steuerstundungen – Lohnsteuer kann nicht gestundet werden

Als Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen können auf schriftlichen Antrag fällige Steuerbeträge während der Corona-Krise zinslos gestundet werden. Dies betrifft die Umsatzsteuer, die Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie die Steuervorauszahlungen.

Mehr unter https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-03-steuerstundungen.html

 

Soforthilfe nur noch über Bundesprogramm möglich.

Das Saarland hat kleinen und kleinsten Unternehmen, die am Abgrund stehen, zu Anfang der Krise eine kleine finanzielle Brücke gebaut. Jetzt steht das Soforthilfe-Programm des Bundes zur Verfügung. Das Web-Formular für die Bundesförderung ist hier verfügbar: corona.saarland.de/DE/wirtschaft/soforthilfe/soforthilfe-bund/soforthilfe-bund_node.html

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-01-soforthilfe-des-bundes.html

 

Schutzschirm des Saarlandes für soziale Dienstleistungen

Soziale Dienstleister wie beispielsweise Träger von Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Tagesförderstätten, ambulanten Diensten oder Integrationshilfen an Kindertagesstätten und Schulen müssen mit Blick auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie finanziell abgesichert werden, damit sie nicht in ihrer Existenz bedroht sind.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-04-01-soforthilfe-des-bundes.html

 

Ziel: Hürden für ausländische Fachkräfte abbauen - Ministerrat stimmt Entwurf des Änderungsgesetzes des Berufsqualifikationsfeststellungsgestzes zu

Mit dem Regierungsentwurf zur Regelung des sogenannten partiellen Zugangs soll zukünftig auch die Prüfung einer Teilzulassung für Berufe gesetzlich verankert werden. Ausländische Fachkräfte sollen keine Benachteiligung erfahren, weil Länder unterschiedliche Ausbildungssysteme haben.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-03-31-auslaendischeFachkraefte.html

 

Bundesweites Corona-Sozialschutz-Paket kann auch von Heilmittelerbringern in Anspruch genommen werden - Soforthilfe entlastet viele Heilmittelerbringer und Psychotherapeuten

Als Angehörige der Freien Berufe können beispielsweise Inhaberinnen und Inhaber therapeutischer Praxen mit bis zu zehn Vollzeit-Beschäftigten eine Einmalzahlung von bis zu 15.000 Euro für drei Monate aus der „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbstständige“ erhalten.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-03-27-heilmittelerbringer.html

 

Ministerrat beschließt Vorbereitung eines Nachtragshaushalts

Die Landesregierung sieht in der Corona-Epidemie eine Naturkatastrophe sowie eine außergewöhnliche Notsituation nach §2 Haushaltsstabilisierungsgesetz. Sobald das Ausmaß der Beeinträchtigung genauer abgeschätzt werden kann, will die Landesregierung den Landtag bitten, eine entsprechende Feststellung zu treffen, damit das Land die Ausnahmeregelungen aus dem Haushaltsstabilisierungsgesetz zur Kreditaufnahme in Anspruch nehmen kann.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-03-25-nachtragshaushalt.html

 

Landesregierung informiert automatisiert per Messenger

Das Saarland informiert zusätzlich mit einem automatischen Messengerservice, in dem die wichtigsten Anliegen und häufigsten Fragen der letzten Wochen detailliert aufbereitet sind.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-03-23-lr-informiert-per-messenger.html

 

Mehr Liquidität für Unternehmen - Saarland zahlt die bereits geleistete Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung an Unternehmen wieder zurück.

Unternehmen können auf Antrag ihre bereits geleistete Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung im Rahmen der Dauerfristverlängerung für 2020 wieder zurückfordern.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-03-23-liquiditaet-unternehmen.html

 

Unbürokratische Steuererleichterungen für Unternehmen

Die derzeitige Ausnahmesituation wegen des Corona-Virus wird auch im Voranmeldungsverfahren, z.B. Umsatzsteuervoranmeldungen, Lohnsteueranmeldungen, Kapitalertragsteueranmeldungen berücksichtigt. Die saarländischen Finanzämter werden großzügig und unbürokratisch verfahren.

Mehr unter: https://corona.saarland.de/DE/service/medieninfos/_documents/pm_2020-03-18-steuererleichterung-unternehmen.html

 

 

4. April 2020

Soforthilfe

Kleine Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern erhalten im Saarland eine Soforthilfe von bis zu 10.000 Euro. Der Antrag muss in diesem Bundesland direkt an das Wirtschaftsministerium geschickt werden. Das Ministerium weist darauf hin, dass der Antrag ausgefüllt, fotografiert oder eingescannt per Mail verschickt werden kann: soforthilfe@wirtschaft.saarland.de

 

So sieht die Staffelung der Zuschüsse aus

0 bis 1 Mitarbeiter = Soforthilfe von bis zu 3.000 Euro

bis zu 5 Mitarbeiter = Soforthilfe von bis zu 6.000 Euro

bis zu 10 Mitarbeiter = Soforthilfe von bis zu 10.000 Euro

 

Weitere Infos:

https://www.saarland.de/254842.htm

 

 

Newsmeldungen

19. Oktober


Bundesregierung verlängert Überbrückungshilfen

Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfe bis zum Jahresende. "Für den zweiten Programmzeitraum September bis Dezember 2020 wurden nochmals zahlreiche Verbesserungen und Anpassungen vorgenommen, die kleinen und mittleren Unternehmen und deren Bedürfnissen entgegenkommen“, heißt es aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Dabei entfalle insbesondere die Deckelung der Förderung für kleine Unternehmen. Und weiter heißt es: "Die Antragstellungen über die Plattform können in der nächsten Woche starten.“ Zu der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) jüngst in Aussicht gestellten Verlängerung über das Jahresende hinaus machte das Ministerium keine Angaben.
Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/unterstuetzung-fuer-kleine-unternehmen/150/3091/407137

Bruchteil der COVID19-Hilfspakete ausreichend für Trendwende beim Klimaschutz

Nach einer neuen Studie könnten COVID19-Konjunkturprogramme den Bedarf an klimapositiven Investitionen zur Einhaltung des Pariser Abkommens mehr als abdecken.

www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/oktober-2020/nr-201015-2

Lieferketten in Krisenzeiten besser managen

Wuppertal Institut fordert in seinem Zukunftsimpuls anpassungsfähige, nachhaltige und kreislauforientierte Lieferketten: Global kooperative Regionalwirtschaften für Wohlstand und Resilienz, verbindliche Regelungen und einheitliche Vorgaben für nachhaltige und kreislauforientiere Lieferketten. Ihr Appell: Regionalwirtschaften sollten global miteinander kooperieren und sich gegenseitig wirtschaftlich und sozial unterstützen – vor allem in Krisenzeiten wie derzeit.
Mehr unter: wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/5170/

IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsrisiko moderat gestiegen

Das Risiko, dass die deutsche Wirtschaft im Schlussquartal 2020 erneut in eine Rezession gerät, ist in den vergangenen Wochen etwas gestiegen, es bleibt aber insgesamt gering. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. In der Drei-Monats-Prognose für Oktober bis Ende Dezember zeigt der Indikator, der die aktuellsten verfügbaren Daten über die Wirtschaftslage bündelt, eine mittlere Rezessionswahrscheinlichkeit von 12,6 Prozent an – nach 2 Prozent im September.
Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-imk-konjunkturindikator-rezessionsrisiko-moderat-gestiegen-27865.htm

Aktienkurs-Einbruch zu Coronabeginn: Rationales Verhalten oder pure Panik?

Die durch die Pandemie ausgelöste Panik hat die Aktienkurse in einigen Ländern stärker sinken lassen als die Faktenlage. Das haben Wirtschaftswissenschaftler der Universität Trier herausgefunden.
Mehr unter: https://www.uni-trier.de/index.php?id=65274&tx_news_pi1%5Bnews%5D=20333&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2330824ef2a8d1705d439ba05d35fac0

Corona: Chinesische Provinzpartnerschaften verbessern Versorgung mit Schutzmasken

Chinesische Exporte von kritischen Medizingütern wie Schutzmasken gingen während der Hochphase der Corona-Pandemie vor allem an wirtschaftliche und politische Partner. Chinesische Unternehmen konnten dabei gegenüber Industrieländern wie Deutschland teils drastische Preiserhöhungen durchsetzen. „Um ihre Versorgung mit kritischen Medizingütern zu sichern, sind Länder gut beraten, ihre Bezugsquellen zu diversifizieren bzw. enge Beziehungen zu Chinas Provinzen zu entwickeln, etwa über Investitionen vor Ort oder Städte- und Provinzpartnerschaften“, sagte Andreas Fuchs, Leiter der Kiel Institute China Initiative.
Mehr unter: www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/corona-chinesische-provinzpartnerschaften-verbessern-versorgung-mit-schutzmasken/

Dem Virus Grenzen setzen

WZB-Studie: Länder mit internationalen Reisebeschränkungen haben weniger Corona-Todesfälle
Mehr unter: wzb.eu/de/pressemitteilung/dem-virus-grenzen-setzen

Home Office in Pandemie-Zeiten – ein unfreiwilliges Experiment

Prof. Dr. Arjan Kozica entwickelt an der Hochschule Reutlingen Instrumente, mit denen Unternehmen den Weg in die digitalisierte Arbeitswelt meistern
Mehr unter: https://www.reutlingen-university.de/aktuelles/aktuelles/meldungen/aktuell/2020/home-office-in-pandemie-zeiten-ein-unfreiwilliges-experiment/

Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0 – SOFI-Untersuchung zeigt: Mitgestaltungsmöglichkeiten sind Schlüssel für gesunde digitale Arbeitswelt

Die Digitalisierung der Arbeit nimmt zu. Beschäftigte müssen sich im Arbeitsalltag zunehmend mit neuen Systemen und sich wandelnden Arbeitsprozessen auseinandersetzen. Was ist langfristig zu beachten, damit Arbeitnehmer/innen sowie Arbeitgeber gleichermaßen von digitalen Neuerungen profitieren? Wie wirken die Veränderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten? Und wie können Chancen der Digitalisierung genutzt und Risiken minimiert werden?
Mehr unter: sofi-goettingen.de/aktuell/aktuelldetails/news/gesundheit-in-der-arbeitswelt-40-sofi-untersuchung-zeigt-mitgestaltungsmoeglichkeiten-sind-schlues/

Deutsche Stahlindustrie erholt sich langsam von Corona-Krise, kämpft aber weiter mit strukturellen Problemen


Die Corona-Krise und der damit verbundene Einbruch der deutschen Industrie lässt die Rohstahlerzeugung hierzulande in diesem Jahr wohl um knapp 15 Prozent sinken. Im nächsten Jahr werden Rohstahlerzeugung und Stahlverwendung zwar um 10,9 bzw. 6,2 Prozent zunehmen, damit aber noch nicht das Vorkrisenniveau erreichen. In der deutschen Stahlindustrie dürften 2021 im Jahresdurchschnitt weitere 3.000 Stellen wegfallen. Davon geht das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in seinem aktuellen „Stahlbericht“ aus.
Mehr unter: https://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/413/


12. Oktober


Mobilitätsmonitor 2020: Deutsche wünschen sich klimagerechte und zukunftsweisende Mobilität

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf das Mobilitätsverhalten der Deutschen aus? Wie ist es um die Akzeptanz der Elektromobilität in der Bevölkerung bestellt? Bleiben der Klima- und Umweltschutz wichtige Anliegen? Der Mobilitätsmonitor 2020, eine Untersuchung des Instituts für Demoskopie (IfD) Allensbach im Auftrag von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, liefert Antworten. Die repräsentative Bevölkerungsumfrage, die bereits zum zweiten Mal nach 2019 durchgeführt wurde, lässt erkennen, dass Bürgerinnen und Bürger von gravierenden Veränderungen im Mobilitätssystem ausgehen.
Mehr unter: https://www.acatech.de/allgemein/mobilitaetsmonitor-2020-deutsche-wuenschen-sich-klimagerechte-und-zukunftsweisende-mobilitaet/


Nachhaltige Weiterbildung: Den digitalen Wandel sozial gestalten


Unternehmensziele und Bedürfnisse der Beschäftigten miteinander in Einklang bringen
Mehr unter: www.uni-paderborn.de/nachricht/94511

Die Wiederentdeckung der Langsamkeit - wie der Corona-Lockdown den Wohlstand an Zeit erhöht
hat

Das Projekt „ReZeitKon“ zeigt die besonderen Herausforderungen für Frauen und systemrelevant Beschäftigte
Mehr unter: www.tu.berlin/ueber-die-tu-berlin/profil/pressemitteilungen-nachrichten/2020/oktober/die-wiederentdeckung-der-langsamkeit/

Größter CO2-Rückgang: Echtzeit-Daten zeigen die massiven Auswirkungen v on Covid-19 auf die globalen Emissionen

Vor allem aufgrund des weit verbreiteten Arbeitens von Zuhause gingen die CO2-Emissionen im Verkehr weltweit um 40% zurück.
Mehr unter: www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/groesster-co2-rueckgang-echtzeit-daten-zeigen-die-massiven-auswirkungen-von-covid-19-auf-die-globalen-emissionen

Kurzarbeit in Corona-Zeiten: Mehr Frauen, mehr Kleinbetriebe betroffen, Tarif und Mitbestimmung reduzieren Einkommensverluste

Kurzarbeit hat während der Corona-Pandemie ein deutlich anderes „Profil“ bekommen als in vorherigen Wirtschaftskrisen. Erstmals haben beispielsweise kleine Betriebe das Instrument häufiger als größere genutzt, um durch die Krise zu kommen und Entlassungen zu vermeiden.
Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-kurzarbeit-in-corona-zeiten-27839.htm

Strengere Corona-Auflagen: private Dienstleister für kommunale Ordnungsdienste?

In Reaktion auf die ansteigenden Corona-Infektionszahlen wurden in den letzten Tagen und Wochen in den Bundesländern eine Reihe unterschiedlicher Vorschriften und Auflagen beschlossen. Bei vielen Regelungen muss kontrolliert werden, ob diese seitens der Bevölkerung umgesetzt werden. Dies betrifft beispielsweise die Umsetzung der Maskenpflicht, Auflagen für die Gastronomie, Sperrstunden und ähnliches. Da viele Kommunen personell nicht in der Lage sind, die dafür notwendige Personalausstattung sicherzustellen, könnten u. a. auch private Sicherheitsdienstleister hinzugezogen werden.
Mehr unter: https://www.nbs.de/die-nbs/aktuelles/news/details/news/strengere-corona-auflagen-private-dienstleister-fuer-kommunale-ordnungsdienste/

Erholung verliert an Fahrt – Wirtschaft und Politik weiter im Zeichen der Pandemie

Die Corona-Krise hinterlässt deutliche Spuren in der deutschen Wirtschaft und trifft diese härter als noch im Frühjahr angenommen. In ihrem Herbstgutachten revidieren die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognose für dieses und nächstes Jahr um jeweils gut einen Prozentpunkt nach unten. Sie erwarten nun für 2020 einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um 5,4% (bislang -4,2%) und für 2021 einen Zuwachs um 4,7% (5,8%). 2022 dürfte die Wirtschaftsleistung dann um 2,7% zulegen.
Mehr unter: gemeinschaftsdiagnose.de/wp-content/uploads/2020/10/iwh-press-release_2020-21_Gemeinschaftsdiagnose_2-20_de.pdf



8. Oktober

Zivilgesellschaft unter Druck, mehr staatliche Unterstützung notwendig


Die organisierte Zivilgesellschaft steht enorm unter Druck. Die Folgen des sogenannten Corona-Shutdowns haben ihre Situation noch einmal dramatisch verschärft. Bisherige staatliche Hilfen können die Mehrbelastungen nicht auffangen. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Engagement-Barometers, einer Führungskräfte-Panelbefragung unter Verbänden und Infrastruktureinrichtungen zur Situation gemeinnütziger Organisationen in der Corona-Pandemie.
Mehr unter: https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2020_10_01_engagement-barometer

Recht auf mobile Arbeit und klare Regeln zu Zeiterfassung absolut sinnvoll, zeigen aktuelle Studienergebnisse

Ein gesetzlicher Rahmen für mobile Arbeit inklusive eines Rechts auf Homeoffice ist sinnvoll und dringend nötig. Das gilt vor allem für eine objektive Zeiterfassung und Mitbestimmungsmöglichkeiten von Betriebs- und Personalräten. Darauf verweist Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.
Mehr unter: www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-recht-auf-mobile-arbeit-und-klare-regeln-zu-zeiterfassung-absolut-sinnvoll-27621.htm

1. Oktober

Corona: Insolvenzantragspflicht greift wieder

Offiziell sind die Insolvenzen in Deutschland rückläufig. Doch tatsächlich dürften sie bald deutlich steigen: Am 1. Oktober enden die Corona-Sonderregeln für die Unternehmen. Worauf Handwerksunternehmer jetzt dringend achten müssen.
Mehr unter: www.handwerk-magazin.de/corona-insolvenzantragspflicht-greift-wieder/150/342/406601

SAP und Telekom: Corona-Warn-App wird ausgebaut   


Die deutsche Corona-Warn-App bekommt weitere Funktionen. Künftig soll die App auch Krankheitssymptome abfragen können. Zudem ist ihr Einsatz in zehn weiteren Ländern Europas möglich. Das teilten die Hersteller heute mit.
Mehr unter: www.pharmazeutische-zeitung.de/corona-warn-app-wird-ausgebaut-120668/

Mittelstand wirkt stabilisierend in der Krise

Der Mittelstand in Deutschland gilt aufgrund betriebs- und volkswirtschaftlicher Größen als das Rückgrat der Wirtschaft. Sein gesellschaftlicher Beitrag geht jedoch weit über messbare Ergebnisse hinaus. So sind mittelständische Unternehmen häufig fest in ihrer Heimatregion verankert und tragen maßgeblich zur regionalen Entwicklung bei.
Mehr unter: https://www.ifm-bonn.org/meta/news/meldung/artikel/mittelstand-wirkt-stabilisierend-in-der-krise

Online-Befragung zu betrieblichen Maßnahmen gegen SARS-CoV-2

Noch bis Ende Oktober 2020 lässt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im Rahmen eines Forschungsprojektes eine Online-Befragung durchführen. Sie richtet sich an Akteure des betrieblichen Arbeitsschutzes. Dabei geht es um betriebliche Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor einer CoViD-19-Infektion. Die Daten sollen Erkenntnisse liefern, wie in der betrieblichen Praxis die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel, darauf basierende Empfehlungen oder auch andere Maßnahmen des Infektionsschutzes umgesetzt werden. Zudem werden Beispiele guter Praxis gesucht.
Mehr unter: https://www.baua.de/DE/Services/Presse/Pressemitteilungen/2020/09/pm035-20.html

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel belebt sich auf breiter Front

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im August weiter auf 116,1 gestiegen. Die Belebung des Welthandels gewinnt dabei an Breite.
Mehr unter: https://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/410/

Gelungenes Teamwork: Eine Lektion von Ratten

Sich auf die eigene Aufgabe konzentrieren, aber dabei stets auf andere achten: Das ist der Schlüssel zum Erfolg – zumindest für Ratten, wenn sie als Gruppe auf Erkundungstour gehen. Eine aktuelle Studie der Universität Konstanz, des Konstanzer Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie und der Eötvös University (Ungarn) analysierte die Suchstrategien von Rattengruppen im Labyrinth.
Mehr unter: www.campus.uni-konstanz.de/wissenschaft/gelungenes-teamwork-eine-lektion-von-ratten

Staatshilfe war in Corona-Krise für jede zweite Firma überlebenswichtig


Für jede zweite Firma in Deutschland war die Staatshilfe während der Corona-Krise überlebenswichtig. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Universität Mannheim. Zwei Drittel der Firmen hätten im Zuge der Corona-Krise staatliche Hilfe in Anspruch genommen. Zu den drei meistgenutzten Maßnahmen zählen laut Umfrage die Corona-Soforthilfe, Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld und die Stundung von Steuerzahlungen. An der Studie nahmen bundesweit über 9.500 Unternehmen aller Größenordnungen und aus unterschiedlichen Branchen teil.
Mehr unter: https://www.rnf.de/mannheim-studie-der-uni-mannheim-staatshilfe-war-in-corona-krise-fuer-jede-zweite-firma-ueberlebenswichtig-240945/

IAB-Prognose für 2020 und 2021: Arbeitsmarkt auf schwierigem Erholungskurs

„Die Konjunktur befindet sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise wieder auf Erholungskurs“, erklären die Forscher des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in ihrer am Freitag veröffentlichten Prognose für die Jahre 2020 und 2021. Für das Jahr 2020 wird eine Schrumpfung des realen Bruttoinlandsprodukts von 5,2 Prozent erwartet. In 2021 könnte die Wirtschaftsleistung dem IAB zufolge wieder um 3,2 Prozent zulegen. Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen.
Mehr unter: https://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb1920.aspx

Wie man zum attraktiven Arbeitgeber wird


Gleiche Entgelte für Frauen und Männer machen Betriebe attraktiver für potenzielle Beschäftigte. Der vom Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität im Auftrag und für das Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erstellte Hessische Lohnatlas zeigt, wo noch Handlungsbedarf besteht. Die zweite Ausgabe liegt jetzt vor.
Mehr unter: www.muk.uni-frankfurt.de/92451155/Wie_man_zum_attraktiven_Arbeitgeber_wird

Corona-Pandemie: Wirtschaftliche Auswirkungen einer zweiten Welle


Prof. Dr. Marco Becker, Professur Controlling & Finanzwirtschaft und Stellvertretender Leiter des Instituts für Unternehmensrechnung, Controlling und Finanzmanagement (IUCF) an der NBS, analysiert in dem kürzlich erschienenen Buch "Corona – Zahlen richtig verstehen – Was lernen wir für die Zukunft?" die ökonomischen Folgen einer zweiten Welle der Viruspandemie. Das Kapitel sowie auch das gesamte Werk sind auf ResearchGate einzusehen und runterzuladen.
Mehr unter: https://www.nbs.de/die-nbs/aktuelles/news/details/news/corona-pandemie-wirtschaftliche-auswirkungen-einer-zweiten-welle/

Vom Pandemieschock in die Rezession

Veränderung der Arbeitsstunden spiegelt Entwicklung der Corona-Krise wider
Mehr unter:  https://www.uni-bonn.de/neues/214-2020

IAB-Arbeitsmarktbarometer springt über die Schwelle von 100 Punkten


Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im September um 1,7 Punkte auf 100,1 Punkte gestiegen. Erstmals seit Beginn der Corona-Krise liegt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) damit nicht mehr im negativen Bereich.
Mehr unter: www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/ab0920.aspx



25. September

Neuer Corona-Schnelltest von Bosch liefert zuverlässiges Ergebnis in 39 Minuten


Bosch hat einen neuen Schnelltest für sein Analysegerät Vivalytic zum Nachweis des SARS-CoV-2-Erregers entwickelt. Damit steht das Testergebnis in 39 Minuten zuverlässig fest – schneller ist weltweit aktuell kein anderer Test auf Basis der Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Der neue Schnelltest von Bosch ist unter anderem prädestiniert für den dezentralen Einsatz in mobilen Testzentren an Autobahn-Raststätten oder Flughäfen. Getestete Personen können unmittelbar am Ort der Probenentnahme ein zuverlässiges Ergebnis erhalten. Der CE-gekennzeichnete Test ist ab sofort in Europa erhältlich und hilft, Quarantäne-Zeiten zu vermeiden, Labore zu entlasten und das Reisen und Arbeiten wieder sicherer zu machen: „Ein Schlüssel gegen die Corona-Pandemie liegt in der raschen Erkennung von Infektionsherden. Deshalb war es uns wichtig, nach unserem ersten Corona-Test einen noch deutlich schnelleren zu ermöglichen“, sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. „Damit können wir den Menschen jetzt noch schneller Sicherheit geben“, so Denner weiter.
Mehr unter: https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neuer-corona-schnelltest-von-bosch-liefert-zuverlaessiges-ergebnis-in-39-minuten-219392.html


Die Corona-Transformation – Wie die Pandemie die Globalisierung bremst und die Digitalisierung beschleunigt

Der zweite Megatrend-Report der BertelsmannStiftung skizziert zentrale mittel- bis langfristige Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Digitalisierung und Globalisierung. Er beleuchtet zudem Wechselwirkungen zwischen diesen besonders von der Krise betroffenen Megatrends mit dem demografischen Wandel und mögliche Folgen für unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem.
Mehr unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/global-economic-dynamics/projektnachrichten/megatrend-report


22. September

Vier-Tage-Woche kann gutes Instrument sein, um mit Nachfrageschwächen umzugehen – Kosten verkraftbar

Eine durch die Tarifparteien vereinbarte Vier-Tage-Woche kann, auch mit einem gewissen Lohnausgleich, ein gutes Instrument sein, um mit mittelfristigen Nachfrageschwächen umzugehen. Darauf weist Prof. Dr. Sebastian Dullien hin, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. „Die zusätzlichen Kosten für die Unternehmen sind verkraftbar und müssen im Zusammenhang mit dem Vorteil gesehen werden, dass Unternehmen ihre Fachkräfte halten können, die sie in Zukunft höchst wahrscheinlich noch dringend brauchen“, sagt der Ökonom.
Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-dullien-vier-tage-woche-kann-gutes-instrument-sein-um-mit-nachfrageschwachen-umzugehen-26846.htm

Aktuell ist nur noch jeder fünfte Betrieb von der Corona-Krise stark negativ betroffen

Während im Mai jeder dritte Betrieb mit starken negativen Auswirkungen der Corona-Krise konfrontiert war, trifft dies mittlerweile nur noch für jeden fünften Betrieb zu. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. „Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.
Mehr unter: https://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/BetriebeCovid1.aspx

Einkauf und Ernährung nach dem Lockdown: Weniger Außer-Haus-Konsum, gesteigertes Preisbewusstsein

Göttinger Forscherteam untersucht Verhalten und Einstellungen von Verbrauchern in Deutschland in den unterschiedlichen Phasen der Corona-Pandemie.
Mehr unter:  https://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?id=5990

Wirtschaft verliert nach Aufholjagd an Tempo

Der Konjunkturaufschwung in Deutschland verliert an Tempo, nachdem es nach Ende des Corona-Lockdowns zunächst eine schnelle Erholung gegeben hatte. Die Konjunkturforscher des IfW Kiel rechnen für 2020 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um 5,5 Prozent. Damit fällt der Einbruch in diesem Jahr zwar um 1,3 Prozentpunkte geringer aus, als noch im Sommer befürchtet. Doch damit erwarten sie für das nächste Jahr nur noch ein Wachstum von 4,8 Prozent statt der bislang prognostizierten 6,3 Prozent. Die schwache Entwicklung direkt eingeschränkter Branchen (z.B. Reise) und der Weltwirtschaft insgesamt bremst den Aufschwung.
Mehr unter: https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/ifw-konjunkturprognose-wirtschaft-verliert-nach-aufholjagd-an-tempo/

Starke Erholung im 3. Quartal schwächt sich im 4. wieder ab: IMK-Konjunkturindikator: Deutsche Wirtschaft kommt aus der Rezession, doch die Krise ist noch lange nicht überwunden

Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden dritten Quartal aus der Rezession kommen und im Vergleich zum zweiten Quartal mit seinem dramatischen Einbruch kräftig zulegen. Es gibt aber Anzeichen dafür, dass die wirtschaftliche Erholung im weiteren Jahresverlauf wieder an Fahrt verliert: Der aktuell „V-förmige“-Verlauf der Konjunktur dürfte sich im vierten Quartal abflachen. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.
Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-deutsche-wirtschaft-kommt-aus-der-rezession-26601.htm

17. September

Produktion in der Corona-Zeit: Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf Fabriken?

Die GREAN GmbH, eine Ausgründung der Leibniz Universität, hat Effekte der Krise in einer Studie mit Produktionsunternehmen untersucht
Durch die Corona-Krise ist die Weltwirtschaft eingebrochen, ganze Lieferstrukturen sind in sich zusammengestürzt, Fabriken waren geschlossen. Produktionsunternehmen mussten ihren Betrieb kurzfristig und drastisch umstellen. Nach dem Lockdown geht es inzwischen weiter. Doch wie genau? Welche Aspekte sind wichtig? Welchen Einfluss hat Corona auf die Performance der Produktion? Eine Studie der GREAN GmbH, eine Ausgründung aus dem Institut für Fabrikanlagen und Logistik der Leibniz Universität Hannover (LUH), hat die Frage untersucht, wie sich die Pandemie konkret auf Produktionsunternehmen ausgewirkt hat.
Mehr unter: https://www.uni-hannover.de/en/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/produktion-in-der-corona-zeit-welche-auswirkungen-hat-die-pandemie-auf-fabriken/

Ändert Corona den Stellenwert von Innovation Labs?


Kurzstudie des Fraunhofer IAO zeigt an sechs Fallbeispielen die Bedeutsamkeit von physischen Innovationsräumen.
Mehr unter: https://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/presse-und-medien/aktuelles/2312-aendert-corona-den-stellenwert-von-innovation-labs.html
 
10. September


Zufriedenheit im Homeoffice nimmt weiter zu

Die zunehmende Nutzung von Homeoffice im Zuge der Coronakrise hält an. Das zeigt eine Folgebefragung des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt) zur Verbreitung und Akzeptanz von Homeoffice in Deutschland. Bereits im März hatte das bidt in einer Studie gezeigt, wie sehr sich das Arbeiten von zu Hause aus verbreitet hat.
Mehr unter: https://www.bidt.digital/pm-studie-homeoffice/


Wenn der Chef nichts mehr zu sagen hat

Forscher vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA haben in einer Studie untersucht, unter welchen Voraussetzungen agile Organisationsformen sinnvoll sind, welche Abteilungen sich am besten dafür eignen und wie die Umstellung zum Erfolg wird.
Mehr unter: https://www.ipa.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/wenn-der-chef-nichts-mehr-zu-sagen-hat.html


Statement: Deutscher Außenhandel- Erholungsprozess geht mit vermindertem Tempo weiter

Stefan Kooths, Konjunkturchef des IfW Kiel, kommentiert die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum deutschen Außenhandel.
Mehr unter: https://www.ifw-kiel.de/de/media-pages/news/2020/deutscher-aussenhandel-erholungsprozess-geht-mit-vermindertem-tempo-weiter/

 

3. September

 

Ausbildung sichern - Fördermittel: Wie Chefs an die neuen Azubi-Prämien kommen

Mit dem brandneuen Förderprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ will die Bundesregierung Betriebe fördern, die trotz Corona weiter ausbilden oder auch Azubis von insolventen Betrieben übernehmen. Alles zu den neuen Prämien für Betriebe sowie die wichtigsten Hilfen für Auszubildende im Überblick.
Mehr unter: https://www.handwerk-magazin.de/welche-hilfen-es-fuer-betriebe-und-azubis-gibt/150/516/402241

 

Start-ups und Gründer - Erfolgstipps: So gründen Sie in der Krise trotz Coronavirus

Wer aktuell seine Geschäftsidee in die Tat umsetzen möchte, bekommt womöglich Muffensausen. Mit gutem Grund. handwerk magazin sprach mit jungen Unternehmern über ihre Krisenerfahrungen und mit Betriebsberatern, welche Lehren künftige Start-ups daraus ziehen.
Mehr unter: https://www.handwerk-magazin.de/erfolgreich-gruenden-in-der-krise/150/399/404809

 

Corona-Hilfen: Wann Sie die Leistung besser zurückzahlen sollten

Im Nachhinein werden wohl viele Anträge auf Corona-Unterstützung geprüft werden, denn Subventionsbetrug ist eine Straftat. Was Unternehmer, die Zahlungen unberechtigt erhalten haben, schon jetzt tun sollten.
Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/corona-hilfen-wann-sie-die-leistung-besser-zurueckzahlen-sollen/150/3096/404769





26. August


„Ohne Gestaltung keine Verbesserung der Arbeit“ – Empfehlungen für den Einsatz von Kollaborationsplattformen


Kollaborative Anwendungen wie MS Teams liegen im Trend, um die Zusammenarbeit und Kommunikation in Unternehmen zu verbessern. Die vom SOFI herausgegebene Broschüre „Arbeit mit Kollaborationsplattformen – Gestaltungsempfehlungen“ verdeutlicht die Notwendigkeit gezielter Regelungen der Nutzung unter Beteiligung von Beschäftigten. Dabei sind die Besonderheiten der neuen Technik zu berücksichtigen, um desintegrative Effekte und Belastungen zu vermeiden.
Mehr unter: http://www.sofi-goettingen.de/presse/pressemitteilungen/pressedetails/news/ohne-gestaltung-keine-verbesserung-der-arbeit-empfehlungen-fuer-den-einsatz-von-kollaborationspla/


Unternehmerisches Umdenken: Veränderungen wie die Coronakrise werden neue Chancen eröffnen

Die Veränderungen äußerer Umweltbedingungen wirken sich auch auf den Erfolg von Unternehmen aus und bringen bisher gültige Gesetzmäßigkeiten aus dem Gleichgewicht. Diese disruptiven Veränderungen – aktuell ist es die weltweite Coronakrise – sollten Unternehmen lernen, für sich zum Vorteil zu nutzen, schreibt Professor Jan Recker. Sein Beitrag „External Enablement of New Venture Creation: A Framework“ ist im Journal „Academy of Management Perspectives“ erschienen.
Mehr unter: https://portal.uni-koeln.de/universitaet/aktuell/presseinformationen/detail/unternehmerisches-umdenken-veraenderungen-wie-die-coronakrise-werden-neue-chancen-eroeffnen?pk_campaign=20200909_unternehmerchancen_krise&pk_kwd=kachel


 

19. August 2020

 

Unternehmen wollen auch nach der Krise an Homeoffice festhalten

Die Corona-bedingten Anpassungen der Arbeitsorganisation haben vielen Unternehmen gezeigt, dass sich mehr Tätigkeiten für die Arbeit im Homeoffice eignen als bislang angenommen. Im unternehmensnahen Dienstleistungsbereich sind es mehr als 50 Prozent und im Verarbeitenden Gewerbe mehr als 40 Prozent der Unternehmen, die über solche digitalen Lerneffekte berichten. „Die flächendeckende Erkenntnis, dass zusätzliche Tätigkeiten ins Homeoffice verlagert werden können, verstärkt den Impuls, den die Corona-Krise auf die Verbreitung ortsflexibler Arbeit ausübt.

Mehr unter: https://www.zew.de/presse/pressearchiv/unternehmen-wollen-auch-nach-der-krise-an-homeoffice-festhalten

 

Zwischenspurt im Sommer, weitere Erholung mühsam

Dr. Nils Jannsen, Federführung deutsche Konjunktur am IfW Kiel, kommentiert die aktuellen Zahlen zur Industrieproduktion vom Statistischen Bundesamt.

Mehr unter: https://www.ifw-kiel.de/de/media-pages/news/2020/zwischenspurt-im-sommer-weitere-erholung-muehsam/

 

Neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel gibt Beschäftigten, Unternehmen und Aufsicht mehr Sicherheit

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel zur Bekanntmachung im Gemeinsamen Ministerialblatt (GmBl) freigegeben. Sie tritt im August 2020 in Kraft.

Mehr unter: https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/neue-sars-cov-2-arbeitsschutzregel.html

 

Corona mindert Wohlstand, Rückgang wird aber etwas weniger drastisch ausfallen als beim Wirtschaftswachstum

Trotz eines Rückgangs der Umweltbelastung in der Corona-Krise dürfte die Pandemie den nationalen Wohlstand in Deutschland, gemessen auf Basis von wirtschaftlichen, sozialen und Umwelt-Indikatoren, im laufenden Jahr deutlich verringern. Verantwortlich dafür ist nicht nur der Rückgang des privaten Konsums, sondern auch ein absehbarer Anstieg der ökonomischen Ungleichheit als Krisenfolge.

Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-corona-mindert-wohlstand-25750.htm


Corona-Hilfen erhöhen staatliche Subventionen deutlich

Das von der Bundesregierung am 3. Juni beschlossene Konjunkturpaket zur Bewältigung der Corona-Krise erhöht die staatlichen Subventionen temporär um 72,6 Milliarden Euro. Damit sind rund 43 Prozent der vorgesehenen Ausgaben als Subventionen im Sinne des Kieler Subventionsbegriffes einzustufen, über 40 Milliarden sind kritisch zu sehen. Dies geht aus einer Analyse des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel) hervor, die jetzt in der Zeitschrift „Wirtschaftsdienst“ erschienen ist.

Mehr unter: https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/corona-hilfen-erhoehen-staatliche-subventionen-deutlich/

 

26. Juli 2020

 

Handlungsempfehlungen für nachhaltiges Krisenmanagement in Unternehmen

Zweite Welle oder dritte Welle, Maske auf oder Maske ab, 50 Prozent-Auslastung oder Normalbetrieb? Die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin den Alltag in Unternehmen. Wie es gelingen kann, mit diesen unsicheren Rahmenbedingungen umzugehen und was sich daraus für das Krisenmanagement ableiten lässt, erläutert Herr Felix Timtschenko, erfahrener Krisenmanager und Gründer der Fachwerkstatt Sicherheit.  

Mehr unter:

https://www.nbs.de/die-nbs/aktuelles/news/details/news/handlungsempfehlungen-fuer-nachhaltiges-krisenmanagement-in-unternehmen/

 

 

Online-Lebensmittelhandel: Nur zeitweiser Schub durch Coronamaßnahmen

Studie zum deutschen Online-Lebensmitteleinzelhandel in Corona-Zeiten zeigt: Trotz überproportionalem Wachstum ist ein genereller Trend zur Expansion des Online-Lebensmittelhandels nur schwach erkennbar. 

Mehr unter:

https://portal.uni-koeln.de/universitaet/aktuell/presseinformationen/detail/online-lebensmittelhandel-nur-zeitweiser-schub-durch-coronamassnahmen

 

 

Masken tragen im Büro? 

Wie lässt sich in geschlossenen Räumen das Risiko minimieren, an Covid-19 zu erkranken? Dieser Frage ist die Technische Hochschule Mittelhessen nachgegangen. Unter der Leitung der Professoren Dr. Henning Schneider und Dr. Keywan Sohrabi vom Gießener Fachbereich Gesundheit hat eine Forschergruppe untersucht, welche Atemmasken die Verbreitung des Coronavirus zum Beispiel im Büro am ehesten verhindern.

Mehr unter:

https://www.thm.de/site/hochschule/campus/aktuelles/aus-lehre-und-forschung/masken-tragen-im-buero.html

 

 

Exportgeschäft boomt trotz Krise

 

Die deutsche Pharmabranche hat die Coronavirus-Pandemie bislang recht gut weggesteckt. Grund dafür ist vor allem der Außenhandel. Während die Umsätze im Inland zuletzt eingebrochen waren, boomte das Exportgeschäft, wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervorgeht. 

Mehr unter:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/exportgeschaeft-boomt-trotz-krise-119042/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-22-07-2020

 

 

Corona-Soforthilfen –DMB fordert schnelle Klarheit bei RückzahlungsverfahrenDüsseldorf

 

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) nimmt eine große Verunsicherung bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen in Bezug zu den Rückzahlungsverfahren der Corona-Soforthilfen wahr. Hauptursache dafür ist die Aufforderung des Landes NRW an rund 100.000 Unternehmer, ihre Finanzierungsengpässe im Rahmen des Soforthilfe-Abrechnungsverfahrens im Detail darzulegen. Landesseitig wurde das Rückmeldeverfahren am 14. Juli 2020 angehalten, da sich Abrechnungsvorgaben als problematisch erwiesen.

Mehr unter:

 https://www.mittelstandsbund.de/themen/allgemein/corona-soforthilfen-dmb-fordert-schnelle-klarheit-bei-rueckzahlungsverfahren/

 

 

23. Juli 2020

 

Steuerfreies Gehaltsextra Corona-Prämie: 8 Antworten auf wichtige Praxisfragen

Arbeitgeber, denen es trotz Corona-Krise finanziell einigermaßen gut geht, können ihren Mitarbeitern eine Corona-Prämie in Höhe von bis zu 1.500 Euro steuerfrei und sozialversicherungsfrei auszahlen. In der Praxis würden viele Arbeitgeber das gerne tun, trauen sich jedoch nicht. Der Grund: Zu viele Unsicherheiten. Hier deshalb die Antworten auf die acht häufigsten Fragen rund um die Corona-Prämie.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/steuerfreie-corona-praemie-8-antworten-auf-praxisfragen/150/3096/404368

 

Schutzausrüstung: von 0 auf 50.000 Masken täglich

Interview mit Patrick Scholz, Geschäftsfeldleiter Leichtbau-Produktionstechnik, und Philip Jongebloed, Abteilung Produktionsmaschinen, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT 22.07.2020 Not macht erfinderisch: Während viele Unternehmen durch die Corona-Pandemie wirtschaftlich getroffen wurden, haben andere darin Chancen erkannt. Ein Beispiel dafür, wie Unternehmen in der Krise auch profitieren können, ist die Produktion medizinischer Schutzausrüstung. Drei Partner haben gemeinsam in kürzester Zeit eine Produktionsanlage für medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken aufgebaut.

Mehr unter: https://www.medica.de/cgi-bin/md_medica/lib/pub/tt.cgi?oid=115731&lang=1&utm_source=15-07-2020-1&utm_medium=Email&utm_content=Intro&utm_campaign=Portalnewsletter-2020

Neue Zahlen: Energieeffizienz in den Unternehmen - Bedeutung steigt trotz oder wegen Corona

Der Index über die Bedeutung der Energieeffizienz (EEI) ist zum Sommer 2020 stärker denn je gestiegen. Auch die anvisierte Energieproduktivität ist im abgelaufenen Halbjahr höher als bisher. Somit hatte die Corona-Pandemie keinen negativen, sondern eher einen positiven Einfluss auf die Bedeutung, die Unternehmen der Energieeffizienz beimesse

Mehr unter: https://www.uni-stuttgart.de/universitaet/aktuelles/presseinfo/Neue-Zahlen-Energieeffizienz-in-den-Unternehmen/

 

20. Juli 2020

Ausnahmeregelung für Covid-19-Arzneimittel

Die EU setzt befristet Auflagen aus, um die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs zu beschleunigen. Wie der Rat der Mitgliedstaaten nun mitteilte, werden vom kommenden Samstag an Covid-19-Arzneimittel mit genetisch veränderten Organismen (GVO) ohne vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung klinisch geprüft werden können.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/eu-erlaesst-ausnahmeregelung-fuer-covid-19-arzneimittel-118888/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-15-07-2020

 

Statement: Diese Krise bietet Chancen für die Umwelt

Prof. Dr. Martina Klärle, Vizepräsidentin der Frankfurt UAS, nimmt Stellung zum Konjunkturprogramm der Bundesregierung und sieht die Corona-Krise als Innovationsmotor für Forschung und Nachhaltigkeit.

Mehr unter: https://www.frankfurt-university.de/de/newsmodule/pressemitteilungen/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=4574&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fc83e63c349e3120d44147eeff032ba4

 

Wie das Coronavirus das Reiseverhalten der Deutschen verändert

Die Deutschen sehnen sich nach Urlaub: Trotz der Pandemie hält über die Hälfte der deutschen Reisenden an ihren Urlaubsplänen fest. Vor dem Hintergrund der globalen Corona-Krise ergibt sich allerdings ein markanter Trend, wie eine aktuelle repräsentative Studie des Centrums für marktorientierte Tourismusforschung der Universität Passau nun belegt: am liebsten in Deutschland und am liebsten draußen.

Mehr unter: https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/detail/wie-das-coronavirus-das-reiseverhalten-der-deutschen-veraendert/

 

IMK-Indikator: Steigende Wahrscheinlichkeit, dass deutsche Wirtschaft im dritten Quartal aus der Rezession kommt

Wenn es in den kommenden Monaten keine massive neue Corona-Welle gibt, hat die deutsche Wirtschaft steigende Aussichten, im dritten Quartal aus der Rezession zu kommen.

Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-imk-indikator.htm

 

13. Juli 2020

 

epiLab: Corona-Testung im mobilen Sicherheitslabor

Interview mit Dr. Anja Germann, Projektleiterin "SaarCoScreen", und Markus Michel, Geschäftsfeldleiter Labortechnologie, Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT

Mehr unter: https://www.medica.de/cgi-bin/md_medica/lib/pub/tt.cgi?oid=115469&lang=1&utm_medium=Email&utm_content=Intro&utm_campaign=Portalnewsletter-2020

 

Virtual Reality- Umgebung für‘s Homeoffice

Softwareplattform mit Beteiligung der Universität Stuttgart ermöglicht standortübergreifende Zusammenarbeit im 3-dimensionalen Raum. Simulationsergebnisse aus Supercomputern oder Konstruktionsdaten aus CAD-Systemen werden normalerweise in einer Cave visualisiert und analysiert. Das in der Corona-Pandemie erforderlich gewordene „Social Distancing“ ist dort jedoch nicht möglich. Visualisierungsexperten aus sechs baden-württembergischen Hochschulen und Universitäten haben im Projekt „Virtuelle Kollaborationslabore Baden-Württemberg“ (KoLab-BW) eine neue Softwareplattform entwickelt, die die Kooperation räumlich getrennt arbeitender Personen in Virtuellen Umgebungen (Virtual bzw. Augmented Reality, VR/AR) ermöglicht.

Mehr unter: https://www.uni-stuttgart.de/universitaet/aktuelles/presseinfo/Virtual-Reality--Umgebung-fuers-Homeoffice/

 

Führungskräfte auf Distanz: Verantwortungsbewusstsein sinkt

Nicht erst durch die zunehmende Nutzung von Homeoffices durch die Corona-Pandemie, sondern auch als Konsequenz der Globalisierung findet Zusammenarbeit zunehmend virtuell statt. Wie sich diese Kooperationsform auf das Verantwortungsbewusstsein von Führungskräften gegenüber ihren Teams auswirkt, haben aktuelle Studien des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) in Tübingen untersucht.

Mehr unter: https://www.iwm-tuebingen.de/@@cached/5f3cb57ca7a5b99a3d5827d46e679b1bcd9a8501/200708_PM_Annika_final.pdf

 

Corona – Beschleuniger virtuellen Arbeitens?

Das Fraunhofer IAO hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) im Zeitraum vom 5. bis zum 22. Mai 2020 die Einflüsse virtueller Arbeit, insbesondere dem Homeoffice, auf die Unternehmenspraxis untersucht und die Ergebnisse in der Studie »Arbeiten in der Corona-Pandemie – Auf dem Weg zum New Normal« zusammengefasst.

Mehr unter: https://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/presse-und-medien/aktuelles/2298-corona-beschleuniger-virtuellen-arbeitens.html

 

Corona-Krise: 26 Prozent der Erwerbstätigen haben bereits Einkommenseinbußen erlitten, soziale Ungleichheit verschärft sich

Die Corona-Krise in Deutschland verschärft auch nach der weitgehenden Lockerung der Kontaktbeschränkungen bestehende Ungleichheiten bei Einkommen und beruflichen Möglichkeiten. Erwerbstätige mit ohnehin schon niedrigeren Einkommen haben deutlich mehr unter negativen wirtschaftlichen Folgen zu leiden als Menschen mit höheren Einkommen.

Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-corona-krise-26-prozent-der-erwerbstatigen-haben-bereits-einkommenseinbussen-erlitten.htm


Sustainable Development Report 2020 –Nachhaltigkeitsziele und Covid-19

Der Bericht zeigt, dass die sozialen, ökonomischen, ökologischen und politischen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie die Fortschritte auf dem Weg zu den Nachhaltigkeitszielen gefährden. Gleichzeitig beschreibt der Bericht, wie diese für die Phase nach der Covid-19-Pandemie genutzt werden können, um mehr Nachhaltigkeit und Resilienz zu erreichen.

Mehr unter: https://www.die-gdi.de/fileadmin/user_upload/pdfs/dauerthemen_spezial/20200701_Sustainable_Development_Report_2020_Pressemitteilung_SDSN_Germany.pdf

10. Juli 2020

 

KfW-Schnellkredit 2020: Jetzt über DFKP beantragen

Ab sofort können Sie ohne Einbeziehung Ihrer Hausbank den 100% durch die Bundesregierung abgesicherten KfW-Schnellkredit 2020 direkt über uns beantragen! Ihre Vorteile: ✓ Ein fester Ansprechpartner, der Sie durch den kompletten Prozess führt ✓ optimale Aufbereitung Ihres Unterlagensets ✓ beschleunigte Prüfung Ihres Antrags. Jetzt starten!

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Hilfe für Betriebe Programm für Überbrückungshilfen geht an den Start

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer können sich ab sofort auf einer Plattform registrieren und Anträge für krisengeschüttelte Unternehmen stellen. Die Überbrückungshilfen sind Teil des Konjunkturpakets der Bundesregierung und starten am 8. Juli. Im Konjunkturpaket stehen hierfür 25 Milliarden Euro zur Verfügung. Nachdem Bundestag und Bundesrat vergangene Woche die Überbrückungshilfen in Höhe von rund 25 Milliarden Euro beschlossen haben, geht das Hilfsprogramm jetzt an den Start. Es werde "vielen mittelständischen Unternehmen helfen, die Krise zu überstehen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/programm-fuer-ueberbrueckungshilfen-geht-an-den-start/150/32542/404063

 

7. Juli 2020

IAB-Arbeitsmarktbarometer verbessert sich weiter

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,8 Punkte gestiegen. Nach dem Absturz im April ist das der zweite Anstieg in Folge. Allerdings weist der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit 94,6 Punkten noch immer einen niedrigen Wert aus.

Mehr unter: https://www.iab.de/de/daten/arbeitsmarktbarometer.aspx

 

KI versus Corona: Wie Künstliche Intelligenz die Logistik resilienter macht

Toilettenpapier, Nudeln, Hefe – mit dem Lockdown zu Beginn der Corona-Pandemie fehlten plötzlich so manche Produkte in den Supermarktregalen. Folgenschwerer waren logistische Engpässe für Unternehmen, die durch verzögerte Lieferungen in ihrer Produktion ausgebremst wurden. Logistik ist ein hochkomplexes und vernetztes System, das heute innerbetrieblich und über Unternehmen hinweg immer noch zumeist manuell optimiert wird – und bei unvorhergesehenen Ereignissen rasch beeinträchtigt ist. Wie sich logistische Prozesse mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz optimieren lassen und welche Hürden dem aktuell noch im Weg stehen, erläutert Sören Kerner, Abteilungsleiter Automation und eingebettete Systeme beim Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML. Er ist Mitglied der Arbeitsgruppe Mobilität und intelligente Verkehrssysteme der Plattform Lernende Systeme.

Mehr unter: https://www.plattform-lernende-systeme.de/id-3-fragen-an-newsreader/ki-versus-corona-wie-kuenstliche-intelligenz-die-logistik-resilienter-macht.html

 

Corona-bedingte Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit im regionalen Vergleich

Ein massiver Einsatz von Kurzarbeit puffert derzeit die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den deutschen Arbeitsmarkt ab. Im bundesweiten Durchschnitt war im April für gut 31 Prozent der Beschäftigten Kurzarbeit angezeigt. Dabei gibt es sehr große regionale Unterschiede: Während die Betriebe in Emden (56,0 Prozent) und Wolfsburg (52,2 Prozent) für die Mehrheit der Beschäftigten Kurzarbeit angezeigt haben, weisen Ludwigshafen (11,6 Prozent), Leverkusen (16,2 Prozent) und Mainz (16,4 Prozent) die niedrigsten Quoten angezeigter Kurzarbeit in Deutschland auf. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-corona-bedingte-arbeitslosigkeit-und-kurzarbeit-im-regionalen-vergleich-24525.htm

 

Auswirkungen der Pandemie auf die weltweite Energiepolitik

Der Covid-19-Ausbruch führt zu einer wirtschaftlichen Rezession, die möglicherweise schwerwiegender ausfällt als nach der Finanzkrise 2008. Damit einher geht ein weltweiter Rückgang der Energienachfrage. Wie sich die Pandemie auf den globalen Energiesektor auswirkt, ob politische Entscheidungen in der Krise den Wandel der Energiesysteme beschleunigen oder ob weiterhin auf fossile Energieträger gesetzt wird, wurde für eine aktuelle Studie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) untersucht. Darin enthalten eine Analyse der Energiepolitik Argentiniens, Chinas, Deutschlands, Indiens, Israels und der USA.

Mehr unter: https://www.iass-potsdam.de/de/news/auswirkungen-der-pandemie-auf-die-weltweite-energiepolitik

 

Online-Lebensmitteleinkauf fällt bei den Konsumenten durch

Inwieweit hat die Corona-Krise Veränderungen in unserem Einkaufsverhalten, unseren Einstellungen und Werten bewirkt? Mit diesen Fragen haben sich Marketing-Professor Dr. Lars-Gunnar Frahm und seine Master-Studierenden der International School of Management (ISM) in Hamburg in einem Marktforschungsprojekt beschäftigt. Insbesondere haben sie sich dabei die Aspekte Online-Lebensmittelkauf, Geschäftsstättennutzung, Markentreue, Nachhaltigkeit und die Bedeutung von Consumer Electronics angeschaut.

Mehr unter: https://www.ism.de/konsumentenverhalten-corona-krise

 

Risiken in der Versorgungskette kostengünstig minimieren

Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft hart getroffen. Was lässt sich daraus lernen? Wie können sich Unternehmen künftig vor solchen Krisen möglichst gut schützen? Sicher braucht es dazu verschiedene Ansätze. Ein vielversprechendes Puzzlestück liefern neue mathematische Methoden vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM: Mit ihnen lässt sich berechnen, wie mit wenig Mehrkosten das Risiko für Lieferengpässe deutlich gesenkt werden kann.

Mehr unter: https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2020/juli/risiken-in-der-versorgungskette-kostenguenstig-minimieren.html

 

Digitaler Zwilling für den Wissenstransfer

Der persönliche Austausch und die Zusammenarbeit mit Kunden und Kollegen in Büro-Meetings, auf Veranstaltungen, in Workshops oder Seminaren wird so bald nicht mehr möglich sein. Die Corona-Pandemie erfordert neue Wege der Zusammenarbeit. Lösungsansätze, wie die Kommunikation in der Arbeitswelt der Zukunft gelingen kann, haben die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Produktionstechnik und Automatisierung IPA parat: Kooperation mit Partnern aus Industrie und Forschung wird in das digitale Future Work Lab der Stuttgarter Institute verlagert – auch über Grenzen hinweg. Ein digitaler Zwilling und virtuelle Labortouren ermöglichen die neue Form der Vernetzung.

https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2020/juli/digitaler-zwilling-fuer-den-wissenstransfer.html

 

"Das Büro tritt in einen Wettbewerb mit dem Home-Office oder dem Café an der Ecke"

Nils Tißen, Geschäftsführer von Me & Company, spricht im Interview über die neue Art des Arbeitens in der Corona-Krise, die größten Herausforderungen bei der Einführung von Remote Work und die Arbeitswelt von morgen. Das DMB-Mitgliedsunternehmen berät mittelständische Betriebe und DAX-Konzerne bei der Einführung von Remote-Work-Konzepten und dezentralen Arbeitsprozessen.

Mehr unter: https://www.mittelstandsbund.de/themen/arbeit/das-buero-tritt-in-einen-wettbewerb-mit-dem-home-office-oder-dem-cafe-an-der-ecke/

 

29. Juni 2020

 

Ausgründung aus dem KIT bietet Software und Zertifizierung für Hygiene- und Schutzmaßnahmen - Ein E-Learning-Modul zur Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört zum Angebot von COVID-READY

Wenn Hotels nach dem Corona-Lockdown wieder öffnen, gilt es vieles zu beachten, um Gäste, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Die Initiative Hotel Resilient, eine Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), unterstützt Hotels auf der ganzen Welt mit ihrem kostenfreien Angebot „COVID-READY“. Dieses umfasst Hygiene- und Schutzstandards, eine Self-Audit-Software, ein E-Learning-Modul sowie die Möglichkeit der Zertifizierung. Vor wenigen Tagen startete COVID-READY in einer Kooperation mit 75 Hotels in Phuket/Thailand.

Mehr unter: https://www.kit.edu/kit/pi_2020_050_covid-ready-hilft-hotels-in-und-nach-der-pandemie.php

 

 

Von Argwohn bis Zuversicht – Wie die Menschen die aktuelle COVID-19-Lage beurteilen

Wie viel Vertrauen haben die Menschen in die neue Normalität? Eine repräsentative Studie unter Leitung des HCHE zeigt, dass nur 44,4 % der befragten Menschen in Europa die Geschwindigkeit, mit der die Einschränkungen aufgehoben wurden, für richtig empfindet. Auch haben viele Bürgerinnen und Bürger wenig Vertrauen in die Umsetzung der Hygiene- und Abstandsregeln in Fitnessstudios, religiösen Stätten und Restaurants. Deutlich besser schneiden da Supermärkte, Friseure sowie Krankenhäuser und Arztpraxen ab. Dagegen nehmen die finanziellen und wirtschaftlichen Sorgen – sowohl eigene als auch für die Gemeinschaft – ab. Befragt wurden hierzu im Juni rund 7.000 Menschen in Deutschland, Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden, Portugal, Italien und Frankreich.

Mehr unter: https://www.hche.uni-hamburg.de/aktuelles/news/2020-06-24-corona-2.html

 

COVID-19 verschärft prekäre Informationsversorgung im Gesundheitswesen

Alle reden über Digitalisierung – aber wissenschaftliche Institute im Gesundheitswesen sind in der Corona-Pandemie von medizinischem Wissen weitgehend abgeschnitten. Das muss sich schnellstmöglich ändern.

Mehr unter: https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/nachrichten/prekaere-informationsversorgung-gesundheitswesen

 

IMK: Corona erhöht Reformdruck bei EU- Fiskalregeln – ohne Korrekturen drohen Wachstumsschwäche und zweite Eurokrise

Die Europäischen Fiskalregeln müssen nach fast 30 Jahren reformiert werden – das wäre auch ohne Corona-Krise so gewesen. Die Europäische Kommission berät seit Anfang des Jahres, wie das Regelwerk überarbeitet werden sollte. Die strengen, recht schematischen und trotzdem unübersichtlichen Ausgaben- und Schuldenregeln passen nicht mehr zu veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, sie haben schon in den vergangenen Jahren dringend nötige Investitionen in den Ländern der Eurozone gebremst. Doch durch die Pandemie und die hohen staatlichen Ausgaben, die zur Bewältigung ihrer wirtschaftlichen Folgen notwendig sind, hat sich der Reformdruck noch einmal extrem erhöht, analysieren Experten des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans Böckler-Stiftung.

Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-imk-corona-erhoht-reformdruck-bei-eu-fiskalregeln--24466.htm

 

Frauen wechselten häufiger ins Homeoffice

Die Hälfte der Beschäftigten, die in privatwirtschaftlichen Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern tätig sind und beruflich digitale Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen, arbeitete im April oder Mai zumindest zeitweise im Homeoffice. Dabei wechselten Frauen häufiger ins Homeoffice als Männer, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Mehr unter: https://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb1320.aspx

 

Mittelstand in Zeiten von Corona - Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn

Die Coronavirus-Pandemiekrise, die Anfang März 2020 über die Unternehmen und Selbstständigen hereinbrach, war keine "übliche" unternehmerische Krise. Sie war ein exogener Schock. Wie hat sich diese außergewöhnliche Krise auf den Mittelstand ausgewirkt? Welche positiven und negativen Folgen lassen sich bereits heute absehen?

Mehr unter: https://www.ifm-bonn.org/fileadmin/data/redaktion/ueber_uns/newsletter-archiv/newsletter-archiv-0220.html

 

25. Juni 2020

 

KfW-Schnellkredit 2020: Jetzt über DFKP beantragen

Ab sofort können Sie ohne Einbeziehung Ihrer Hausbank den 100% durch die Bundesregierung abgesicherten KfW-Schnellkredit 2020 direkt über uns beantragen! Ihre Vorteile: ✓ Ein fester Ansprechpartner, der Sie durch den kompletten Prozess führt ✓ optimale Aufbereitung Ihres Unterlagensets ✓ beschleunigte Prüfung Ihres Antrags

Mehr unter: https://www.dfkp.de/kfw-schnellkredit-2020/?utm_source=dhz&utm_medium=email&utm_campaign=1806&utm_content=sk

 

20. Juni 2020

 

Wichtige Debatte über Krankenhausstruktur sollte nicht Opfer der Pandemie werden

Als eine der wichtigsten Schlussfolgerung aus der Corona-Pandemie fordert Prof. Dr. Reinhard Busse eine strikte Abkehr von der bislang in Deutschland geltenden Praxis, dass jedes Krankenhaus im Prinzip selbst festlegt, welche Leistungen es erbringt.

Mehr unter: https://www.tu.berlin/nachrichtendetails/wichtige-debatte-ueber-krankenhausstruktur-sollte-nicht-opfer-der-pandemie-werden/

 

Coronavirus: Die Mehrheit ist nicht beunruhigt, aber noch vorsichtig

Aktuelle Daten des „BfR-Corona-Monitors“ zeigen, dass nur ein kleinerer Teil der Bevölkerung über Auswirkungen auf das eigene Leben besorgt ist

Mehr unter: https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2020/22/coronavirus__die_mehrheit_ist_nicht_beunruhigt__aber_noch_vorsichtig-247837.html

 

Ein Drittel der deutschen Kurzarbeiter fürchtet um den Arbeitsplatz

Trotz der massiven Produktionseinbrüche aufgrund der Covid-19-Pandemie im März/April 2020 hält die große Mehrheit der deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den eigenen Arbeitsplatz immer noch für vergleichsweise sicher. Dies gilt jedoch nicht für Kurzarbeiter, für Menschen in Freistellung ohne Lohnfortzahlung und für besonders vom Lockdown betroffene Branchen. Dies sind zentrale Ergebnisse des jüngsten Berichts aus der Mannheimer Corona-Studie der Universität Mannheim und dem ZEW Mannheim, der sich schwerpunktmäßig mit dem subjektiven Arbeitslosigkeitsrisiko befasst.

Mehr unter: https://www.zew.de/de/presse/pressearchiv/ein-drittel-der-deutschen-kurzarbeiter-fuerchtet-um-den-arbeitsplatz/

 

Milliardeninvestition in Coronavirus-Impfstoff

Heute gab die Europäische Kommission bekannt, dass sie mit hohen finanziellen Mitteln in Vorverträge mit Pharmakonzernen investieren will, um die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus zu beschleunigen.

Mehr unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/milliardeninvestition-in-coronavirus-impfstoff-118344/?utm_source=E-Mail&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=TDT-17-06-2020

 

Konjunktureller Tiefpunkt ist überwunden

Das RWI erwartet in diesem Jahr aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einen Einbruch des deutschen Wirtschaftswachstums um 5,8 Prozent. Im kommenden Jahr dürfte die Wirtschaft um 6,4 Prozent wachsen. Die Arbeitslosenquote dürfte dieses Jahr 5,9 Prozent und im kommenden Jahr 5,3 Prozent betragen. Eine deutlich eingeschränkte Nachfrage, gesunkene Energiepreise und die temporäre Mehrwertsteuersenkung wirken sich auf die Inflation aus. Sie dürfte in diesem Jahr bei 0,2 Prozent liegen, im kommenden Jahr bei 1,3 Prozent. Die Defizite der öffentlichen Haushalte dürften unter Berücksichtigung der Coronamaßnahmen und ihrer enormen Kosten 2020 und 2021 voraussichtlich 176 bzw. 62 Milliarden Euro betragen.

Mehr unter: https://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/399/

 

Stabilitätsorientierte Lohnentwicklung stärkt Nachfrage

Arbeitskosten: Deutschland hoch wettbewerbsfähig und gut gerüstet für Bewältigung der Corona-Krise

Mehr unter: https://www.boeckler.de/pdf/pm_imk_2020_06_17.pdf

 

 

12. Juni 2020

 

Corona-Folgen: 8-Tage-Crashkurs führt kostenlos zur eigenen Geschäftsidee

Erfinden statt herumsitzen – Forscher der Uni Hohenheim entwickeln kostenloses Do-it-yourself-Programm „Innov8 Now!“ im Web, das binnen 8 Tagen den Unternehmer weckt.

Mehr unter: https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=48315&cHash=80e59db9a33d49263cb20f9ef9d88241

 

Studie: Corona-Pandemie hat deutliche Auswirkungen auf Digitalisierung und Umwelt

Weniger Verkehr, mehr Datenverbrauch und ein größeres Interesse an regionalen Angeboten: Die Corona-Pandemie hat das Bewegungs- und Konsumverhalten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland geändert. Dies hat deutliche Auswirkungen auf die Umwelt – positiv wie negativ. Das Wuppertal Institut und die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) haben diese Auswirkungen in der Studie "Zwischenbilanz COVID-19: Umweltpolitik und Digitalisierung" untersucht.

Mehr unter: https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/5089/


Mit Technik gegen Corona: HTWK-Ingenieure stellen kostengünstiges Beatmungsgerät als Notersatz während der Covid-19-Pandemie vor

Bei mehr als 7 Millionen Menschen wurde das Coronavirus bereits nachgewiesen, mehr als 400.000 Menschen weltweit sind an der Infektion bereits gestorben. Bei schweren Verläufen müssen Patientinnen und Patienten beatmet werden – eine Herausforderung für die Gesundheitssysteme, die für eine solche Häufung nicht ausgelegt sind. Ende März hat sich an der Fakultät Ingenieurwissenschaften der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ein Forschungsteam zusammengeschlossen um einfache Beatmungsgeräte zu entwickeln. Sie sollen in Notfällen zum Einsatz kommen, falls kurzfristig mehr Menschen gleichzeitig beatmet werden müssen als professionelle Geräte vorhanden sind.

Mehr unter: https://www.htwk-leipzig.de/no_cache/hochschule/aktuelles/newsdetail/artikel/3258/

 

Innovationskraft steigern: 40 Fraunhofer-Technologien für den Modernisierungsschub in der Wirtschaft

Mit 40 Lösungen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unterstützt das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU produzierende Unternehmen bei der Bewältigung der Coronakrise. »Jetzt die eigene Innovationskraft zu erhöhen, ist die beste Antwort auf die aktuellen Herausforderungen. Damit schafft sich die deutsche Wirtschaft die besten Voraussetzungen, um optimal vom Konjunkturpaket zu profitieren. Wir bieten mit unserer Aktion »Produktion jetzt!« anwendungsreife Lösungen dafür. Sie sind schnell verfügbar und werden den jetzt notwendigen Modernisierungsschub vorantreiben.«, sagt Prof. Dr.-Ing. Welf-Guntram Drossel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IWU. Die Aktion zielt ab auf Innovationen im gesamten Spektrum der Produktion, angefangen bei neuen Materialien, über effiziente Produktionstechnologien und Maschinen, bis hin zur Optimierung von Prozessketten und ganzer Fabriken.

Mehr unter: https://www.iwu.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/PM-2020-ProduktionJetzt_40_Technologien.html

 

5. Juni 2020

 

Homeoffice und häusliche Quarantäne - Wie überstehen wir den Sommer in der Corona-Krise?

Steht Deutschland ein weiterer Hitzesommer bevor? Experten warnen, dass damit zu rechnen ist. Auf viele Menschen, die aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus, ihre Zeit aktuell vornehmlich zu Hause verbringen, kommt damit eine weitere Belastung zu. Sie müssen lange Hitzeperioden in den eigenen vier Wänden überstehen. Dies zeigt einmal mehr: Stadtviertel und Gebäude müssen an die neuen Herausforderungen des Klimawandels angepasst werden. Welche Maßnahmen besonders geeignet sind, untersucht das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) gemeinsam mit Partnern im Projekt HeatResilientCity.

Mehr unter: https://www.ioer.de/presse/einzel-2020/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=516&cHash=e1a1a498c44d21ad1fec2330de65a484

 

Coronakrise: Konjunkturmaßnahmen im Nachhaltigkeitscheck

Die Bundesregierung hat angekündigt, morgen Pläne für ein weiteres großes Konjunkturpaket zur Bewältigung der Coronakrise vorzulegen. Bereits im Vorfeld gab es eine Diskussion um die mögliche Ausrichtung und die Koalitionspartner diskutieren heute ihre Vorschläge im Koalitionsausschuss. Das Öko-Institut hat in einem Projekt, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert, Vorschläge für Konjunkturmaßnahmen bewertet und erarbeitet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysieren diese in einem Papier auf ihre Konsequenzen für das Klima sowie ihre Beiträge zur Krisenresilienz.

Mehr unter: https://www.oeko.de/presse/archiv-pressemeldungen/presse-detailseite/2020/coronakrise-konjunkturmassnahmen-im-nachhaltigkeitscheck

 

Crowdwork im Unternehmen: Die Regeln müssen stimmen

Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber können von interner Crowdwork profitieren. Es braucht aber klare Regeln, damit das funktioniert und Beschäftigte nicht unter Mehrbelastung leiden, in der Freizeit arbeiten müssen oder sich das Betriebsklima durch zunehmenden Konkurrenzdruck verschlechtert. Das zeigt eine aktuelle, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte und vom Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Universität Kassel durchgeführte Studie.

Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-crowdwork-im-unternehmen-die-regeln-muessen-stimmen-23962.htm

 

Umfrageergebnisse zur Leistungsfähigkeit der Sicherheitswirtschaft in der Coronakrise

Prof. Dr. André Röhl, Professur Sicherheitsmanagement und Studiengangleiter Sicherheitsmanagement (B.A.) an der NBS, hat in Zusammenarbeit mit Herrn Stefan Ferchau, Alumni der NBS und Träger des "Preis der Hamburger Sicherheitswirtschaft 2020" sowie des "Hamburger Sicherheitspreis 2020", ein Working Paper zu dem Thema "Leistungsfähigkeit der Sicherheitswirtschaft in der Krise – Umfrage zu den Erfahrungen der Sicherheitswirtschaft in der Corona-Pandemie" erarbeitet. Die darin gewonnenen Erkenntnisse basieren auf einer eigens durchgeführten Umfrage unter Führungskräften aus der Branche.

Mehr unter: https://www.nbs.de/die-nbs/aktuelles/news/details/news/umfrageergebnisse-zur-leistungsfaehigkeit-der-sicherheitswirtschaft-in-der-coronakrise/

 

Corona: Krisenbewältigung macht Taiwan und Südkorea für Direktinvestitionen attraktiver

Taiwan und Südkorea sind bisher sehr viel besser durch die Corona-Krise gekommen als viele andere Volkswirtschaften. Der Schlüssel zum Erfolg waren unter anderem pandemieerfahrene und effizient handelnde Behörden, eine sehr gute medizinische Versorgung und Forschung sowie der Einsatz digitaler Tracking-Technologien. Im internationalen Wettbewerb um ausländisches Kapital, der sich nach der Corona-Krise intensivieren dürfte, haben sich Taiwan und Südkorea durch ihre nachgewiesenen Kompetenzen einen Vorteil verschafft, so eine aktuelle IfW-Analyse.

Mehr unter: https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/corona-krisenbewaeltigung-macht-taiwan-und-suedkorea-fuer-direktinvestitionen-attraktiver/

 

Gelungener Neustart der Produktion nach dem Shut-down

Der Automobilzulieferer Kromberg & Schubert plante zusammen mit dem Fraunhofer IPA den Wiederanlauf seiner Produktion. Oberste Priorität hatte von Anfang an der Schutz seiner Mitarbeiter und Kunden vor dem Corona-Virus. Die erarbeiteten Maßnahmen werden zur Zeit weltweit in allen 26 Werken umgesetzt.

Mehr unter: https://www.ipa.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/gelungener-neustart-der-produktion-nach-dem-shut-down.html

 

Studie: Corona lässt Arbeitszeit schrumpfen Der Wegfall der Kinderbetreuung während der Corona-Krise hat signifikante Effekte auf das Arbeitsangebot. Dies macht eine Studie deutlich, an der auch Prof. Dr. Fuchs-Schündeln, Wirtschaftswissenschaftlerin an der Goethe-Universität, beteiligt war.

Mehr unter: https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forschung/studie-corona-laesst-arbeitszeit-schrumpfen/

 

Handel im Wandel

Geschäfte und Einkaufscenter dürfen unter Auflagen öffnen. Seit dem Corona-Lockdown ist vieles anders. Handelsmarketing-Professor Dr. Marko Schwertfeger über Einzelhandel und Online-Shopping.

Mehr unter: https://www.hwr-berlin.de/meta/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/1534-handel-im-wandel/

29. Mai 2020

 

Gemeinwohl trägt Start-ups durch die Krise – Wer relevante Probleme löst, setzt sich durch

„Unternehmen, die Gemeinwohlorientierung in ihrem Kerngeschäft leben, überstehen die Corona-Krise besser als andere“, meint Professor Dr. Timo Meynhardt von der Handelshochschule Leipzig (HHL). Seiner Beobachtung nach ist die Gemeinwohlorientierung im Geschäftsmodell von Start-ups der Schlüssel zum Erfolg. „Wer relevante Probleme löst, wird sich durchsetzen. Die anderen hängen viel mehr vom Glück und den Umständen ab. Da findet eine gesunde Bereinigung der Szene statt“.

Mehr unter: https://www.hhl.de/app/uploads/2020/05/2020-05-20_Gemeinwohl_tr%C3%A4gt_Startups_durch_Krise.pdf

 

Reaktion der Betriebe auf den Corona-Shutdown: Erst einmal weniger offene Stellen und nicht gleich Entlassungen im großen Umfang

In den ersten zwei Wochen nach dem Corona-Shutdown Mitte März kam es noch nicht zu größeren Entlassungswellen. Stattdessen ging zuerst die Zahl der offenen Stellen zurück. Allerdings führte die abgeflaute Konjunktur schon vor der Corona-Krise zu einer sinkenden Personalnachfrage. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Sie beruht auf der IAB-Stellenerhebung, einer regelmäßigen Befragung von Betrieben in allen Wirtschaftsbereichen.

Mehr unter: https://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb1220.aspx

 

COVID-19, der Ölpreisverfall und die Ernährungssicherheit einkommensschwacher Staaten

Die Covid-19-Pandemie hat die Weltwirtschaft innerhalb kürzester Zeit in einen weitgehenden Stillstand gezwungen. Fallende Preise auf internationalen Rohölmärkten stellen dabei einkommensschwache Staaten, die stark auf Energieexporte und gleichzeitig auf Importe von Grundnahrungsmitteln angewiesen sind, vor existenzielle Herausforderungen. Sowohl jüngste Panikkäufe und angekündigte Handelsbeschränkungen auf Weltgetreidemärkten, als auch zunehmend auftretende Autarkierufe geben einmal mehr Grund zur Sorge. IAMO-Direktor Thomas Glauben und Wissenschaftler Maximilian Heigermoser ordnen die Folgen des Covid-19-bedingten wirtschaftlichen Stillstandes für die globale Ernährungssicherung im aktuellen IAMO Policy Brief 37 in einen internationalen Kontext ein.

Mehr unter: https://www.iamo.de/de/presse/pressemitteilungen/artikel/covid-19-der-oelpreisverfall-und-die-ernaehrungssicherheit-einkommensschwacher-staaten/

 

DMB zieht eine positive Bilanz zur Soforthilfe aber fordert Nachbesserungen für KMU und Solo-Selbstständige

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) zieht eine positive Bilanz zur Soforthilfe von Bund und Ländern. Neben einer zielgerichteten Soforthilfe für Solo-Selbstständige fordert der DMB eine Verlängerung des Bezugszeitraumes und Klarheit über die Verwendung der Geldmittel.

Mehr unter: https://www.mittelstandsbund.de/themen/allgemein/dmb-zieht-eine-positive-bilanz-zur-soforthilfe-aber-fordert-nachbesserungen-fuer-kmu-und-solo-selbsts/

 

Durch interne Weiterbildung aus der digitalen Abhängigkeit

Das Bonner Institut für Mittelstandsforschung IfM empfiehlt dem Mittelstand, digitale Kernkompetenzen im eigenen Unternehmen aufzubauen.

Mehr unter: https://www.ifm-bonn.org/home/newsdetail/?tx_ifmstudies_newsdetail[news]=665&cHash=093efbe12e452c05e78ad1e822fc600a

 

IAB-Arbeitsmarktbarometer fängt sich auf niedrigem Niveau

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai gegenüber dem historischen Tiefststand im Vormonat um 0,4 Punkte gestiegen. Mit 93,8 Punkten weist der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aber noch immer auf eine deutliche Verschlechterung des Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten hin.

Mehr unter: https://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/ab0520.aspx

 

Wirtschaftlicher Neuanfang nach Corona - die Chance für nachhaltige Geschäftsmodelle

Nachhaltige Geschäftsmodelle führen zu verbesserter Resilienz der Wirtschaft / Förderung von Unternehmen an Nachhaltigkeitskriterien koppeln

Mehr unter: https://escp.eu/de/news/wirtschaftlicher-neuanfang-nach-corona-die-chance-fuer-nachhaltige-geschaeftsmodelle

 

Deflation oder Inflation? – Zur Auswirkung der Coronakrise auf die Entwicklung des Preisniveaus und die Folgen für die Kapitalmärkte

Das Coronavirus hat bekanntermaßen aktuell vielfältige Auswirkungen auf unser Leben: Das Gesundheitswesen ist in Aufruhr, die Hochschul- und Arbeitswelt wurde auf den Kopf gestellt, Kita-Betreuung und Schulunterricht finden nur eingeschränkt statt, öffentliche Veranstaltungen nicht und soziale Kontakte erfahren starke Einschränkungen. Von den Auswirkungen der sogenannten „Coronakrise“ sind aber nicht nur die genannten Bereiche betroffen, sondern auch der Realgüter- und Geldmarkt sowie die Kapitalmärkte.

Mehr unter: https://www.fom-blog.de/2020/05/deflation-oder-inflation-zur-auswirkung-der-coronakrise-auf-die-entwicklung-des-preisniveaus-und-die-folgen-fuer-die-kapitalmaerkte/

 

Recht auf Homeoffice – Pflicht oder Segen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will Recht auf Homeoffice per Gesetz. Juristin Prof. Dr. Antje G. I. Tölle: Passt ohne flankierende Reformen nicht zum Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht. Ein Interview.

Mehr unter: https://www.hwr-berlin.de/meta/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/1526-recht-auf-homeoffice-pflicht-oder-segen/

 

Digitalisierung hilft bei der Bewältigung der Krise

Die Corona-Pandemie hinterlässt deutliche Spuren in der Wirtschaft. Soloselbstständige trifft es dabei besonders hart. Eine ZEW-Kurzexpertise liefert auf Basis einer Befragung von über 16.000 Soloselbstständigen Erkenntnisse, wie stark diese in Deutschland von der Corona-Pandemie betroffen sind und inwieweit die Digitalisierung ihnen hilft, die Krise zu bewältigen.

Mehr unter: https://www.zew.de/de/presse/pressearchiv/digitalisierung-hilft-bei-der-bewaeltigung-der-krise/?cHash=aaeda2292ec5ad2ae3df56b57e4d0064

 

27. Mai 2020

 

Abgeschlossene Ausbildung trotz Insolvenz Übernahme von Azubis: Betriebe sollen Corona-Prämie erhalten

Stellt ein Handwerksbetrieb aufgrund der Corona-Folgen seine Arbeit ein, stehen auch die Ausbildungsplätze auf der Kippe. Wer jetzt Azubis eines insolventen Unternehmens übernimmt, soll mit einer Prämie belohnt werden. Es soll nicht die einzige Maßnahme zur Stabilisierung des Ausbildungsmarkts bleiben.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/uebernahme-von-azubis-corona-praemie-fuer-betriebe/150/3091/402626

 

Mögliches Referenzmessverfahren für die Analyse auf SARS-CoV-2

Digitale Tröpfchen-PCR hat das Potenzial zur Referenzmethode für die Qualitätsüberwachung medizinischer Analyselabore

Mehr unter: https://www.ptb.de/cms/presseaktuelles/journalisten/nachrichten-presseinformationen/presseinfo.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=10323&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=27&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=5&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=c5e7e162963230c8580c3f665b54f123

 

 

 

 

22. Mai 2020

 

Datenschutz für virtuelle Meetings und Events

Whitepaper zur Auswahl und datenschutzkonformer Nutzung von webbasierten Kommunikationsdiensten mit Checkliste

Mehr unter: https://www.sit.fraunhofer.de/de/presse/details/news-article/show/datenschutz-fuer-virtuelle-meetings-und-events/


Wie Unternehmen mit einer guten Finanzplanung die Krise meistern können

Für Unternehmen ist eine tagesaktuelle Finanzplanung ein wichtiger Baustein, um eine Krise zu überstehen. Prof. Dr. Michael Währisch von der Hochschule Osnabrück und Prof. Dr. Karin Breidenbach von der Fachhochschule Dortmund geben in ihrem Beitrag „Zur Sicherstellung der Liquidität in der Corona-Krise“ Hilfestellungen durch die unsichere Zeit.

Mehr unter: https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2020/05/wie-unternehmen-mit-einer-guten-finanzplanung-die-krise-meistern-koennen/

 

Privates Wagniskapital auch nach der Corona-Krise nutzen

Junge innovative Unternehmen, die auf die Vermarktung von neuen, bisher unbekannten Produkten oder Dienstleistungen setzen, haben es oft schwer, ihren Start in den Markt zu finanzieren. Der Weg über die klassische Darlehensfinanzierung ist ihnen meist verstellt, da den Banken ein Engagement zu riskant ist und die nötigen Sicherheiten fehlen. So sind diese Unternehmen auf Investoren oder Fonds angewiesen, die eine Beteiligung an den jungen Unternehmen wagen, und am Erfolg der Unternehmen durch Gewinnbeteiligung oder, häufiger noch, am Veräußerungserlös ihrer Beteiligung verdienen. Die Chancendazu stehen gut. Auch nach der Krise.

Mehr unter: https://www.zew.de/de/presse/pressearchiv/privates-wagniskapital-auch-nach-der-corona-krise-nutzen/


Mit Hilfe einer zukunftsweisenden EU-Mittelstandspolitik aus der Corona-Pandemiekrise - Strategische Leitlinie sollte kleinteilige Förderpolitik ablösen

Die Corona-Pandemiekrise bietet der Europäischen Union (EU) nach Ansicht des IfM Bonn die Chance, die bisherige kleinteilige und kurzfristige Wirtschaftspolitik für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu beenden und eine ordnungspolitisch ausgerichtete, kooperationsfördernde europäische Mittelstandspolitik zu initiieren.

Mehr unter: https://www.ifm-bonn.org/home/newsdetail/?tx_ifmstudies_newsdetail%5Bnews%5D=664&cHash=3ba4029f8bebe7324b537c6d2def6d1e

 

 

19. Mai 2020

 

Corona-Schutz: Diese Regeln gelten jetzt für den Bau

Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Beschäftigten am Arbeitsplatz vor gesundheitlichen Risiken zu schützen. Die aktuelle Corona-Pandemie stellt die Betriebe dabei vor eine besondere Herausforderung. Die BG Bau hat nun einen branchenspezifischen Arbeitsschutzstandard entwickelt, der Arbeitgebern im Baugewerbe zeigt, wie sie das Ansteckungsrisiko minimieren können bzw. müssen.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/corona-schutz-diese-regeln-gelten-jetzt-fuer-den-bau/150/22776/402211

 

15. Mai 2020

Ganzheitliches Krisenmanagement in der Corona-Krise: Politik sollte Indikatorensystem zu Gesundheit, Wirtschaft und sozialen Aspekten einführen

Das Krisenmanagement in der aktuellen zweiten Phase der Pandemie muss neben dem Gesundheitsschutz auch die Entwicklungen im wirtschaftlichen und sozialen Bereich in den Blick nehmen. Dafür sollte ein Indikatorensystem aufgestellt werden, das gesundheitliche, wirtschaftliche und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. In einem aktuellen Positionspapier legt das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung einen Vorschlag für ein solches Corona-Dashboard vor. Dieses sollte zeitnah von den Krisenstäben in Bund und Ländern eingeführt werden. Darüber hinaus sollte mit umfangreichen repräsentativen Tests und empirischen Studien zu den Wirkungskanälen von Maßnahmen die evidenzbasierte Grundlage für die politischen Entscheidungen gestärkt werden.

Mehr unter: https://www.rwi-essen.de/presse/mitteilung/386/

 

COVID-19 und Handelsaktivitäten von Privatinvestoren - Studie der Universität Paderborn attestiert Anstieg

Wie reagieren Privatinvestor*innen auf den Ausbruch von COVID-19? Expert*innen, Politiker*innen und Medien zeichnen bislang ein uneinheitliches Bild von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Auch Reaktionen von individuellen Markteilnehmer*innen sind nur schwer prognostizierbar. Eine aktuelle Studie der Universität Paderborn kommt nun zu dem Ergebnis, dass Investor*innen seit Ausbruch der Pandemie deutlich mehr Handel betreiben. Sowohl die Anzahl an Investor*innen, die auf den Finanzmärkten aktiv sind, als auch deren durchschnittliche Handelsaktivitäten sind demzufolge angestiegen.

Mehr unter: https://www.uni-paderborn.de/nachricht/93683/

 

Corona: Deutsche Wirtschaft zeigt Bodenbildung, Welthandel rückläufig

Die deutsche Wirtschaft hat den schlimmsten Absturz hinter sich und es zeichnet sich nun eine Bodenbildung ab. Ähnlich ist die Situation in den Krisenländern Italien und Spanien. Der internationale Handel geht dagegen zurück. Dies zeigen Daten aus dem IfW Corona-Datenmonitor.

Mehr unter: https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/corona-deutsche-wirtschaft-zeigt-bodenbildung-welthandel-ruecklaeufig/

 

Coronakrise als Chance für die digitale Kommunikation

Viele Berufstätige befinden sich als Folge der Coronakrise im Homeoffice, müssen sich mit digitaler Kommunikation wie Videokonferenzen und Meeting-Tools auseinandersetzen. Darüber hinaus wird Kommunikation komplexer, wenn Partner unterschiedlicher Kulturen virtuell zusammenarbeiten müssen. Björn P. Jacobsen, Professor für Internationales Management an der Hochschule Stralsund, gibt Tipps, wie virtuelle Teams ihre internationale Kommunikation optimieren können, um weltweit verfügbare Kompetenzen zu nutzen und gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Mehr unter: https://www.hochschule-stralsund.de/host/aktuelles/news/detail/n/coronakrise-als-chance-fuer-die-digitale-kommunikation-64493/

 

Szenarien für das globale Währungssystem der Zukunft

Lieferketten kollabieren, Firmen schließen, Massenarbeitslosigkeit. Covid-19 hat eine globale Finanzkrise ausgelöst und zwingt Staaten zu nie dagewesenen Rettungsaktionen. Damit nicht genug. Die Krise stellt die Hegemonie des US-Dollars in Frage und könnte das globale Währungssystem neu definieren. Ein Team des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat vier Zukunftsszenarien entwickelt, die zeigen, wie sich die politischen Entscheidungen auf die Welt nach Corona auswirken.

Mehr unter: https://www.iass-potsdam.de/de/news/zukunftsvisionen-globales-finanzsystem

 

Innovationen sind auch bei Heimarbeit möglich

Auch ohne persönliche Arbeitstreffen ist Kreativität möglich, wenn die richtigen Kommunikationsmedien gewählt werden – das hat eine Untersuchung von Wirtschaftswissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover und der Universität zu Köln ergeben.

Mehr unter: https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/innovationen-sind-auch-bei-heimarbeit-moeglich/

 

Entscheidende Faktoren bei der Eindämmung der Corona-Pandemie: Schulen und Kitas, Ausgangsbeschränkungen, Profi- und Breitensport

Den größten Effekt unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland hatten die Schul- und Kitaschließungen. Das stellen die Wissenschaftler Enzo Weber und Tobias Hartl in einer am Dienstag veröffentlichten Studie fest. Beide forschen am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und an der Universität Regensburg.

Mehr unter: https://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/corona_eindaemmung.aspx

 

Hilfe aus dem Labor der Hochschule Osnabrück: Macher gegen Virus

Lehrende des Industrial Designs an der Hochschule Osnabrück produzieren 3D-Schutzvisiere und verteilen sie gratis an Krankenhäuser, Pflegeheime und Rettungsdienste.

Mehr unter: https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2020/05/makers-vs-virus-id/

 

Wirtschaftliche Herausforderungen der Corona-Krise bestmöglich bewältigen - Hilfestellung für Unternehmen und Politik

Welche Langzeitschäden kann das Coronavirus dem Wirtschaftssystem zufügen? Und wie können wir diese Schäden minimieren? Fragen, die derzeit Politiker*innen, Geschäftsführer*innen, Fachleute und Bürger*innen beschäftigen. Unter dem Titel „COVID-19: TRR 266 Research Insights – Addressing the economic challenges caused by COVID-19“ teilen nun mehr als 80 Wissenschaftler*innen, die auf Steuern und Rechnungslegung spezialisiert sind, ihre Einsichten und Erkenntnisse.

Mehr unter: https://www.uni-paderborn.de/nachricht/93769/

 

Neue Webseite der Initiative

Neue Qualität der Arbeit (INQA) ist online Angesichts der aktuellen Herausforderungen von Unternehmen und Beschäftigten in Zeiten der Corona-Pandemie gibt die neu strukturierte, übersichtliche Webseite mit dem derzeitigen Schwerpunkt „Covid-19: Beschäftigte schützen, Arbeit gut gestalten“ Orientierung und Unterstützung: Denn Arbeitgeber und Beschäftigte arbeiten derzeit unter neuen Herausforderungen: Arbeitsabläufe müssen anders gestaltet werden, dabei sind die Umstellung auf das Home-Office sowie der aktuelle Arbeits- und Gesundheitsschutz auch eine Bewährungsprobe für Beschäftigte und Unternehmen. Zudem sind neue Konzepte für kleine und mittlere Unternehmen gefragt, wenn ihre Existenz bedroht ist. Hier bietet die neue Webseite aktuelle Informationen und umfangreiches Wissen rund um die Themen „Gute Führung im Home-Office“, „Basisarbeit“, „Selbstständige und Kleinstunternehmer*innen“ und „Psychische Gesundheit“. Die neue Webseite richtet sich an Beschäftigte ebenso wie an Geschäftsführungen, Führungskräfte, Personalverantwortliche und Betriebsrät*innen und bringt die verschiedenen Akteur*innen persönlich und virtuell zusammen.

Mehr unter www.inqa.de

 

Risikoplanung in Pandemiezeiten: Kostenlose Planungstools für Unternehmen

Insbesondere Kleinst-Unternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen verfügen häufig nicht über die Instrumente und Ressourcen, die in Zeiten einer Pandemie eine Risikoplanung zum Schutz der Beschäftigten ermöglichen. Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) und der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) bieten jetzt Hilfe an: In Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin in Mainz und der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf wurden kostenfreie Planungstools entwickelt, um die Rechtssicherheit für Unternehmer*innen und den Schutz der Beschäftigten in diesen Unternehmen gleichermaßen zu verbessern. Es stehen ab sofort zwei web-basierte Anwendungen in Form von Checklisten zur Verfügung, die eine Hilfestellung bei der Rückkehr aus dem Shutdown (RecoveryPlan) sowie bei der Planung und Vorbereitung von dienstlichen Auslandsreisen (RABiT) geben. Beide Tools finden Sie unter www.gesundekmu.de 

Mehr unter: https://www.dgaum.de/kommunikation/pressemitteilungen/meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=327&cHash=332735c005a22b9b32772a89cbc45231

 

Coronavirus: Bosch nimmt vollautomatisierte Anlagen für Maskenfertigung in Betrieb

Über eine halbe Million Masken wird das Unternehmen, das einen Standort im Saarland hat, zukünftig täglich produzieren. Der Bosch-Sondermaschinenbau hat dafür eineSpezialanlage zur Maskenfertigung entwickelt. Weltweit produzieren fünf vollautomatisierte Fertigungslinien an vier Bosch-Standorten Mund-Nasen-Bedeckungen zum Schutz vor Infektionen. Bosch stellt Unternehmen die Konstruktionspläne der Spezialanlage kostenfrei zur Verfügung.

Mehr unter: https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/coronavirus-bosch-nimmt-vollautomatisierte-anlagen-fuer-maskenfertigung-in-betrieb-211776.html

 

 

12. Mai 2020

 

Der Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK) informiert Sie darüber, dass sich seine Bemühungen in den letzten Wochen dahingehend ausgezahlt haben, dass das BMWi und Germany Trade & Invest (GTAI) Unternehmen auf einer Sonderseite https://www.gtai.de/gtai-de/trade/specials/gesundheitswirtschaft-234814 eine erste Orientierung und konkrete Unterstützungsangebote im Bereich Gesundheitswirtschaft/Schutzausrüstung/med. Engpassprodukte anbieten.

 

Auch ein Servicetelefon wurde für Unternehmen eingerichtet. Zu folgenden Themen werden Informationen, weiterführende Links, Kontaktadressen und konkrete Ansprechpartner angeboten:

  • Benötigte Produkte, Beschaffungsstellen und Verfahren
  • Relevante Normen und Zulassungsverfahren
  • Kontakte und Informationen für branchenfremde Unternehmen
  • Förderung von Investitionen und Unternehmensberatungen
  • Unterstützung im Auslandsgeschäft
  • Exportbeschränkung für medizinische Schutzausrüstung
  • Wirtschaftliche Auswirkungen auf Auslandsmärkte

 

Beachten Sie bitte dabei auch die Änderungen bei den zuständigen Beschaffungsstellen.

 

DIHK befindet sich im Austausch mit dem GTAI, um diese Seite mit weiteren Informationen zu ergänzen, zum Beispiel bezüglich der Kontaktbörsen.

11. Mai 2020

 

Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) richtet einen Arbeitsstab ein, der den zeitnahen Aufbau nationaler und europäischer Wertschöpfungsketten für Schutzausrüstungen, Testausstattungen und Wirkstoffe unterstützen soll. Zunächst wird der Fokus auf Schutzausrüstung liegen.

In einem ersten Schritt unterstützt das BMWi die Produktion von Vliesstoffen (seit dem 1. Mai), die für zertifizierte Masken gebraucht werden. Die Herstellung von Filtervlies dient als Vorprodukt für die Herstellung von Atemschutz- und medizinischen Gesichtsmasken. Die Förderung der Produktion von Vliesstoffen beträgt 30 Prozent der Investitionen in Anlagen zur Produktion von Filtervlies und ist auf maximal 10 Millionen Euro je Unternehmen begrenzt. Auch rückwirkend können Investitionen, die seit dem 28. Februar 2020 getätigt werden, gefördert werden. Die Frist für die Antragstellung endet am 30. Juni 2020. Die Förderung richtet sich an Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Die Produktion mit der geförderten Anlage muss bis zum 31. März 2021 starten. Es ist vorgesehen, kurzfristig auf dieser Grundlage die Richtlinie schrittweise um weitere Produktions- und Produktbereiche für Schutzausrüstungen zu ergänzen.

 

8. Mai 2020

So kommen Familienunternehmen durch die Corona-Krise

Erkenntnisse aus der Wissenschaft bieten Überblick und Hilfestellungen für die aktuelle Krise und zukünftige Herausforderungen.

Mehr unter: https://www.uni-wh.de/detailseiten/news/so-kommen-familienunternehmen-durch-die-corona-krise-8236/

 

Konzept für nachhaltiges Investitionsprogramm gegen die Corona-Rezession

Gemeinsame Empfehlung von Wirtschaftsforschern Konzept für nachhaltiges Investitionsprogramm gegen die Corona-Rezession Die deutsche Wirtschaft braucht einen starken staatlichen Impuls, um möglichst rasch aus der von der Corona-Krise verursachten tiefen Rezession zu kommen und auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zu gelangen. Das staatliche Engagement ist nötig, weil sonst der wirtschaftliche Schock, vergleichbar mit den 1930er Jahren, eine wirtschaftliche Normalisierung dauerhaft blockieren könnte – mit gravierenden Folgen für die gesamte Gesellschaft.

Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-23433.htm

 

„Versorgungsrelevante” Berufe in der Corona-Krise

Zur Eingrenzung der Corona-Pandemie wurde die wirtschaftliche Aktivität stark heruntergefahren. Eine Ausnahme bilden dabei die sogenannten „system- oder versorgungsrelevanten“ Bereiche, die durch besondere Regelungen umfassend am Laufen gehalten oder sogar ausgebaut werden. Dieses Gutachten untersucht die Fachkräfte-situation und Fachkräftepotenziale in kritischen Infrastrukturen.

Mehr unter: https://www.iwkoeln.de/studien/gutachten/beitrag/alexander-burstedde-versorgungsrelevante-berufe-in-der-corona-krise.html

 

Wie wird Home-Office nach Corona aussehen?

Die Produktivität sowie die Vor- und Nachteile von Home-Office gegenüber der Arbeit im Büro wurden bereits vor der Corona-Krise von Unternehmen und Politik diskutiert. Studien und die Praxis zeigen, dass Arbeitnehmer durchaus selbst in der Lage sind, einzuschätzen, ob sie durch die Möglichkeit des Home-Office produktiver werden. Juniorprofessorin Dr. Elena Shvartsman von der WHU – Otto Beisheim School of Management fasst diese Erkenntnisse zusammen und stellt Überlegungen zu den Auswirkungen des Home-Office und zur Gestaltung des Arbeitens nach Corona an. Laut Shvartsman sollten Unternehmen bei ihren Entscheidungen auch den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter Gehör schenken.

Mehr unter: https://www.whu.edu/de/magazin/unternehmen-sollten-auch-die-beduerfnisse-ihrer-mitarbeiter-beachten/

 

Aktuelle Freiheitseinschränkungen als Chance für die rasche Digitalisierung des industriellen Service

Prof. Dirk Stegelmeyer von der Frankfurt UAS erklärt, wieso der Maschinen- und Anlagenbau die Digitalisierung des Service nun rasch angehen sollte

Mehr unter: https://www.frankfurt-university.de/de/newsmodule/pressemitteilungen/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=4249&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5d1d516f3a22d8b7fcd0089701540c92

 

Nachhaltigkeit durch Pandemie?

Knapp 30 Prozent der Deutschen sehen in der Krise eine Chance Am 3. Mai ist der deutsche Erdüberlastungstag. Mehr als ein Viertel der Bürgerinnen und Bürger denkt, dass die Corona-Pandemie ein Umdenken hin zu einem nachhaltigeren und klimaschonenderen Wirtschaftssystem auslöst.

Mehr unter: https://www.wissenschaftsjahr.de/2020/fileadmin/WJ20/Presse/Pressemitteilungen/WJ20_PM_Erdueberlastungstag.pdf

 

Frühjahrsprojektion 2020: Altmaier kündigt 4-Stufen-Plan an

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die „Frühjahrsprojektion der Bundesregierung 2020“ vorgestellt. Demnach rechnet die Bundesregierung für das Jahr 2020 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 6,3 % (preisbereinigt). Für das Jahr 2021 wird im Zuge des Aufholprozesses ein Zuwachs in Höhe von 5,2 % erwartet.

Mehr unter: https://www.mittelstandsbund.de/themen/finanzen/fruehjahrsprojektion-2020-altmaier-kuendigt-4-stufen-plan-an/


Customer Service in Zeiten von Corona

Im Interview erklärt Wolfgang Heimsch, Leiter Kundenservice (Customer Service) bei Siemens Healthineers, wie der Customer Service in Zeiten von Corona abläuft und wie eine Krise als Beschleuniger der Digitalisierung wirken kann.

Mehr unter: https://www.devicemed.de/customer-service-in-zeiten-von-corona-a-926584/?cmp=nl-225&uuid=8B3B4A47-A132-E7B7-E344C0BBBB480581

 

Wie DAX-Konzerne die Krise meistern

Hunderttausende sind im Homeoffice, Lieferketten funktionieren häufig nicht mehr. Unternehmen, die ihre Hausaufgaben in Sachen Digitalisierung gemacht haben, scheinen dabei besser durch die Krise zu kommen.

Mehr unter: https://www.cio.de/a/wie-dax-konzerne-die-krise-meistern,3548894?tap=9e2dc553f840ba3d111ee8bcb1dc7f2a&utm_source=CIO%20News&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&pm_cat[1]=it%20management%20allgemein&pm_cat[2]=digitalisierung&r=1716247853133175&lid=1475375&pm_ln=9

 

Corona: Tourismus braucht regional unterschiedliche Öffnungsstrategien

Regionen mit niedrigen Corona-Fallzahlen und einer hohen wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus sollten das Übernachtungsgeschäft zeitnah wieder öffnen dürfen. Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein würden von Lockerungen überproportional profitieren und weisen nur unterdurchschnittliche Infektionsraten auf. Eine bundeseinheitliche, nur schrittweise Öffnung des Tourismus würde willkürlich Betriebe ausschließen und hätte noch wochenlange Schließungen zur Folge.

Mehr unter: https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/corona-tourismus-braucht-regional-unterschiedliche-oeffnungsstrategien/


Coronakrise: „Autokaufprämie ist das falsche Instrument“

Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel) kommentiert die Diskussion um eine Kaufprämie für Fahrzeuge zur Stützung der deutschen Automobilindustrie. „Eine Autokaufprämie ergibt ökonomisch keinen Sinn, setzt falsche industriepolitische Anreize und nützt dem Klimaschutz nicht“.

Mehr unter: https://www.ifw-kiel.de/de/media-pages/news/2020/coronakrise-autokaufpraemie-ist-das-falsche-instrument/


Resiliente Produktion nach der Corona-Krise

Viele Unternehmen fahren derzeit ihre Produktion herunter oder stellen sie sogar ganz ein. Doch seit kurzem ist nicht mehr nur die Umstellung auf Corona-Krisenzeiten Thema, berichtet Dr. Tobias Heinen, Mitgründer und Geschäftsführer von Grean GmbH, einer Ausgründung des Instituts für Fabrikanlagen und Logistik der Leibniz-Universität Hannover (IFA). „Die Unternehmer beschäftigt nun schon vermehrt die Frage, wie sie die Produktion wieder hochfahren können.“ Das dürfte sehr viel schwieriger werden als das Herunterfahren. „Da die meisten Firmen ihr Netzwerk möglichst kosteneffizient gestaltet und daher kaum Bestände gelagert haben, reagieren die Wertschöpfungsketten extrem auf Störungen“, warnt Prof. Peter Nyhuis, Mitglied des WGP-Präsidiums und Leiter des IFA Hannover. „Viele Produktionsschritte wurden zudem ausgelagert, so dass Abhängigkeiten noch komplexer wurden. Produzierende Firmen müssen deswegen jetzt ihre Wertschöpfungsketten überdenken und in eine weniger kosten- und mehr leistungsorientierte Produktionsplanung und -steuerung überführen.“

Mehr unter: https://wgp.de/de/resiliente-produktion-fuer-die-zeit-nach-der-corona-krise/

 

4. Mai 2020

 

„Corona lehrt: sei von niemandem auf der Welt komplett abhängig“ - IESE-Professoren Sachon und Keppel: der Pandemie einen Schritt voraus

„Unternehmen müssen alle Prozesse und Lieferketten überdenken. Die jahrzehntelange Globalisierung schuf Abhängigkeiten, die nun reduziert werden müssen.“ Noch mehr Flexibilität sei die Lehre aus der Corona-Krise, so Marc Sachon und Michael F. Keppel, Professoren an der IESE Business School. Sich auf Lieferer aus nur einem Land zu verlassen sei nicht ratsam. Corona sei die größte Bewährungsprobe für Unternehmer seit 1945. „Corona schlägt schnell zu, überraschend – ein Unternehmen muss ebenso schnell reagieren können“.

Mehr unter: https://idw-online.de/de/news745355

 

Corona-Folgen - Innovative Start-ups stärker bedroht als andere Unternehmen

Aktuelle Studie der Uni Hohenheim: Corona-Lockdown bedroht Existenz vieler deutscher Start-ups. Um die Innovationskraft des Landes nicht zu gefährden, braucht es zielgerichtete Programme.

Mehr unter: https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=47567&cHash=8141789f7d848bfb300e675252223c5e

 

Steuerpolitik als Stellschraube

Im Verlauf der Corona-Krise werden fortwährend die Rufe nach staatlicher Unterstützung für die Wirtschaft lauter. Bund und Länder reagierten bereits mit milliardenschweren Hilfspaketen. Wie die Unterstützung für Unternehmen von steuerlicher Seite her funktionieren kann, und wie sie sich dadurch mittelfristig schneller erholen können, hat Prof. Dr. Martin Jacob von der WHU - Otto Beisheim School of Management untersucht.

Mehr unter: https://www.whu.edu/de/magazin/steuerpolitik-als-stellschraube/

 

KI versus Corona: Wie intelligente Robotik unterstützen kann

Lernende Systeme - Die Plattform für Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz kann auf vielfältige Weise bei der Bewältigung der Corona-Pandemie unterstützen. Die Plattform Lernende Systeme stellt auf ihrer Website KI-Anwendungen vor, die bereits zum Einsatz kommen oder künftig helfen können. Dazu zählen intelligente Roboter, die beanspruchte oder fehlende Fachkräfte entlasten. Einen Überblick über Möglichkeiten, Beschränkungen und künftige Forschungsschwerpunkte liefert Prof. Dr. Dr. h.c. Frank Kirchner, Inhaber des Lehrstuhls für Robotik an der Universität Bremen und Wissenschaftlicher Direktor des Robotics Innovation Center am Bremer Standort des DFKI. Er leitet die Arbeitsgruppe Lebensfeindliche Umgebungen der Plattform Lernende Systeme. Müssen ältere Beschäftigte dem Arbeitsplatz fernbleiben? Seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen in Deutschland wurden vielfach Beschäftigte im öffentlichen Dienst – unter anderem Lehrerinnen und Lehrer – ab einem Alter von 60 Jahren dazu angehalten, zuhause zu bleiben. Begründet wurde dies mit dem besonders hohen Risiko Älterer für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Allerdings könnte ein Fernbleiben-Müssen vom Arbeitsplatz für viele ältere Beschäftigte den Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten.

Mehr unter: https://www.dgsmp.de/wp-content/uploads/2020/04/200427_News_DGSMP_Pressemitteilung_Policy_Brief_Kompetenznetz_zu_Covid-19.pdf

 

BZgA mit neuem digitalem Informationsangebot zum Coronavirus

Ab sofort Einbindung von Bürgerinformationen auf nicht-kommerziellen Webseiten möglich. Auf der Internetseite infektionsschutz.de beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) seit Beginn der Pandemie aktuell und fachlich gesichert Fragen zum Coronavirus, darunter auch häufig gestellte Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern.

Mehr unter: https://www.infektionsschutz.de/

 

Corona-Krise: Medtech-Industrie erwartet Umsatzrückgang

Auch die Medizintechnikindustrie bleibt von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise nicht verschont. Laut einer aktuellen Umfrage der Medizintechnik im Industrieverband Spectaris und der Medical Mountains GmbH bewertet die Mehrheit der Befragten die aktuelle Geschäftslage als verschlechtert und erwartet bei einem längeren Lockdown einen Umsatzrückgang.

Mehr unter: https://www.devicemed.de/corona-krise-medtech-industrie-erwartet-umsatzrueckgang-a-927482/?cmp=nl-225&uuid=8B3B4A47-A132-E7B7-E344C0BBBB480581

 

IAB-Arbeitsmarktbarometer fällt auf den niedrigsten Wert seit seinem Bestehen

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer stürzte im April gegenüber dem Vormonat um 6,8 Punkte ab. Mit 93,5 Punkten weist der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) damit den niedrigsten Wert seit seinem Bestehen auf. Der Rückgang ist beispiellos – das gilt sowohl für das Arbeitsmarktbarometer insgesamt wie für seine Einzelkomponenten, die Arbeitslosigkeitsentwicklung und den Beschäftigungsausblick.

Mehr unter: https://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/ab0420.aspx

 

 

Mobiles Arbeiten als Chance für den ländlichen Raum

Neues Forschungsvorhaben "MALA - Mobiles Arbeiten auf dem Lande" am Institut Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt widmet sich der Frage, welche Entwicklungschancen sich durch die neuen Formen von Erwerbsarbeit für unsere Gesellschaft bieten.

Mehr unter: https://www.fh-erfurt.de/fhe/fachhochschule/aktuelles/meldungen/3000-mobiles-arbeiten-als-chance-fuer-den-laendlichen-raum/

 

Neue Geschäftsmodelle trotz(en) der Krise

Viele Unternehmen versuchen, mit neuen kreativen Wegen und Geschäftsideen dem Coronavirus zu trotzen. Die Beispiele zeigen, welche Wege kleine und mittlere Unternehmen beschreiten und was wir daraus vielleicht für die Zeit danach lernen können.

Mehr unter: https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/innovation/blog/2020/neue-geschaeftsmodelle-trotzen-der-krise/?tx_rkwmailer[mid]=32818

 

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Tourismuswirtschaft - Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse einer Befragung touristischer Leistungsanbieter in Deutschland

Das Institut für Tourismus- und Regionalforschung der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat in der Zeit vom 09.04.2020 bis 24.04.2020 973 touristische Leistungsanbieter in Deutschland nach ihrer Einschätzung der Folgen der Corona-Pandemie auf die Tourismuswirtschaft befragt. Die Aussagen haben eine Genauigkeit von > 95 % (Signifikanzniveau) bei einer Fehlertoleranz von < 5 %.

Mehr unter: https://www.ostfalia.de/cms/de/huk/kommunikation/presse/pressemitteilungen-2020/ergebnisse-befragung-tourismuswirtschaft/index.html

 

Corona-Auswirkungen: - Auch im Homeoffice lässt sich die Privatheit schützen

Das veränderte Verhalten von Internet-Nutzern während der Corona-Krise beeinflusst auch das Verhalten der Konzerne. Aber trotz deren Datensammelwut ist auch im Homeoffice ein Schutz der Privatheit möglich.

Mehr unter: https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=47584&cHash=f7703aab45587b99094bbd6207a3fc89

 

Produzieren trotz Corona: Unternehmen in der Pandemie betriebsfähig halten

Produzierende Unternehmen müssen angesichts der COVID-19-Pandemie mit großen Umwälzungen rechnen. Mit seiner Initiative »Produzieren trotz Corona« unterstützt das Fraunhofer IPK die fertigende Industrie dabei, sich schnell und effizient auf die veränderten Rahmenbedingungen einzustellen.

Mehr unter: https://www.ipk.fraunhofer.de/de/medien-aktuelles/presseinformationen/20200429-produzieren-trotz-corona.html

 

Corona: Deutscher Stromverbrauch deutlich unter Normalniveau

Der Stromverbrauch in Deutschland hat sich seit dem Lockdown immer weiter vom erwartbaren Niveau entfernt, dies zeigen Daten aus dem IfW Corona-Datenmonitor. Der Stromverbrauch wird stark von der Industrieproduktion beeinflusst und deutet dort auf einen Einbruch seit dem Lockdown um rund 20 Prozent hin. Noch ausgeprägter sind die Rückgänge in Italien und Spanien. Eine kurzfristige Erholung zeichnet sich durch die jetzt beschlossenen Lockerungen noch nicht ab, wie das Beispiel Österreich zeigt.

Mehr unter: https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/corona-deutscher-stromverbrauch-deutlich-unter-normalniveau/

 

29. April 2020

Neue Liquiditätshilfen. Coronavirus und die Folgen: Die wichtigsten Fragen und Antworten für Handwerker

In Deutschland sind tausende Bürger mit dem Coronavirus infiziert, die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt, in den USA entspannt sich die Situation kaum. Da wächst weiter die Verunsicherung – auch im Handwerk. Was Betriebschefs jetzt wissen müssen. 

Mehr unter: https://www.handwerk-magazin.de/coronavirus-und-die-folgen-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-fuer-handwerker/150/378/399889

 

27. April 2020

Zufrieden und produktiv im Home-Office. Ad-hoc-Studie zur Home-Office-Zufriedenheit im Kontext der Corona-Pandemie

Wie erleben Beschäftigte die aktuelle, pandemiebedingte Arbeitssituation im Home-Office? Welche Verbesserungsmöglichkeiten können Unternehmen für die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs schaffen? Und welchen Einfluss können die Erfahrungen der Beschäftigten auf die zukünftige Arbeitsplatzgestaltung haben? Eine Ad-hoc-Studie der TH Köln hat die derzeitige Home-Office-Situation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern branchenübergreifend untersucht und daraus Handlungsempfehlungen für Unternehmen abgeleitet.

Mehr unter: https://www.th-koeln.de/hochschule/zufrieden-und-produktiv-im-home-office_74310.php

 

Acht Tipps zur Rettung der Kundenbeziehung in der Corona-Krise

Prof. Dr. Cornelia Zanger, die an der TU Chemnitz im Bereich Event- und Messemanagement forscht, gibt Hinweise für ein erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement in Krisensituationen

Mehr unter: https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/2020/04.21-12.43.html


Revolutionäres Händedesinfektionssystem für öffentliche Orte

Greifswalder Forscher des Leibniz-Institutes für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) entwickeln neuartiges Desinfektionsmittel und präsentieren Pilotanlage zur Händedesinfektion.

Mehr unter: https://www.inp-greifswald.de/de/aktuelles/presse/pressemeldungen/2020/default-title/

 

Koalitionsausschuss entscheidet neue Corona-Hilfen

Am Mittwoch, den 22. April 2020, hat der Koalitionsausschuss weitere Corona-Hilfen beschlossen. Die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD haben die in den Verhandlungen beschlossenen Maßnahmen auf ihren Webseiten zusammengefasst. Eine Konkretisierung zur Ausgestaltung der neuen Maßnahmen erfolgt an dieser Stelle, sobald weitere Informationen vorliegen. Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses mit Relevanz für den Mittelstand und KMU zusammengefasst.

Mehr unter: https://www.mittelstandsbund.de/themen/allgemein/koalitionsausschuss-entscheidet-neue-corona-hilfen/

 

Europäischer Wiederaufbaufonds zu vage und zu spät

Bei der jüngsten EU-Gipfel-Videokonferenz zur Bekämpfung der durch die Corona-Pandemie ausgelösten Folgen haben sich die europäischen Staats- und Regierungschefs auf ein 500 Milliarden Euro schweres Rettungspaket sowie auf einen Europäischen Wiederaufbaufonds („European Recovery Fund“) geeinigt. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW Mannheim, nimmt dazu Stellung.

Mehr unter: https://www.zew.de/de/presse/pressearchiv/europaeischer-wiederaufbaufonds-zu-vage-und-zu-spaet/

 

23. April 2020

 

Massentaugliche „Face Shields“ durch Spritzgussverfahren

Ein Gesichtsschutz aus Kunststoff ersetzt eine Atemmaske zwar nicht, kann aber eine sinnvolle Ergänzung sein. Igus ist jetzt in die Produktion dieser Ausrüstungsteile eingestiegen.

Mehr unter: https://www.devicemed.de/massentaugliche-face-shields-durch-spritzgussverfahren-a-925474/?cmp=nl-225&uuid=8B3B4A47-A132-E7B7-E344C0BBBB480581

 

Immer mehr Unternehmen von der Corona-Pandemie betroffen

Die aktuelle Corona-Krise schlägt sich auch auf den Internetseiten von in Deutschland ansässigen Unternehmen nieder. Innerhalb der vergangenen vier Wochen hat sich der Anteil der Unternehmen, welche die Corona-Pandemie auf ihrer Webseite erwähnen, um knapp vierzig Prozent auf zuletzt mehr als 150.000 Unternehmen (14,2 Prozent) erhöht. Sowohl der Anteil der betroffenen Unternehmen, als auch die Gründe für die Nennung unterscheiden sich dabei je nach Branche und geografischer Lage.

Mehr unter: https://www.zew.de/de/presse/pressearchiv/immer-mehr-unternehmen-von-der-corona-pandemie-betroffen/

 

Covid-19-Krise und die erwarteten Auswirkungen auf F&E in Unternehmen

Der konjunkturelle Einbruch wird auch die Bereitschaft der Unternehmen beeinflussen, in Forschung und Entwicklung (F&E) und damit in langfristige Zukunftsinvestitionen zu investieren und neue Produkte und Dienstleistungen am Markt einzuführen. Dieser Policy Brief fasst Erfahrungen aus vergangenen Rezessionen zusammen und fragt, was wir daraus für die aktuelle Corona-Krise lernen können.

Mehr unter: https://www.zew.de/de/publikationen/covid-19-krise-und-die-erwarteten-auswirkungen-auf-fe-in-unternehmen/?cHash=703e548e92c4e463396a40656c76a260

 

Handlungsoptionen im Spiegel der Corona Pandemie: vom Krisen-Modus zu nachhaltigen Verbesserungen

Quasi im Corona-Krisen-Modus ist in den letzten Wochen in unterschiedlichsten Bereichen der Arbeits- und Lebenswelt Neues entstanden. Nicht immer musste dafür das Rad neu erfunden werden, an vielen Lösungsansätzen wird längst in anderen Zusammenhängen geforscht. In einem aktuellen Impulspapier steuert das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) Aspekte aus seiner Forschungsarbeit bei, die sich auf die Gesundheitsversorgung wie auch auf Maßnahmen zur Abwehr der ökonomischen und sozialen Folgen beziehen. Der aktuelle „Shut-down“ erweist sich dabei auch als Chance, mit den neuen Erkenntnissen und Ideen zukünftig die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Mehr unter: https://www.iat.eu/presse/2020/handlungsoptionen-im-spiegel-der-corona-pandemie-vom-krisen-modus-zu-nachhaltigen-verbesserungen-20042020.html

 

Pharmaindustrie beschleunigt Arbeit an Virus-Tests und Impfstoffen - Was sonst Monate oder Jahre brauche, werde nun binnen weniger Wochen erledigt

Pharmaindustrie und Arzneimittelbehörden haben ihre Arbeitsabläufe angesichts der Covid-19-Krise erheblich beschleunigt. Was sonst Monate oder Jahre brauche, werde nun binnen weniger Wochen erledigt, sagten Branchenvertreter am Montag bei einer Veranstaltung des Verbandes EFPIA. Bis zum Ende des Jahres könne man deshalb mit Impfstoffen gegen Sars-CoV-2 rechnen, erklärte Paul Stoffels von Johnson & Johnson und dessen Konzernteil Janssen Pharmaceutica.

Mehr unter: https://www.bionity.com/de/news/1165932/pharmaindustrie-beschleunigt-arbeit-an-virus-tests-und-impfstoffen.html?pk_campaign=ca0264&WT.mc_id=ca0264

 

Corona-Krise: 14 Prozent in Kurzarbeit – 40 Prozent können finanziell maximal drei Monate durchhalten

Die Corona-Krise in Deutschland macht sehr deutlich, wie unterschiedlich Beschäftigte in beruflich und wirtschaftlich schwierigen Situationen abgesichert sind oder auf unterstützende Regeln vertrauen können.

Mehr unter: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-23098.htm

 

21. April 2020

Regeln zum „SARS CoV-2 Arbeitsschutzstandard“ von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

Die vorgelegten Regelungen wurden vom Bundesarbeitsministerium (BMAS) gemeinsam mit den Sozialpartnern, den Bundesländern sowie Vertretern der gesetzlichen Unfallversicherung erarbeitet. Sie sehen Verhaltensregeln vor und geben Hinweise zu organisatorischen Maßnahmen in den Betrieben oder zu Schutzausrüstungen. Die BG BAU will deren Umsetzung in der Baubranche aktiv unterstützen und dazu umfangreiche Angebote zur Verfügung stellen.

Mehr unter: https://www.baulinks.de/webplugin/2020/0542.php4

 

Nach Bundesentscheidung: Diese Regeln gelten in den Bundesländern

Die Übersicht fasst erste wichtige Regelungen der Bundesländer für Gesellschaft und Handwerk zusammen.

Mehr unter: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/nach-bundesentscheidung-diese-regeln-gelten-in-den-bundeslaendern/150/3091/401294

 

 

20. April 2020

 

Neue Sensorlösung für Beatmungsgeräte

Die weltweite Nachfrage nach Sensoren für Beatmungsgeräte steigt. Als einer der führenden Sensorikhersteller hat Sensirion nun in einem Entwicklungssprint den neuen, für Beatmungsanwendungen optimierten und in hohen Volumen verfügbaren Durchflusssensor SFM3019 zur Marktreife gebracht.

Mehr unter: https://www.devicemed.de/neue-sensorloesung-fuer-beatmungsgeraete-a-923924/?cmp=nl-433&uuid=8B3B4A47-A132-E7B7-E344C0BBBB480581

 

Ultraschall und Megaschall im Kampf gegen Corona: Desinfektionsmittelnebel und Qualitätskontrollen von Schutzmasken

Schon vor der Coronakrise wurden die Ultraschall-Zerstäuber der Sonosys Ultraschallsysteme GmbH für das Aufbringen bzw. Zerstäuben von Desinfektionsmitteln verwendet. Diese Zerstäuber arbeiten im Gegensatz zu Druckluftzerstäubern mittels Ultraschalldüsen, welche einen feinen Nebel bilden. Vor allem bei der Desinfektion von größeren Flächen sind eine gewisse Menge an zerstäubter Flüssigkeit und die Ausbildung eines gleichmäßigen, feinen Tröpfchenfilms notwendig. Dies können die Ultraschall-Zerstäuber mit Flüssigkeitsdurchsätzen von bis zu 20 l pro Stunde liefern.

Mehr unter: https://www.ivam.de/news/ultrasonic_nebulizer_in_the_fight_against_corona_disinfectant_mist_and_quality_control_of_protective_masks?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=MikroMedia

 

15. April 2020

 

Wie die Kosten der Corona-Krise bewältigen?

Die Politik sollte auf die Gesamtsituation achten, und nicht nur auf die täglich neu gemeldeten Fallzahlen. Bei vorzeitiger Lockerung der Maßnahmen würde die Epidemie sich stärker auswirken, und die Gesamtkosten würden substantiell steigen, so die Autoren einer neuen Studie von Wissenschaftlern aus Frankfurt, Berkeley und Berlin über die sozioökonomischen Folgen von „social distancing“ , die wegen der hohen Brisanz vorab online veröffentlicht wurde. Optimal wäre es demnach, das strenge ‚social distancing‘ mindestens so lange beizubehalten, bis die Fallzahlen im Verhältnis zu den Test-Kapazitäten so weit gesunken sind, dass eine flächendeckende Nachverfolgung der Einzelfälle möglich würde.

Link zur Vorabveröffentlichung: https://arxiv.org/abs/2004.00493

Eine Grafik zum Download finden Sie unter dem folgenden Link: www.uni-frankfurt.de/87170074

Mehr unter: https://www.muk.uni-frankfurt.de/87178784/Wie_die_Kosten_der_Corona_Krise_bew%C3%A4ltigen?

 

Coronavirus-Pandemie wird sich auch auf die gewerblichen Gründungen auswirken - IfM Bonn erwartet eine höhere Anzahl an Gründungen mit IT-basierten Geschäftskonzepten

„Es ist davon auszugehen, dass das Gründungsgeschehen in diesem Jahr aufgrund der Coronavirus-Pandemie weiter rückläufig sein wird – besonders jedoch in den Bereichen, in denen krisenbedingt die Nachfrage einbricht", erklärt Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen). "In welchem Ausmaß die Gründungsaktivitäten zurückgehen werden, hängt allerdings auch von der Dauer der akuten Krise ab: Werden die Einschränkungen ab Mai sukzessive wieder aufgehoben, werden sicherlich viele der geplanten Gründungsvorhaben zeitlich verzögert noch umgesetzt. Hält der Stillstand über mehrere Monate an, führt dies unter Umständen sogar zu verstärkten Gründungsaktivitäten, weil die Selbstständigkeit eine Alternative zur Arbeitslosigkeit darstellen kann."

Mehr unter: https://www.ifm-bonn.org/home/newsdetail/?tx_ifmstudies_newsdetail%5Bnews%5D=651&cHash=7a368e7eac2ed5493dc8cceee86bb3c5